Intern
    Katholisch-Theologische Fakultät

    Sündlosigkeit oder Unsündlichkeit Jesu Christi? Zur Denkbarkeit der Zwei-Naturen-Lehre

    11.01.2018

    Öffentlicher Vortrag von Dr. Johannes Grössl

    Dr. Johannes Grössl

    War Jesus von vornherein und notwendig ohne Sünde und in diesem Sinne unsündlich, d.h. unfähig zu sündigen, weil er Gottes Sohn war? Oder war er lediglich insofern sündlos, als er sich – wahrer Mensch wie wir – in Situationen der Versuchung aus freiem Willen gegen die Sünde entschied? Diese Fragen sind nur auf den ersten Blick ein Spezialproblem für theologisch-akademische Feinschmecker, berühren sie doch Grundfragen der Zwei-Naturen-Lehre (wahre Menschheit und wahre Göttlichkeit Jesu Christi) und des Zueinanders von göttlichem und menschlichem Willen in Jesus Christus.

    Termin:

    Freitag, 19. Januar 2018, 10.15– 11.45 Uhr

    (Im Rahmen der Vorlesung „Der historische Jesus und der Christus des Glaubens von Prof. Dr. Matthias Remenyi)

    Ort:

    Sanderring 2, Hörsaal 317

    Zur Person:

    Dr. Johannes Grössl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Systematische Theologie) am Institut für Katholische Theologie der Universität Siegen und derzeit Professurvertreter am Seminar für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster

    Herzliche Einladung an alle Interessierten! Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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