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    Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Altertums, christliche Archäologie und Patrologie

    Lehrveranstaltungen

    Veranstaltungen im Sommersemester 2022

    Zeit:                Dienstag 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr (2 SWS)
    Wöchentl.:     26.04.2022 - 26.04.2022
    Ort:                 Hörsaal 317, Sanderring 2
    Anmeldung:  Online über WueStudy vom 01.03.2022 - 03.05.2022
    Dozent:          Prof.  Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:
    Magister Theologie (2013 oder 2021):
    01-M17-1V1 (2013) Magister Theologie im Modul "Vertiefung im Bereich der Alten, Mittleren und Neueren Kirchengeschichte";
    01-M23b-1V2 oder 01 M23c-1V2 (2013) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2";
    01-M17-1V1 (2021) Magister Theologie im Modul "Vertiefung im Bereich der Alten, Mittleren und Neueren Kirchengeschichte";
    01-M25a-1V2 (2021) Weiterführung Historische Theologie im Modul "Theologische Weiterführung 1";
    01-M25b-1V2 (2021) Weiterführung Historische Theologie im Modul "Theologische Weiterführung 2";

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021):
    01-BA-ThSt-WPF-AKG Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach: Bestandteil des Moduls "Alte Kirchengeschichte" im Wahlpflichtbereich; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-BA-ThSt-ThV1 oder 01-BA-ThSt-ThV2 Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach: Bestandteil des Moduls "Theologische Vertiefung 1 oder 2" für Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach im "Schwerpunktstudium"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-BA-ThSt-SQ-THTh1 Bachelor Hauptfach Modul „Themen der Historischen Theologie 1“ dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden oder
    01-BA-ThSt-SQ-THTh2 Bachelor-Hauptfach Modul "Themen der Historischen Theologie 2"; hier muss keine Übung belegt werden.

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015):
    01-LA-Gym-VAKG 1V Lehramt Gymnasium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls "Vertiefung Alte Kirchengeschichte"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-LA-FB-THTh1 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich Bestandteil des Moduls "Themen der Historischen Theologie 1"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-LA-FB-THTh2 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich Modul "Themen der Historischen Theologie 2"; hier muss keine Übung belegt werden.

    GWS (2015)
    01.LA-GWS-RKG1-1V Religion in Kultur und Gesellschaft 1;
    01-LA-GWS-RKG2-1V Religion in Kultur und Gesellschaft 2; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;

    Master 45 Theologische Studien (2015):
    01-MA-ThSt-HTh-1V Bestandteil des Moduls "Historische Theologie"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-HTh1-1V (bzw. HTh2-1V) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie1 bzw. 2" im Schwerpunkt Historische Theologie; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden;

    Master 120 Theologische Studien (2016):
    01-MA-ThSt-VAKG Master-Hauptfach Bestandteil des Moduls "Vertiefung Alte Kirchengeschichte"; dazu muss noch eine zweistündige Übung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-SpAKG Master-Hauptfach: Bestandteil des Moduls "Spezialisierung Alte Kirchengeschichte"; dazu muss noch die zweistündige Übung belegt werden;

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen
    01-ASQ-KGWPTH2 Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven der Theologie 2

    Sonstige: Studierende im Promotionsstudium.

    Zum Thema:

    Auf den großen reichsweiten Konzilien der Alten Kirche wurden wichtige Fragen des christlichen Glaubens verhandelt: die Frage nach der Gottheit des göttlichen Sohnes auf den Konzilien von Nicaea (325) und Constantinopel I (381), das Ringen um die vollständige Menschheit des Fleisch gewordenen Gott-Logos von Ephesus (431) über Chalcedon (451) und Constantinopel II (553) bis hin zu Constantinopel III (680/681) und die Diskussion um die rechte Verehrung der Bilder auf dem Konzil von Nicaea II (787). Wissen um sie zählt zu den fachlichen Voraussetzungen, welche die LPO I (§ 79 und 55) für die Zulassung zum Staatsexamen auflistet.

    Es ist das Ziel dieser vertiefenden Vorlesung, die Entstehung der Konzilien und der Konzilstheorie von ihren neutestamentlichen Anfängen an, die zeitgeschichtlichen Hintergründe dieser Synoden und die auf ihnen geführten theologischen Diskussionen und Fragestellungen vertieft zu reflektieren. Die Vorlesung kann daher inhaltlich die Aspekte der eigentlichen christologischen Frage vertiefen und fortführen, welche in der Grundlagenvorlesung zur Christologie angesprochen worden sind, die im Wintersemester 2021/2022 angeboten worden ist. Exkurse schildern die Entwicklung der Konzilien außerhalb der Grenzen des Imperium Romanum in Persien und Armenien. Alle relevanten Quellentexte werden entweder in einer deutschen oder in einer anderen modernen Übersetzung geboten.

    Literatur:

    • Camelot, Pierre, Ephesus und Chalcedon, Mainz 1963.
    • Dünzl, Franz, Geschichte des christologischen Dogmas in der Alten Kirche, Freiburg 2019.
    • Hauschild, Wolfdieter/Drecoll, Volker, Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte 1. Alte Kirche und Mittelalter, Gütersloh 22019, bes. S. 73-105 u. 299-358.
    • Jedin, Hubert, Kleine Konziliengeschichte, Freiburg u.a. 1990.
    • Lange, Christian, Einführung in die allgemeinen Konzilien, Darmstadt 2012.
    • Murphy, Francis, Konstantinopel II und III, Mainz 1990.
    • Öhme, Heinz, Ikonen, historische Kritik und Traditionen. Das VII. ökumenische Konzil (787) und die kirchliche Überlieferung, in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 110 (1999), S. 1-24.
    • Ortiz de Urbina, Ignazio, Nizäa und Ephesus, Mainz 1964.
    • Schatz, Klaus, Allgemeine Konzilien – Brennpunkte der Kirchengeschichte, Paderborn 2008.
    • Thümmel, Hans-Georg, Die Konzilien zur Bilderfrage im 8. und 9. Jh: das 7. Ökumenische Konzil in Nikaia 787, Paderborn u.a. 2005.
    • Winkler, Dietmar, Zur Rezeption ‚ökumenischer Konzilien‘ am Beispiel der persischen und der armenischen Kirche, in: Orientalia christiana. Festschrift für Hubert Kaufhold zum 70. Geburtstag, hg. v. Peter Bruns/Heinz Otto Luthe, Wiesbaden 2013, S. 615-636

     

    Zeit:                 Donnerstag, 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr (1 SWS)
    Wöchentlich: 28.04.2022 - 28.07.2022
    Ort:                  Hörsaal 317, Sanderring 2
    Anmeldung:   Online über WueStudy vom 01.03.2022 - 03.05.2022
    Dozent:           Prof.  Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:                     

    Magister Theologie (2013 oder 2021):
    01-M2-1V5 (2013) Bestandteil des Moduls "Einführung in die Theologie aus historischer Sicht";
    01-M2-1V5 (2021) Bestandteil des Moduls "Einführung in die Theologie aus historischer Sicht";                                                   

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021):
    01-BA-ThSt-GHTh-1V5 Bachelor Hauptfach oder Nebenfach "Grundlegung historische Theologie 2" im Modul "Grundlegung Historische Theologie"

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015):
    01-LA-FB-THTh3 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich im Modul "Themen der Historischen Theologie 3";

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen:
    01-ASQ-KGWPTh3 Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven der Theologie 3.

    Zum Thema:

    Die Schriften der Kirchenväter stellen eine der wichtigen Quellen dar, um die Entwicklung der christlichen Theologie in der Alten Kirche nachzuvollziehen. Gerade die Rückbesinnung auf die Werke der Patristik hat viele der Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) inspiriert. Beispielsweise greift Kapitel 16 der Kirchenkonstitution Lumen Gentium auf die Lehre vom Logos spermatikos des Justinus Martyr († 165) zurück, nach der sich in jedem Menschen eine Spur oder ein „Samen“ des erlösenden göttlichen Logos befindet. Die Beschäftigung mit dem Leben und Schriften der Kirchenväter lohnt daher auch und gerade heute. Die LPO I listet Kenntnisse über „bedeutende Persönlichkeiten“ deshalb unter die fachlichen Voraussetzungen zum Staatsexamen (§ 79 und 55). Die Vorlesung zählt daher zum Pflichtprogramm im Studiengang Magister Theologiae und den Bachelorstudiengängen, kann aber auch im „Freien Bereich“ der modularisierten Lehramtsstudiengänge sowie im AQS-Bereich der Universität gewählt werden.
    Vor dem Hintergrund dieser Verankerung in den Studienordnungen ist es das Ziel dieser Vorlesung, eine Einführung in Leben und Werk von ausgewählten Kirchenvätern des Westens wie des Ostens zu geben. Alle besprochenen Quellentexte werden deshalb entweder in einer deutschen oder in einer anderen modernen Übersetzung geboten.

    Literatur:

    • Altaner, Berthold/Stuiber, Alfred, Patrologie: Leben, Schriften und Lehre der Kirchenväter, Freiburg u.a. 1993.
    • Campenhausen, Hans von, Griechische Kirchenväter, Stuttgart 1993.
    • Campenhausen, Hans von, Lateinische Kirchenväter, Stuttgart 1995.
    • Klein, Wassilios, Syrische Kirchenväter, Stuttgart 2004.
    • Leppin, Hartmut, Die Kirchenväter und ihre Zeit, München 2000.

     

     

    Zeit:                Donnerstag 13:00 – 14:00 Uhr (1 SWS)
    Wöchentl.:     28.04.2022 - 28.07.2022
    Ort:                 Hörsaal 317, Sanderring 2
    Anmeldung: Online über WueStudy vom 01.03.2022 bis 03.05.2022
    Dozent:         Prof. Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:
    Magister Theologie (2013 oder 2021):
    01-M9-1V1 (2013) "Wege christlichen Denkens und Lebens"; Moraltheologie oder Liturgiewissenschaft sind wählbares Prüfungsfach für die Gesamtmodulprüfung M9;
    01-M9-1V1 (2021) Teilmodul im Modul "Wege christlichen Denkens und Lebens", Moraltheologie oder Liturgiewissenschaft sind wählbares Prüfungsfach für die Gesamtprüfung M9;

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021):
    01-BA-ThSt-SQ-THT3 Bachelor-Hauptfach; Modul "Themen der Historischen Theologie 3".

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015):
    01-LA-RMGs-GAKG-1V3 Lehramt Realschule, Mittelschule, Grundschule Bestandteil des Moduls "Grundlagen der Alten Kirchengeschichte";
    01-LA-Gym-GAKG-1V3 Lehramt Gymnasium Bestandteil des Moduls "Grundlagen der Alten Kirchengeschichte";

    Zum Thema:
    In seinem Studienbuch zur Kirchengeschichte schreibt der frühere Bonner Kirchenhistoriker Ernst Dassmann: „Von Anfang an gehören Gebet und gemeinsamer Gottesdienst zum Leben der frühchristlichen Gemeinde“ (Ernst Dassmann, Kirchengeschichte I, Stuttgart-Berlin-Köln 1999, S. 216). In diesem Glaubensleben haben vor allem die Taufe als Initiation in die Gemeinschaft der Gläubigen, die Feier der Eucharistie als Ausdruck der doppelten Communio mit Gott und den Mitmenschen und die Frage nach der Möglichkeit der Vergebung von Sünden nach der einmaligen Taufe eine wichtige Rolle gespielt. Nicht zuletzt deshalb nennt die LPO I (§ 79 und § 55) die „christliche Lebensgestaltung“ unter den fachlichen Zulassungsvoraussetzungen zum Staatsexamen. Die Vorlesung zählt daher zum Pflichtprogramm im Studiengang Magister Theologiae sowie den Lehramtsstudiengängen, kann aber auch in den Bachelorstudiengängen gewählt werden.
    Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieser Vorlesung, eine Einführung in die Entwicklung von Taufe, Eucharistie und Buße in der frühen Kirche zu geben, um gemeinsam mit den Hörenden die frühe Ausformung dieser in allen christlichen Traditionen grundlegenden Sakramente kritisch zu reflektieren. Behandelt werden daher u.a. die neutestamentlichen Grundlagen, die Entwicklung der drei Sakramente in den frühen Gemeindeordnungen oder anderen frühchristlichen Schriften wie etwa dem Pastor Hermae (ca. 140) sowie die ausführlichen Liturgiekommentare etwa eines Johannes Chrysostomus († 407), Theodorus von Mopsuestia († 428) oder Cyrillus von Jerusalem († 386/387). Alle Quellentexte werden entweder in einer deutschen oder in einer anderen modernen Übersetzung geboten.

    Literatur:

    • Frank, Karl Suso, Lehrbuch der Geschichte der Alten Kirche, Paderborn u.a. 21997, bes. S. 117-138.
    • Fürst, Alfons, Die Liturgie der Alten Kirche. Geschichte und Theologie, Münster 2008.
    • Hauschild, Wolfdieter/Drecoll, Volker, Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte 1. Alte Kirche und Mittelalter, Gütersloh 22019, bes. S. 178-296.
    • Lange, Christian/Leonhard, Clemens/Olbricht, Ralph, Die Taufe. Einführung in Geschichte und Praxis, Darmstadt 2008.

     

    Zeit:               Donnerstag 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr (1 SWS)
    Wöchentl.:    28.04.2022 - 28.07.2022
    Ort:                Hörsaal 317, Sanderring 2
    Anmeldung: Online über WueStudy vom 01.03.2022 bis 03.05.2022
    Dozent:         Prof.  Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021):
    01-BA-ThSt-SQ-THT3 Bachelor-Hauptfach; Modul "Themen der Historischen Theologie 3".

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015) 2. Semester
    01-LA-Gym-GAKG-1V4 Bestandteil des Moduls "Grundlagen der Alten Kirchengeschichte";
    01-LA-FB-THTh3 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich im Modul "Themen der Historischen Theologie 3;

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen
    01-LA-FB-KGWPTh3-1 Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektive der Theologie 3;
    01-ASQ-KGWPTh3 Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven der Theologie 3

    Zum Thema:
    Augustinus von Hippo († 430) zählt zu den einflussreichsten lateinisch-sprachigen Theologen der Alten Kirche wie der lateinischen Theologie überhaupt. Im Jahr 354 in Thagaste in Nordafrika geboren, studierte Augustinus († 430) zunächst in Carthago Rhetorik, schloss sich dann den Manichäern an, bekehrte sich im Jahr 386 in Mailand zum katholischen Christentum (conf. 8,10,25) und wurde in der Osternacht des Jahres 387 vom Mailänder Ortsbischof Ambrosius († 397) getauft. Wieder nach Afrika zurückgekehrt, wurde Augustinus († 430) erst zum Priester (391) und dann zum Bischof von Hippo Rhegius geweiht (395). Dort wirkte er als einflussreicher Fürstreiter für das großkirchliche Christentum gegenüber Manichäern, Donatisten oder Pelagianern, bis Augustinus († 430) während der Belagerung seiner Bischofsstadt durch die Vandalen am 28. August 430 verstarb.

    Neben Briefen, Predigten und Kommentaren zur Hl. Schrift zählen zu seinen wichtigen Werken: die Confessiones (ca. 397-401), eine autographische Lebensbeschreibung; de libero arbitrio (387/388), eine Erörterung der Herkunft des Bösen; de civitate Dei (412-426), eine umfassende Apologie des Christentums angesichts der Einnahme Roms durch die Westgoten im Jahr 410; de baptismo (400/401), eine Widerlegung der donatistischen Auffassung, dass nur „reine“ Amtsträger die Sakramente spenden könnten; de vera religione (389-391), eine Auseinandersetzung mit dem Platonismus; de utilitate credendi, eine Diskussion zum Verhältnis von Glaube und Wissen; oder de trinitate (399-419) eine Darlegung der lateinischen Trinitätslehre.

    Es ist das Ziel dieser Vorlesung, eine Einführung in Leben und Werk des Augustinus († 430) zu geben. Alle besprochenen Textstellen werden daher entweder in einer deutschen oder in einer Übersetzung in eine andere moderne Sprache geboten.

    Literatur:

    • Augustinus-Lexikon (in 5 Bänden), hg. v. Cornelius Mayer u.a., Basel 1996-2019.
    • Brown, Peter, Augustinus von Hippo – eine Biographie, München 2000.
    • Geerlings, Wilhelm, Augustinus, Freiburg 1999.
    • Hauschild, Wolfdieter/Drecoll, Volker, Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte 1. Alte Kirche und Mittelalter, Gütersloh 22019, bes. S. 382-420.

     

    Zeit:                 Mittwoch 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr (2 SWS)
    Wöchentlich: 27.04.2022 - 27.07.2022
    Ort:                 Seminarraum 1, Bibrastr. 14
    Anmeldung:  Online über WueStudy vom 01.03.2022 - 19.04.2022
    Dozent:          Dipl.-Theol. Katharina Pultar M.A.

    Zielgruppe:
    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021):
    01-BA-ThSt-WPF-AKG-1Ü Bestandteil des Moduls "Alte Kirchengeschichte" im Wahlpflichtbereich; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden; oder:
    01-BA-ThSt-ThV1-1Ü oder 01-BA-ThSt-ThV2-1Ü Bestandteil des Moduls "Theologische Vertiefung 1 oder 2" für Bachelor-Hauptfach und Bachelor Nebenfach im "Schwerpunktstudium"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015):
    01-LA-Gym-VAKG 1Ü Lehramt Gymnasium Bestandteil des Wahlpflichtmoduls „Vertiefung Alte Kirchengeschichte“; dazu muss noch eine zweistündige Vorlesung belegt werden, oder:
    01-LA-FB-THTh1-1Ü Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich Bestandteil des Moduls "Themen der Historischen Theologie 1"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden;

    GWS (2015)
    01-LA-GWS-RKG2-1Ü Religion in Kultur und Gesellschaft 2; die zweistündige Übung muss zur Vorlesung belegt werden;

    Master 45 Theologische Studien (2015):
    01-MA-ThSt-HTh-1Ü Master-Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-HTh1-1Ü(bzw. HTh2-1Ü) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie1 bzw. 2" im Schwerpunkt Historische Theologie; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    Master 120 Theologische Studien (2016):
    01-MA-ThSt-VAKG Master-Hauptfach Bestandteil des Moduls "Vertiefung Alte Kirchengeschichte"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden; oder:
    01-MA-ThSt-SpAKG Master-Hauptfach: Bestandteil des Moduls "Spezialisierung Alte Kirchengeschichte"; die zweistündige Übung muss zusätzlich zur Vorlesung belegt werden.

    Zum Thema:
    In der Übung zur vertiefenden Vorlesung über die Konzilien der Alten Kirche sollen in der Vorlesung angesprochene Fragestellungen weiter diskutiert und besprochen werden. Die Teilnahme ist für fast alle verlinkten Module verpflichtend (mit Ausnahme von M17).

    Zeit:                 Mittwoch 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr (1 SWS)
    Wöchentlich: 27.04.2022 - 27.07.2022
    Ort:                 
    Anmeldung:   Online über WueStudy vom 01.03.2022 - 19.04.2022
    Dozent:           Prof. Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:

    Magister Theologie (2021)
    01-M25g Vertiefende Studien biblischer bzw. historischer Kirchengsprachen 2

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen
    01-BA-ThSt-SQ-BKSpr2 Vertiefende Studien biblischer bzw. historischer Kirchensprachen 2

    Bachelor Theologische Studien (2015)
    01-BA-ThSt-SQ-KSpr2 Vertiefende Studien in Kirchensprachen 2

    Zum Thema:
    Zum Studium der Alten Kirchengeschichte und Patrologie gehört die gemeinsame Lektüre und Auslegung von originalen Quellentexten. Es ist daher das Ziel dieser einstündigen Lektüreübung, gemeinsam einen lateinischen Text in Originalsprache zu lesen und auszulegen. Die Lektüreübung richtet sich mit dieser Zielsetzung an die Studierenden im Studiengang Magister Theologie oder in den Lehramtsstudiengängen sowie an alle weiteren Interessierten. Erwartet werden grundlegende Lateinkenntnisse sowie die Bereitschaft und die Freude, in einer Gruppe gemeinsam einen lateinischen Quellentext zu lesen.
    Ausgewählt als Lektüre für das Sommersemester 2022 wurde die Schrift de vera religione des Augustinus von Hippo († 430). In ihr setzt sich der lateinische Kirchenvater mit dem Gegenstand der „wahren Religion“, d.h. Gott selbst, auseinander. In der Einleitung schreibt er: „Der Weg zu einem guten und glücklichen Leben liegt gänzlich in der wahren Religion (in vera religione sit constituta). Durch sie wird der eine Gott verehrt und mit lauterster Frömmigkeit als Ursprung aller Dinge erkannt. Von ihm wird alles begonnen und vollendet und im Sein erhalten“ (Aug., ver. rel. I 1 (hg. u. übs. v. J. Lößl), S. 76/77). Die Teilnehmenden an dieser Übung werden gemeinsam den Versuch unternehmen, nachvollziehen, wie Augustinus († 430) diese Grundthese in seinem Werk argumentativ entfaltet.

    Um auch Studierenden mit Grundkenntnissen im Lateinischen die Teilnahme zu ermöglichen, verwenden wir als Text denjenigen der zweisprachigen Ausgabe von Josef Lößl:
    Augustinus. Opera. Werke Band 68 De vera religione, hg. u. übs. v. Josef Lössl, Paderborn u.a. 2007

    Literatur:
    Augustinus. Opera. Werke Band 68 De vera religione, hg. u. übs. v. Josef Lössl, Paderborn u.a. 2007.

    Zeit:                Donnerstag 16:15 Uhr - 17:00 Uhr
    Wöchentlich: 28.04.2022 - 28.07.2022
    Ort:                  Seminarraum 4 ,  Bibrastr. 14
    Anmeldung:   Online über WueStudy vom 01.03.2022 bis 19.04.2022, Max. 15 Teilnehmer
    Dozent:           PD Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:

    Magister Theologie (2021)
    01-M25g Vertiefende Studien biblischer bzw. historischer Kirchengsprachen 2

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen
    01-BA-ThSt-SQ-BKSpr2 Vertiefende Studien biblischer bzw. historischer Kirchensprachen 2

    Bachelor Theologische Studien (2015)
    01-BA-ThSt-SQ-KSpr2 Vertiefende Studien in Kirchensprachen 2
    Studierende im Promotionsstudium;

    Zum Thema:
    „Das Gut des Friedens ist derart groß, dass auch im Bereich der irdischen und vergänglichen Dinge nichts lieber gehört, nichts sehnlicher begehrt und letztendlich nichts Besseres gefunden werden kann“ (Augustinus, De Civitate Dei, XIX,11)
    Der Krieg in der Ukraine hat die Frage nach unserer Einschätzung von Krieg und Frieden wieder neu ins Bewusstsein gerufen. Es ist daher das Ziel dieses Colloquiums für Interessierte aus allen Studiengängen, gemeinsam Überlegungen zu Krieg und Frieden aus der Alten Kirche und der Antiken Welt zu diskutieren. Dazu gehören auch Einblicke in das Verständnis von Krieg und Frieden im rabbinischen Judentum sowie im Qurʼān. Wir wollen dabei nach einer etwa 15-20minütigen Einführung Quellentexte zu Krieg und Frieden gemeinsam lesen, besprechen und diskutieren. Erwartet werden daher die Bereitschaft zur Mitarbeit und Freude am gemeinsamen Nachdenken und Reflektieren. Die einzelnen Quellen werden in einer Übersetzung in eine moderne Sprache geboten.

    Literatur:

    • Bainton, Roland, Art. Die frühe Kirche und der Krieg, in: Das frühe Christentum im römischen Staat, hg. v. Richard Klein, Darmstadt 1971, S. 187-216.
    • Geerlings, Wilhelm, Die Stellung der Alten Kirche zu Kriegsdienst und Krieg, in: Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft 1997, Osnabrück 1997, S. 155-166.
    • Grasmück, Ernst Ludwig, Äußerungen zu Krieg und Frieden in der Zeit der frühen Kirche, Barsbüttel 1989.
    • Schöpf, Bernhard, Das Tötungsrecht bei den frühchristlichen Schriftstellern bis zur Zeit Konstantins, Regensburg 1958.

    Blockseminar:   Freitag, den 20.05.2022  von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr, Hörsaal 315, Sanderring 2
                                 Freitag, den 20.05.2022  von 14:00 Uhr - 18:00 Uhr, Seminarraum 3, Bibrastr. 14
                                 Samstag, den 21.05.2022 von 10:00 Uhr - 15:00 Uhr, Seminarraum 1, Bibrastr. 14
    Anmeldung:      Online über WueStudy vom 01.03.2022 bis 19.04.2022, Max. 15 Teilnehmer
    Dozent:              Prof. Dr. Christian Lange

    Zielgruppe:
    Magister Theologiae:
    01-M24-2S1 (2013 oder 2021) Magister Theologiae im Modul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs" (01-M24 / Wahlpflichtseminare); oder:
    01-M23b-1V2 oder 01 M23c-1V2 (2013) Magister Theologiae im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2";
    01-M25a-1V2 oder 01-M25b-1V2 (2021) Magister Theologie im Modul "Theologische Weiterführung historische Theologie 1 bzw. 2";

    Bachelor Theologische Studien (2015 oder 2021)
    01-BA-ThSt-ThWD1 (bzw. ThWD2 oder ThWD3) Bachelor-Hauptfach Modul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 1-3"; oder:
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD4 Bachelor-Hauptfach Wahlpflichtmodul "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 4"; oder:
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD1 (bzw. ThWD2 oder ThWD3 oder ThWD4) Bachelor-Nebenfach Wahlpflichtmodule "Theologie im wissenschaftlichen Diskurs 1-4"; oder:
    01-BA-ThSt-SQ-SSFTh1 oder 01-BA-ThSt-SQ-SSFTh2 "Seminar zu speziellen Fragen der Theologie 1 oder 2";

    Lehramt Katholische Religionslehre (2015):
    01-LA-GymRs-SHTh Lehramt Gymnasium und Realschule "Seminar Historische Theologie" im Wahlpflichtbereich; oder:
    01-LA-FB-SSFTh1 oder 01-LA-FB-SSFTh2 Lehramt alle im Fachspezifischen Freien Bereich "Seminar zu speziellen Fragen der Theologie 1 oder 2";

    GWS (2015)
    01-LA-GWS-RKG1 Modul "Religion in Kultur und Gesellschaft 1" im gesellschaftswissenschaftlichen Studium;

    Allgemeine Schlüsselqualifikationen (2015)
    01-ASQ-SIFTh1 oder 01.ASQ-SIFTh2 Seminar zu interdisziplinären Fragen der Theologie 1oder 2 im ASQ-Pool;

    Master 45 Theologische Studien (2015):
    01-MA-ThSt-HTh3-1S(bzw. HTh4-1S bzw. HTh5-1S) Master- Zweitfach Bestandteil des Moduls "Historische Theologie3 bzw. 4 bzw.5" im Schwerpunkt Historische Theologie.

    Master 120 Theologische Studien (2016):
    01-MA-ThSt-SHTh1-1S (bzw. SHSt2-1S) Master-Hauptfach Modul "Seminar Historische Theologie 1 bzw. 2";
    Studierende im Promotionsstudium;

    Zum Thema:
    Die Kirche hat sich in der Alten Welt nicht in einem luftleeren Raum entwickelt, sondern in dem griechisch-römischen geprägten Kulturraum des Imperium Romanum sowie im aramäisch geformten Kulturkreis des Perserreiches. Vor dem Hintergrund dieser Verortung der frühen Kirche werden in der jüngeren Forschung (z.B. Peter Schäfer, Angelika Neuwirth, Guy Stroumsa) die interreligiösen Verbindungslinien zwischen Judentum, Christentum und Islam einerseits sowie des Christentums zu antiken Religionen und philosophischen Vorstellungen andererseits stärker in den Blick genommen. Es ist daher das Ziel dieses Seminars, solchen interreligiösen Verbindungslinien am Beispiel Babyloniens nachzugehen: Zum einen deshalb, weil dort Judentum und Christentum eine Minderheit in einem bunten Spektrum von religiösen Vorstellungen geblieben sind, so dass, auf der Grundlage der gemeinsamen aramäischen Sprache, ein breiterer Diskurs zwischen den beiden Religionen stattgefunden hat als im Imperium Romanum, in dem das Judentum ab dem 4. Jh zum Gegenstand kaiserlicher Gesetzgebung geworden ist. Zum anderen deshalb, weil das Beispiel des Landungsortes der Arche Noachs auf dem Berg Qardu (im Gegensatz zum Ararat) und anderer Auslegungen der Heiligen Schriften unterstreicht, dass solche Lokalisierungen aus dem babylonischen Judentum und im syrisch-sprachigen Christentum auch Einfluss auf den Qurʼān und dessen Exegese genommen haben. Wir wollen daher in dem Seminar gemeinsam versuchen, am Exempel eines konkreten Kulturraums interreligiösen Verbindungslinien in der Spätantike nachzugehen. Das Seminar richtet sich an die Studierenden für das Lehramt am Gymnasien und in der Realschule, die Studierenden im BA- und MA-Studiengang sowie alle Interessierten. Erwartet werden die Bereitschaft zu Mitarbeit, die Gestaltung einer Seminareinheit sowie ein schriftlicher Leistungsnachweis. Alle besprochenen Quellentexte werden in einer Übersetzung in eine moderne Sprache geboten. Kenntnisse im Hebräischen, Syrischen oder Arabischen sind daher nicht eigens erforderlich.

    Literatur:

    • Arafa, Mustafa, Inkulturation des Christentums im Sasanidenreich, Wiesbaden 2007.
    • Neuwirth, Angelika, Der Koran als Text der Spätantike – ein europäischer Zugang, Frankfurt am Main 2010.
    • Schäfer, Peter, Die Geburt des Judentums aus dem Geist des Christentums: Fünf Vorlesungen zur Entstehung des rabbinischen Judentums, Tübingen 2019.
    • Stroumsa, Guy, The Making of the Abrahamic Religions in Late Antiquity, Oxford 2017.

     

    Zeit:                Dienstag von10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
    Wöchentlich: 26.04.2022 - 26.07.2022
    Ort:                  Seminarraum 1,  Bibrastr. 14
    Anmeldung:   Online über WueStudy vom 01.03.2021 bis 19.04.2022, Max. 15 Teilnehmer
    Dozent:          Jonathan Bauer

    Zielgruppe:
    Studierende im Studiengang Magister Theologie und in den Lehramtsstudiengängen, die sich auf die Akademische Sprachprüfung in Latein vorbereiten wollen (und für Katholische Religionslehre "Ausreichende Lateinkenntnisse", aber kein Latinum benötigen, auch für ihr zweites Lehramtsfach nicht).

    Zum Thema:
    Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer/innen auf die akademische Ergänzungsprüfung in Latein an der Kath.-Theol. Fakultät vorzubereiten. Dazu sollen speziell Texte der lateinischen Bibel, der Kirchenväter sowie Dokumente des zweiten Vatikanums ins Deutsche übersetzt und sprachlich analysiert werden, da solche Texte den Schwerpunkt der Prüfung bilden werden. Durch gelegentliches Wiederholen grundlegender Grammatik und Vokabulars sollen solide Lateinkenntnisse gewährleistet werden. Im Kurs wird vorwiegend gemeinsam gearbeitet, jedoch wird von den Teilnehmer/innen auch verlangt, zu Hause alleine Textabschnitte vor- und nachzubereiten.

    Hinweise:
    Voraussetzung sind grundlegende Lateinkenntnisse, z. B. durch mehrere Schuljahre Latein im Gymnasium, durch einen Sprachkurs im Zentrum für Sprachen oder im Institut für Altphilologie!
    Anders als bei diesen Sprachkursen können bei der Übung keine ECTS verbucht werden.

    Zeit:                 Donnerstag von 14:00 Uhr - 15:00 Uhr (1 SWS)
    Wöchentlich: 28.04.2022 - 28.07.2022
    Ort:                  Seminarraum 2, Bibrastr. 14
    Anmeldung:  Online über WueStudy vom 01.03.2022 bis 19.04.2022 Max. 15 Teilnehmer
    Dozenten:      Dipl.-Theol. Katharina Pultar M.A.

    Zielgruppe:
    Magister Theologie (2013 oder 2021)
    01-M2-6S für Magister Theologie im Modul "Einführung in die Theologie aus historischer Sicht";

    Lehramt Katholische Theologie (Version 2015)
    01-LA- GymRs-THOM-1Ü4 Methoden der Historischen Theologie Lehramt Realschule und Gymnasium im Modul "Theologische Orientierung und Methoden".

    Zum Thema:
    Die Übung führt in das wissenschaftliche Arbeiten in der historischen Theologie ein. Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen daher Fragestellungen wie das Selbstverständnis des Faches der Kirchengeschichte, seine Positionierung innerhalb des Fächerkanons, die angewandten wissenschaftlichen Methoden sowie die Zitationsweise behandelt werden. Nach einem ersten, eher theoretisch angelegten Abschnitt sollen die Teilnehmenden in einem zweiten, praktischen Teil selbstständig Quellen erschließen, vorstellen, auslegen, in den zeitgeschichtlichen Hintergrund einführen und in der Lerngruppe präsentieren. Die Übung zählt daher zum Pflichtprogramm für den Studiengang Magister Theologiae sowie für die Studiengänge für das Fach Katholische Religionslehre für das Lehramt an Gymnasium und Realschulen.

    Literatur:

    • Heim, Manfred, Einführung in die Kirchengeschichte, München 2000.
    • Markschies, Christoph, Arbeitsbuch Kirchengeschichte, Tübingen 1994.