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Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft

Zeitzeugen gesucht

29.04.2010

Zeitzeugen der Liturgiereform sucht der Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Universität Würzburg. Eine Gruppe junger Theologen untersucht derzeit im Rahmen eines Forschungsprojektes die Rezeption der Reformimpulse, die das 2. Vatikanische Konzil zur Liturgie gegeben hat. Sie wollen wissen: Wie wurde die Liturgiereform vor Ort – in den Diözesen und in den Pfarreien – konkret umgesetzt?
Besonderes Augenmerk soll auf die Ebene der Pfarreien des Bistums Würzburg gerichtet werden: Wie änderte sich die Gestalt der Pfarrgottesdienste? Wie entwickelte sich die Sakramentenpraxis? Wie wurden Kirchenräume umgestaltet? Wie wirkte sich die Reform im Bereich der Volksfrömmigkeit aus?
Um erste Antworten auf diese Fragen zu erhalten, wollen die Forscher mit Zeitzeugen – ob Priester, Diakone oder hauptamtliche Mitarbeiter – ins Gespräch kommen, die die Reform während und nach dem Konzil miterlebt und aktiv mitgestaltet haben.
Wer bereit ist, von seinen Erfahrungen mit der Reform zu berichten, ist herzlich zu einem ersten Treffen bei Kaffee und Kuchen in den Räumen des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft in Würzburg eingeladen, das am Freitag, 25. Juni 2010 von 14.00  bis 18.00 Uhr stattfinden soll. Wer teilnehmen möchte, wird gebeten sich vorab per Post oder Email zu melden. Kontakt: Dipl.-Theol. Martin Riß, Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft, Paradeplatz 4, 97070 Würzburg. Email: martin.riss@uni-wuerzburg.de

Von Benjamin Leven

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