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Deutsch Intern
    Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Altertums, christliche Archäologie und Patrologie

    Lehrveranstaltungen

    Veranstaltungen im Wintersemester 2022/2023

    Zeit:               Dienstag, von 12:00 Uhr - 14:00 Uhr (2SWS)
    Wöchentl.:   18.10.2022 - 07.02.2023
    Ort:                Hörsaal 315, Sanderring 2
    Anmeldung: online über WueStudy vom 01.08.2022 - 25.10.2022
    Dozent:         Prof. Dr. Christian Lange

    Module:
    Magister Theologie
    01-M17-1V (2013 oder 2021) Magister Theologie im Modul "Vertiefung im Bereich der Alten, Mittleren und Neueren Kirchengeschichte"; oder:
    01-M23b-1V2 oder 01 M23c-1V2 (2013) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2";
    01-M25a-1V2 oder 01-M25b-1V2 (2021) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2".

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021)
    01-BA-ThSt-WPF-AKG Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach: Bestandteil des Moduls „Alte Kirchengeschichte“ im Wahlpflichtbereich; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;
    01-BA-ThSt-ThV1 oder 01-BA-ThSt-ThV2 Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach: Bestandteil des Moduls „Theologische Vertiefung 1 oder 2“ für Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach im „Schwerpunktstudium“; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;
    01-BA-ThSt-SQ-THTh1 Bachelor-Hauptfach Modul „Themen der Historischen Theologie1“ dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden oder
    01-BA-ThSt-SQ-THTh2 Bachelor-Hauptfach Modul „Themen der Historischen Theologie 2“,; hier muss keine Übung belegt werden

    Lehramt Katholische Religionslehre  2015
    01-LA-Gym-VAKG-1V Lehramt Gymnasium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls „Vertiefung Alte Kirchengeschichte“, dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;
    01-LA-FB-THTh1 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich Bestandteil des Moduls „Themen der Historischen Theologie1“, dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;
    01-LA-FB-THTh2 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich Modul „Themen der Historischen Theologie 2“;

    Master 45 Theologische Studien 2015
    01-MA-ThSt-HistTh Master-Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-HistTh1 (bzw. HistTh2) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie1 bzw. 2" im Schwerpunkt Historische Theologie; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;

    Master 120 Theologische Studien 2016
    01-MA-ThSt-VAKG Master-Hauptfach Bestandteil des Moduls "Vertiefung Alte Kirchengeschichte"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-SpAKG Master-Hauptfach: Bestandteil des Moduls "Spezialisierung Alte Kirchengeschichte"; dazu muss noch die zweistündige Übung belegt werden;

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen 2015
    01-ASQ-KGWPTH2 Kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven der Theologie 2.

    GWS 2015
    01-LA-GWS-RKG1-1 Religion in Kultur und Gesellschaft 1;
    01-LA-GWS-RKG2-1 Religion in Kultur und Gesellschaft 2; dazu muss noch eine zweistündig Übung belegt werden-

    Thema:
    Vom heutigen Palästina und Israel ausgehend, hat sich das Christentum sowohl im Imperium Romanum als auch über dieses hinaus entwickelt. Daher waren Christinnen und Christen gezwungen, sich zu den Autoritäten zu verhalten, denen sie sich konfrontiert sahen. Im Römischen Reich hat sich dabei aus der Verfolgungssituation, die eine eigene christliche Apologetik hervorrief, zuerst eine Duldung und dann ein Miteinander entwickelt, das in östlichen Traditionen des Christentums bis heute unter dem Stichwort der Symphonia eine prägende Wirkung entfaltet hat. In Persien sind die Christinnen und Christen hingegen eine Minderheit geblieben, weswegen sich dort ein anderes Verhältnis zum persischen „Staat“ als im Imperium Romanum entwickelt hat.
    Im Zuge des Rahmenthemas der Katholisch-Theologischen Fakultät im Wintersemester 2022/2023 ist es deshalb das Ziel der Vorlesung im Modul „Vertiefung im Bereich der Alten, Mittleren oder Neueren Kirchengeschichte“, in das Spannungsverhältnis des Christentums zum „Staat“ in Rom sowie in Persien einzuführen. Zu dieser Vertiefungsvorlesung wird eine zweistündige begleitende Übung angeboten, welche Katharina Pultar am Mittwoch von 12.15 bis 13.45 Uhr durchführt. In ihr werden ausgewählte Aspekte der Vorlesung zumeist an Hand von Quellen vertiefter behandelt.

    Literatur:
    Guyot, Peter/Klein, Richard, Das frühe Christentum bis zum Ende der Verfolgungen, Darmstadt 1993.

     

     

    Zeit:               Mittwoch, 12:00 - 14:00 Uhr (2 SWS)
    Wöchentl.:   19.10.2022 - 08.02.2023
    Ort:                 Seminarraum 3 /  Bibrastr. 14
    Anmeldung:  Online über WueStudy vom 01.08.2022 - 18.10.2022
    Dozent:          Dipl.-Theol.Katharina Pultar M. A.

    Module:

    Bachelor Theologische Studien (2015)
    01-BA-ThSt-WPF-AKG-1Ü Bestandteil des Moduls "Alte Kirchengeschichte" im Wahlpflichtbereich; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden; oder:
    01-BA-ThSt-ThV1-1Ü oder 01-BA-ThSt-ThV2-1Ü Bestandteil des Moduls "Theologische Vertiefung 1 oder 2" für Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach im "Schwerpunktstudium"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    Lehramt Katholische Theologie (2015)
    01-LA-Gym-VAKG 1Ü Lehramt Gymnasium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls „Vertiefung Alte Kirchengeschichte“; dazu muss noch eine zweistündige Vorlesung belegt werden, oder
    01-LA-FB-THTh1-1Ü Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich Bestandteil des Moduls "Themen der Historischen Theologie 1"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    Master Theologische Studien  (2015)
    01-MA-ThSt-HistTh Master-Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-HistTh1 (bzw. HistTh2) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie1 bzw. 2" im Schwerpunkt Historische Theologie; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    GWS
    01-LA-GWS-RKG2-1Ü Religion in Kultur und Gesellschaft 2; die zweistündige Übung muss zur Vorlesung besucht werden.

    Master Theologische Studien (2016)
    01-MA-ThSt-VAKG Master-Hauptfach Bestandteil des Moduls "Vertiefung Alte Kirchengeschichte"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-SpAKG Master-Hauptfach: Bestandteil des Moduls "Spezialisierung Alte Kirchengeschichte"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    Thema:
    In der Übung zur vertiefenden Vorlesung „Das Christentum und der ‚Staat‘ in der Antike“ sollen in der Vorlesung angesprochene Fragestellungen und Aspekte anhand von Quellentexten und aktueller Forschungsliteratur weiter diskutiert und besprochen werden. Zudem bietet die Übung Gelegenheit zur Klärung von Rückfragen zu den Inhalten der Vorlesung. Die Teilnahme ist für fast alle verlinkten Module verpflichtend (ggf. auch ein Semester später, mit Ausnahme von M17).

    Zeit:                Donnerstag 16:00 Uhr - 17:00 Uhr (1 SWS)
    Wöchentl.      20.10.2022 - 09.02.2023
    Ort:                 Hörsaal 317, Sanderring 2
    Anmeldung:   Online über WueStudy vom 01.08.2022 - 25.10.2022
    Dozent:           Prof. Dr. Christian Lange

    Module:
    Magister Theologie (2013 oder 2021)
    01-M2-1V1 (2013) Magister Theologiae Bestandteil des Moduls „Einführung in die Theologie aus historischer Sicht“;

    Bachelor Theologische Studien (2015)
    01-BA-ThSt-GHTh-1V1 Bachelor Hauptfach oder Nebenfach im Modul „Grundlegung Historische Theologie“

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015)
    01-LA-RMGs-CAKG -1V1 Lehramt Realschule, Mittelschule, Grundschule im Modul Grundlagen der Alten Kirchengeschichte;
    01-LA-Gym-CAKG-1V1 Lehramt Gymnasium im Modul Grundlagen der Alten Kirchengeschichte;
    01-LA-FB-KGWPTh3-1V Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven der Theologie 2;

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen (2015)
    01-ASQ-KGWPTh3-1V „Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven der Theologie 2“;

    Thema:
    Das Christentum ist in der antiken Welt entstanden. Seine theologische Gestalt hat es im Diskurs mit den Kulturen des Altertums gewonnen. Ohne die Kenntnis der altägyptischen Nilriten würden wir beispielsweise nicht verstehen, was der altkirchlichen Epiphaniefeier zugrunde liegt. Die Theologie des Augustinus bliebe uns ohne den Rückgriff auf die Philosophie des Platon bzw. des Porphyrius unvollständig; und ohne ein Verständnis von der Koerzitionsgewalt der römischen Statthalter bliebe uns das „staatliche Vorgehen“ der römischen Behörden gegen das Christentum schwerer verständlich.
    Es ist daher das Ziel dieser einstündigen Einführungsvorlesung, die sich in erster Linie an Studierende aller Studiengänge im ersten Semester richtet, die Ausprägung und Entfaltung des Christentums in der antiken Gesellschaft nachzuzeichnen. Studierende anderer Disziplinen, beispielsweise aus den Altertumswissenschaften, sind herzlich willkommen. Wir werden deshalb Fragestellungen wie Grundzüge der Mission des frühen Christentums, sein Hervorgehen aus den Strömungen des biblischen Israel, die Anziehung und Abstoßung zwischen rabbinischem Judentum und patristischem Christentum, die Ausprägung früher kirchlicher Strukturen und ihre „Angleichung“ an die römischen staatlichen Autoritäten, die Christenverfolgungen, die Sichtweise auf den römischen und persischen „Staat“, den Diskurs mit den Philosophien und der Schrifthermeneutik, die christliche Apologetik, die so genannte „Konstantinische Wende“ oder das Aufkommen des Islam behandeln.

    Literatur:
    Piepenbrink, Karen, Antike und Christentum, Darmstadt 2007.

    Zeit:                Donnerstag 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    Wöchentl.:     20.10.2022 - 09.02.2023
    Ort:                 Hörsaal 317, Sanderring 2
    Anmeldung:  Online über WueStudy vom 01.08.2022 - 25.10.2022
    Dozent:          Prof. Dr. Christian Lange

    Modul:      
    Magister Theologie (2013 oder 2021)
    01-M8-1V3 Magister Theologiae Bestandteil des Moduls "Jesus Christus und die Gottesherrschaft"; AKG oder NT sind wählbares Prüfungsfach für dieses Modul;

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021)
    01-BA-ThSt-SQ-THT3 Bachelor-Hauptfach Modul "Themen der Historischen Theologie3";

    Lehramt  Katholische Religionslehre (2015)
    01-LA-RMGs-GAKG-1V2 Lehramt Realschule, Mittelschule, Grundschule Bestandteil des Moduls "Grundlagen der Alten Kirchengeschichte;
    01-LA-Gym-GAKG-1V2 Lehramt Gymnasium Bestandteil des Moduls "Grundlagen der Alten Kirchengeschichte";
    01-LA-FB-THTh3 Themen der Historischen Theologie 3;

    Thema:
    Der Glaube an Jesus den Christus ist die zentrale Glaubensaussage des Christentums. Von den ersten neutestamentlichen Schriften an haben sich Anhängerinnen und Anhänger Jesu mit der Frage auseinandergesetzt, wie diese Aussage theologisch näher zu fassen sei. Nach frühen Versuchen haben die ökumenischen Konzilien des Altertums den Christusglauben der römischen Reichskirche beschrieben, an dem die meisten christlichen Traditionen bis heute festhalten. Die Kirchen außerhalb der Reichsgrenzen sind andere Wege gegangen.
    Es ist daher das Ziel dieser einführenden Vorlesung, welche sich in erster Linie an Studierende aller Studiengänge im ersten Fachsemester richtet, einen Überblick über die verschiedenen Entwicklungsstufen von den neutestamentlichen Schriften über die frühen christologischen Modelle wie den Adoptianismus oder die Logos-Christologie bis hin zu den großen ökumenischen Konzilien des Altertums zu behandeln, die den Christusglauben der Kirche im Imperium Romanum lehramtlich formuliert haben. Eigene Einheiten zur Christologie im Koran sowie zu antichristlichen Reflexen im rabbinischen Judentum zeigen die interreligiösen Verbindungslinien zwischen den drei Weltreligionen von Judentum, Christentum und Islam in der (Spät-)Antike auf. Studierende aus anderen Disziplinen sind daher herzlich willkommen.

    Literatur:
    Grillmeier, Alois/Hainthaler, Theresia, Jesus der Christus im Glauben der Kirche (mehrere Bände), Freiburg 1999.

    Zeit:               Dienstag, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr (2 SWS)
    wöchentl.:    18.10.2022 - 07.02.2023
    Ort:                Seminarraum 1 / Bibrastr. 14
    Anmeldung: Online über WueStudy vom 01.08.2022 - 18.10.2022, Max. Teilnehmer 15
    Dozent:         Prof. Dr. Christian Lange


    Module
    Magister Theologie
    01-M24-2S1 (2013 oder 2021) Magister Theologie im Modul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs" (01-M24 / Wahlpflichtseminare) oder
    01-M23b-1V2 oder 01 M23c-1V2 (2013) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2“;
    01-M25a-1V2 oder 01-M25b-1V2 (2021) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologei 1 bzw. 2".

    Bachelor Theologische Studien (2015)
    01-BA-ThSt-ThWD1 (bzw. ThWD2 oder ThWD3) Bachelor-Hauptfach Modul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 1-3";
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD4 Bachelor-Hauptfach Wahlpflichtmodul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 4";
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD1 (bzw. ThWD2 oder ThWD3 oder ThWD4) Bachelor-Nebenfach Wahlpflichtmodule "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 1-4";
    01-BA-ThSt-SQ-SSFTh1 oder 01-BA-ThSt-SQ-SSFTh2 "Seminar zu speziellen Fragen der Theologie 1 oder 2";
    01-BA-ThSt-ThV3 Theologische Vertiefung 3 – Seminar;

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015)
    01-LA-GymRs-SHTh Lehramt Gymnasium und Realschule "Seminar Historische Theologie" im Wahlpflichtbereich; oder:
    01-LA-FB-SSFTh1 oder 01-LA-FB-SSFTh2 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich "Seminar zu speziellen Fragen der Theologie 1 oder 2";
    01-LA-FB-SIFTh1 oder 01-LA-FB-SIFTh2 Lehramt alle im Fächerübergreifenden Freien Bereich "Seminar zu interdiszipliären Fragen der Theologie 1 oder 2";

    GWS (2015)
    01-LA-GWS-RKG1 Modul "Religion in Kultur und Gesellschaft 1" im gesellschaftswissenschaftlichen Studium";

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen (2015)
    01-ASQ-SIFTh1 oder 01-ASQ-SIFTh2 "Seminar zu interdisziplinären Fragen der Theologie1 oder 2";

    Master  45 Theologische Studien (2015)
    01-MA-ThSt-HistTh3 (bzw. HistTh4 bzw. HistTh5) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie3 bzw. 4 bzw.5" im Schwerpunkt Historische Theologie.

    Master 120 Theologische Studien (2015)
    01-MA-ThSt-SHTh1 (bzw. SHTh2) Master-Hauptfach Modul "Seminar Historische Theologie 1 bzw. 2";

    Studierende im Promotionsstudium

    Thema:
    Im Rahmen des Synodalen Weges in der deutschsprachigen Kirche sowie im weltweiten Synodalen Prozess der katholischen Kirche wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Apostolischen Stuhl von Rom und den Ortskirchen diskutiert. Dieser Diskurs ist nicht neu. Bereits in der Alten Welt wurden die Rolle und Bedeutung der Kirche von Rom und ihrer Bischöfe kontrovers gesehen – gerade im Blick auf die östlichen Patriarchate und Synoden.
    Es ist das Ziel dieses kirchengeschichtlichen Seminars im Modul „Theologie im wissenschaftlichen Diskurs“ bzw. im „Seminar Historische Theologie“, zentrale Schritte der Ausweitung des Einflusses und der Bedeutung des Apostolischen Stuhls von Rom in der Alten Welt kritisch zu diskutieren. Auf diese Weise sollen die Teilnehmenden ein gutes argumentatives Grundgerüst für die aktuellen Diskussionen in der Kirche erhalten.

    Literatur:
    Hofmann, Johannes, Zentrale Aspekte der Alten Kirchengeschichte, Würzburg 2012, 101-144.

     

     

    Zeit:                 Mittwoch, 11:00 Uhr – 12:00 Uhr (1SWS)
    Wöchentlich: 19.10.2022 – 08.02.2023
    Ort:                  Büro Prof. Lange, Raum 01.004, Bibrastr. 14
    Anmeldung:   WueStudy vom 01.08.2022 – 18.10.2022
    Dozent:          Prof. Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:
    Magister Theologie (2021)
    01-M25g Vertiefende Studien biblischer bzw. Kirchensprachen 2

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen
    01-BA-ThSt-SQ-BKSpr2 Vertiefende Studien biblischer bzw. Kirchensprachen 2

    Inhalt:
    Für die Erschließung des reichen theologischen, biblischen wie liturgischen Schatzes der ungeteilten Kirche sind sichere Kenntnisse im klassischen Syrischen, dem aramäischen Dialekt der Stadt Edessa (heute Urfa), hilfreich. Die Evangelienharmonie des Diatessarons, ein umfangreiches theologisches Schrifttum und frühe liturgische Texte oder Kirchenordnungen sind in dieser Sprache verfasst und zum Teil bis heute nicht in das Deutsche übersetzt.
    Es ist das Ziel dieses einführenden Sprachkurses, in die Grundlagen von Grammatik und Wortschatz des klassischen Aramäischen einzuführen. Kenntnisse in orientalischen Sprachen sind zur Teilnahme nicht erforderlich. Am Ende der Vorlesungszeit des Wintersemesters sollten die Teilnehmenden in der Lage sein, einfache Sätze in syrischer Sprache zu übersetzen.

    Literatur:
    Als Lehrbuch verwenden wir:
    Robinson, Theodore/Coakley, John, Robinsons‘s Paradigms and Exercises in Syriac Grammar, Oxford 2013.

     

     

    Zeit:                Vorbesprechung: Mittwoch, 12.10.2022 von 12:00 Uhr – 14:00 Uhr
                            Freitag, 28.10.2022 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
                            Exkursion Trier 18.11. /19.11.2022
    Ort:                Seminarraum 2, Bibrastr. 14
    Anmeldung: WueStudy 01.08.2022 – 18.10.2022
    Dozent:          Dipl.-Theol. Katharina Pultar M.A.

    Zielgruppe:
    Magister Theologie:
    01-M24-2S1 (2013 oder 2021) Magister Theologie im Modul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs" (01-M24 / Wahlpflichtseminare);
    01-M23b-1V2 oder 01-M23c-1V2 (2013) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2";
    01-M25a-1V2 oder 01-M25b-1V2 (2021) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2";

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021)
    01-BA-ThSt-ThWD1 (bzw. ThWD2 oder ThWD3) Bachelor-Hauptfach Modul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 1-3";
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD4 Bachelor-Hauptfach Wahlpflichtmodul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 4";
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD1 (bzw. ThWD2 oder ThWD3 oder ThWD4) Bachelor-Nebenfach Wahlpflichtmodule "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 1-4";
    01-BA-ThSt-SQ-SSFTh1 oder 01-BA-ThSt-SQ-SSFTh2 "Seminar zu speziellen Fragen der Theologie 1 oder 2";

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015):
    01-LA-GymRs-SHTh Lehramt Gymnasium und Realschule "Seminar Historische Theologie" im Wahlpflichtbereich;
    01-LA-FB-SSFTh1 oder 01-LA-FB-SSFTh2 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich "Seminar zu speziellen Fragen der Theologie 1 oder 2";
    01-LA-FB-SIFTh1 oder 01-LA-FB-SIFTh2 Lehramt alle im Fächerübergreifenden Freien Bereich "Seminar zu interdisziplinären Fragen der Theologie 1 oder 2";

    GWS (2015)
    01-LA-GWS-RKG1 Modul "Religion in Kultur und Gesellschaft 1" im gesellschaftswissenschaftlichen Studium";

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen:
    01-ASQ-SIFTh1 oder 01-ASQ-SIFTh2 "Seminar zu interdisziplinären Fragen der Theologie 1 oder 2" im ASQ-Pool;

    Master 45 Theologische Studien (2015):
    01-MA-ThSt-HTh3-1S (bzw. HTh4-1S bzw. HTh5-1S) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie3 bzw. 4 bzw.5" im Schwerpunkt Historische Theologie;

    Master 120 Theologische Studien (2016):
    01-MA-ThSt-SHTh1-1S (bzw. SHSt2-1S) Master-Hauptfach Modul "Seminar Historische Theologie 1 bzw. 2";

    Inhalt:
    Trier ist in seiner Bedeutung für die Geschichte der christlichen Spätantike kaum zu unterschätzen. Unter Constantius I. und insbesondere Constantinus I., der durch die Mailänder Vereinbarung im Jahr 313 den systematischen Christenverfolgungen im Imperium Romanum ein offizielles Ende gesetzt und sich gegen Ende seines Lebens als erster römischer Kaiser hatte taufen lassen, avancierte Trier als Kaiserresidenz und Sitz der Prätorianerpräfektur zu einer der bedeutendsten Städte jenseits der Alpen. Zahlreiche Wirtschaftsgebäude sowie eine Münzprägestätte verweisen auf die Prosperität Triers am Ausgang der Spätantike, die selbst durch die vierfache Zerstörung der Stadt im Zuge der sogenannten Völkerwanderung und die Eroberung durch die Franken um das Jahr 470 nicht völlig zum Erliegen kam.
    Christliches Leben ist in Trier bereits seit der 2. Hälfte des 3. Jh. belegt, wovon über 800 frühchristliche Grabinschriften sowie eine bis in vorconstantinische Zeit reichende Bischofsliste zeugen. Trier ist damit nicht nur der älteste Bischofssitz auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands, der Dom St. Peter ist zugleich die älteste deutsche Bischofskirche. Als politisches Zentrum und einflussreicher Handelsknotenpunkt war Trier darüber hinaus Ort der Begegnung, der Gelehrsamkeit und des Austauschs. Zahlreiche Persönlichkeiten des frühen Christentums aus dem griechischen Osten wie auch aus dem lateinischen Westen hielten sich für kürzere oder längere Zeit in Trier auf und beeinflussten einander, darunter Athanasius von Alexandria, Ambrosius von Mailand, Hieronymus und Martin von Tours. Doch auch in der heutigen Zeit spielt die Begegnung von Christinnen und Christen östlicher und westlicher Tradition in Trier eine große Rolle.
    Im Rahmen unserer Exkursion möchten wir Trier als Zentrum des frühen Christentums hautnah erleben. Auf dem Programm stehen Führungen durch die Konstantin-Basilika und die darunter befindlichen Ausgrabungen sowie durch den Trierer Dom St. Peter samt spätantiken Fundamenten und der 2007 geweihten Athanasius-Kapelle, die durch ihre öffenbare Ikonostase für Gottesdienste römischer wie auch byzantinischer und altorientalischer Tradition nutzbar ist, wodurch sie einen besonderen Ort ökumenischer Verbundenheit darstellt.
    Außerdem werden wir die rheinland-pfälzische Landesausstellung „Der Untergang des Römischen Reiches“ an den drei Standorten Rheinisches Landesmuseum (Hauptausstellung), Museum am Dom (Schwerpunkt Christentum) und Stadtmuseum Simeonstift (Rezeption in Kunst und Kultur) besuchen. Diese geht den Fragen nach, wie das Römische (West-)Reich im Laufe des 4. und 5. Jh. „untergehen“ konnte, welche Rolle Kirche und christlicher Glaube für den Übergang von der Spätantike ins Frühmittelalter spielten und wie bspw. im 19. Jh. Widerstandskämpfer gegen Rom zu Nationalhelden stilisiert wurden. Daneben wird es die Gelegenheit geben, Trier auf eigene Faust zu erkunden und Sehenswürdigkeiten wie die Thermen oder das Amphitheater zu entdecken.
    Der Exkursion voraus gehen zwei Treffen, in denen wir uns anhand von Referaten inhaltlich auf die oben genannten Aspekte vorbereiten wollen. Eine Themen- und Literaturliste wird in der ersten Sitzung am 12. Oktober 2022, 12.00-14.00 Uhr ausgegeben.
    Die Kosten für die Teilnahme an der Exkursion belaufen sich ohne Zuschüsse auf ca. 180,00 Euro pro Person. Darin enthalten sind Übernachtungskosten inkl. Frühstück, Transfergelder sowie Eintrittsgelder und Kosten für Führungen. Zuschüsse sind beantragt und werden den Gesamtpreis für studierende Teilnehmer*innen entsprechend senken.

    Literatur:
    Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hg.), Der Untergang des Römischen Reiches. Begleitband zur Ausstellung (Schriftenreihe des Rheinischen Landesmuseums Trier 44), Darmstadt 2022.

    Zeit:                Donnerstag, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr (2 SWS)
    Wöchentlich: 20.10.2022 – 09.02.2023
    Ort:                 Seminarraum 1, Bibrastr. 14
    Anmeldung: WueStudy vom 01.08.2022 – 18.10.2022
    Dozent:          Dipl.-Theol. Katharina Pultar M.A.

    Zielgruppe:
    Magister Theologie
    01-M25c Lektürestudien im theologischen Kontext
    01-M25e Quellenkunde und/oder biblische bzw. historische Hilfswissenschaften
    01-M25f  Vertiefende Studien in bliblischen bzw. Kirchensprachen 1

    Lehramt Freier Bereich - Fächerübergreifender Bereich
    01-LA-FB-ThQH Theologische Quellenkunde und Hilfswissenschaften

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen
    01-ASQ-ThQH Theologische Quellenkunde und Hilfswissenschaften
    01-BA-ThSt-SQ-BKSpr1 Vertiefende Studien in biblischen bzw. Kirchensprachen 1

    Inhalt:
    Ist es mit dem christlichen Glauben und dem Taufgelübde vereinbar, die Schauspiele zu besuchen? Dieser Frage geht Tertullianus von Carthago (um 150/160–220) in seiner Schrift De spectaculis nach und schafft damit ein Standardwerk lateinisch-christlicher Literatur, auf das sich zahlreiche Kirchenschriftsteller nach ihm beziehen.
    Über sein Leben ist wenig Gesichertes bekannt: Geboren in Karthago als Kind einer nichtchristlichen Familie, durchläuft Tertullianus eine klassische Ausbildung, beherrscht Griechisch ebenso wie seine Muttersprache Latein und verfügt über juristische Kenntnisse. Vor 196 bekehrt er sich zum Christentum. Er lebt in guten Verhältnissen und ist mit einer Christin verheiratet. In seinen 31 erhaltenen Werken ringt Tertullianus um die Abgrenzung des christlichen Glaubens von allem Nichtchristlichen und „Häretischen“. Dies betrifft nicht nur die theologische Lehre, sondern insbesondere das alltägliche Leben von Christinnen und Christen: Welche Berufe dürfen Christen ausüben? Welche Formen von Kosmetik und Körperkult sind angebracht? Dürfen Christen als Soldaten Kriegsdienst leisten? Und eben: Welche Formen der Unterhaltung sind mit dem christlichen Bekenntnis vereinbar?
    Gemeinsam lesen und übersetzen wir mit Tertullians Schrift De spectaculis einen Quellentext, der nicht nur für die folgende christliche Theaterkritik von zentraler Bedeutung ist, sondern uns zugleich in seiner Lebhaftigkeit eine Welt vor Augen führt, in der die Bedrohung durch Dämonen eine alltägliche und reale ist.
    Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Lateinkenntnisse sowie Freude am gemeinsamen Arbeiten in der Gruppe. Als Textausgabe verwenden wir die Edition von E. Dekkers (CCSL 1). Als Hilfsmittel für ein begleitendes Selbststudium bieten sich die online frei zugängliche Übersetzung von De spectaculis in der „Bibliothek der Kirchenväter“ (BKV) an sowie die (leider nur noch antiquarisch erhältliche) zweisprachige Reclam-Ausgabe von 1988.

    Literatur:
    Tertullianus Carthagiensis, De spectaculis, ed. E. Dekkers = CCSL 1 (Turnhout 1954).
    Tertullian, De spectaculis. Über die Spiele, lat.-dt., übersetzt und herausgegeben von Karl-Wilhelm Weeber, Stuttgart 1988.

     

     

    Interdisziplinäres Seminar (gemeinsam mit Katharina Leniger, Christliche Sozialethik): „Harry Potter und die Frohe Botschaft. Theologische Blickwinkel auf die Zauberwelt der J. K. Rowling“

    Zeit:                Donnerstag, 12:00 Uhr – 14:00 Uhr (2 SWS)
    Wöchentlich: 20.10.2022 – 09.02.2023
    Ort:                 Seminarraum 4, Bibrastr. 14
    Anmeldung: WueStudy
    Dozent:          Dipl.-Theol. Katharina Pultar M.A.
                            Katharina Leniger

    Zielgruppe:
    Eingeladen sind Studierende aller Studiengänge. Voraussetzung ist die Lektüre der Bände der Harry Potter-Reihe. Die Filme gesehen zu haben ist nicht ausreichend.

    Inhalt:
    Unzählige Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ja ganze Generationen wurden geprägt von den Geschichten der britischen Autorin Joanne K. Rowling. Insbesondere die über den Zauberer Harry Potter, seine Schulzeit in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, seine Freund:innen und deren Kampf gegen das Böse.
    Diese Welt der Zauberei zieht alle in ihren Bann, die sich auf diese Reise einlassen – ob jung oder alt. Sie fasziniert, sie lässt ein- und abtauchen. Aus theologischer Perspektive wurde bereits viel dazu geschrieben: Abwehrendes, Verteidigendes, Aufgreifendes. Manch christliche Kirchen und Gemeinden verbieten die Lektüre als okkult, andere verlesen Zitate aus den Büchern bei christlichen Trauungen. Auch die Autorin stand in jüngster Zeit in der Kritik, weil sie mit genderkritischen Äußerungen von sich Reden gemacht hatte.
    Im Seminar sollen diese und viele weitere Themen in eine theologische Reflexion münden, die versucht, das Phänomen Harry Potter näher zu betrachten und einige der dort aufgegriffenen Felder eingehender zu begutachten und sie in einen Dialog mit der Theologie zu bringen.
    Ein erster Bezug zur (Alten) Kirchengeschichte liegt darin, dass Harry und seine Freund:innen auf Latein zaubern, der Sprache der Antike und Wissenschaftssprache Europas bis in die Neuzeit. Sie begegnen Kreaturen der griechisch-römischen Mythologie, sammeln Schokofroschkarten mythologischer, aber auch realer historischer Persönlichkeiten wie Circe und Cornelius Agrippa und belegen Schulfächer wie Arithmantik (eigtl. „Arithmomantie“), die in antiken Kreisen als reale Wissenschaften galten. Auch dezidiert theologische Themen lassen sich aus altkirchengeschichtlicher Perspektive im Harry-Potter-Universum ausmachen: Was ist „Magie“ und wie wurde und wird ihr Verhältnis zur christlichen Religion beurteilt? Warum sind Harrys Eltern durch ihren „Märtyrertod“ in der Lage, ihn selbst nach ihrem Tod noch zu beschützen? Inwiefern ist Harry selbst ein „Heiliger“ mit messianischen Zügen? Und was haben schließlich Hauselfen mit der antiken Sklavenhaltergesellschaft zu tun und den Fragen nach Legitimation oder aber Delegitimation der Sklaverei aus christlicher Sicht?
    Auch in (sozial-)ethischer Hinsicht lassen sich viele interessante Topoi ausmachen: Was sind die Essentials der Harry Potter-Erzählung von einem guten und sinnvollen Leben? Wie gestaltet sich Zusammenleben, wie funktioniert Politik? Welche Stereotype lassen sich beobachten? Wie lassen sich die gewaltsamen Übernahmestrategien von Lord Voldemort mit heutigen und geschichtlichen autoritären Regimen vergleichen? Welche Mechanismen der Macht können analysiert werden und wie? Und nicht zuletzt steht das Thema  Arbeitskampf auf der Agenda, den Hermine für die Hauselfen ausficht: Haben magische Lebewesen das Recht auf Lohn, ein freies Arbeitsverhältnis und ein autonom geführtes Leben? Widerspricht Hermine mit ihrem Engagement für B.Elfe.R (Bund für Elfenrechte) diesem nicht implizit?

    Literatur:
    Literatur und Prüfungsleistungen werden in der Veranstaltung bekannt gegeben.

    Zeit:                 Dienstag, 8:00 Uhr - 10:00 Uhr(2SWS)
    Wöchentl.:      18.10.2022 - 07.02.2023
    Ort:                  
    Anmeldung:   Online über WueStudy vom 01.08.2022 - 18.10.2022
    Dozent:           Jonathan Bauer

    Zielgruppe:  
    Studierende im Studiengang Magister Theologie und in den Lehramtsstudiengängen, die sich auf die Akademische Sprachprüfung in Latein vorbereiten wollen (und für Katholische Religionslehre "Ausreichende Lateinkenntnisse", aber kein Latinum benötigen, auch für ihr zweites Lehramtsfach nicht).

    Hinweise

    • Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Lateinkenntnisse, z. B. durch mehrere Schuljahre Latein im Gymnasium, durch einen Sprachkurs am Zentrum für Sprachen oder Institut für Klassische Philologie! Anders als bei diesen Sprachkursen können bei der Übung keine ECTS verbucht werden.
    • Anmeldung Online über WueStudy, max. 15 Teilnehmer/innen.

    Thema:
    Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer/innen auf die akademische Sprachprüfung in Latein an der Kath.-Theol. Fakultät vorzubereiten. Dazu sollen speziell Texte der lateinischen Bibel, der Kirchenväter sowie Dokumente des zweiten Vatikanums ins Deutsche übersetzt und sprachlich analysiert werden, da solche Texte den Schwerpunkt der Prüfung bilden werden. Durch gelegentliches Wiederholen grundlegender Grammatik und Vokabulars sollen solide Lateinkenntnisse gewährleistet werden. Im Kurs wird vorwiegend gemeinsam gearbeitet, jedoch wird von den Teilnehmer/innen auch verlangt, zu Hause alleine Textabschnitte vor- und nachzubereiten.