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    Lehrstuhl für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen

    Neue Mitarbeiter am Lehrstuhl

    06.10.2017

    Zwei neue Gesichter sind ab dem Wintersemester 2017/18 neben Julia Rath als Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen.

    Zwei neue Gesichter sind ab dem Wintersemester 2017/18 neben Julia Rath als Wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen.

    Maximilian Häberlein hat das Lehramtsstudium der Latinistik und Kath. Theologie für Gymnasien nach Abitur und Wehrdienst begonnen und im Frühjahr 2017 mit dem Ersten Staatsexamen abgeschlossen. Seine Faszination für alte Sprachen, Texte und Kulturen begann bereits in der Schule und hat sich während des Studiums im besonderen Interesse am Alten Testament gezeigt. Am Lehrstuhl war er auch als studentische Hilfskraft tätig und hat seine Zulassungsarbeit zum Wein- und Weinbergmotiv im Amosbuch verfasst. Dem Alten Testament wird er nun als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl weiter treu bleiben. Er arbeitet zudem an einer Dissertation zur Septuaginta-Fassung des Hiobbuchs, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Gottesreden liegen wird.

    Verena Sauer hat nach dem Abitur und einem Freiwilligendienst im Jahr 2011 mit dem Theologiestudium in Würzburg sowie der parallelen Ausbildung im Zentrum für Theologiestudierende und zukünftige PastoralassistentInnen begonnen. Während des Studiums war sie als studentische Hilfskraft an der Universität und in der Jugendarbeit der KJA sowie bei Firmkursen tätig. Die Magisterarbeit zu Gewalt im Alten Testament am Beispiel von Ps 58 hat sich mit Klage, Anklage Gottes, Gewalt und Hoffnung(slosigkeit) im Alten Testament beschäftigt. Nach dem Studienende und dem Abschluss als Magistra Theologiae vertieft sie sich mit ihrer Dissertation zu Trauma und Resilienz weiter in diesen Themenkomplex. Neben dieser Aufgabe ist sie außerdem als Pastoralassistentin für die Diözese Würzburg tätig.

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