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Intern
    Lehrstuhl für Theologische Ethik - Moraltheologie

    Aktuelles aus der Uni

    Visualisierung eines Kleinsatelliten bei einem extraterrestrischen Einsatz im Umfeld des Mondes.

    Was können Kleinsatelliten im Umfeld des Mondes oder noch weiter weg von der Erde leisten? Eine neue Studie an der Uni Würzburg soll das klären.

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    In mehreren zulassungsbeschränkten Studiengängen der Uni Würzburg sind aktuell noch wenige Studienplätze frei.

    In gleich mehreren zulassungsbeschränkten Studiengängen an der Universität Würzburg sind noch wenige Studienplätze frei. Interessierte können sich in Kürze für das Losverfahren bewerben.

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    Professorin Marit Rosol auf dem Würzburger Marktplatz.

    Neue Professorin will Beitrag zur Agrar- und Ernährungswende leisten - Neue Austauschstudierende aus Mwanza im Uniklinikum - Ausstellung mit Kunstwerken von geflüchteten syrischen und irakischen Frauen

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    Der Würzburger Professor Jürgen Groll.

    Für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Biofabrikation erhält Professor Jürgen Groll den Senior Investigator Award 2022. Das ist die höchste Auszeichnung der International Society for Biofabrication.

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    Ralph Claessen, Ursula Staudinger und Paul Pauli (hintere Reihe Mitte) freuen sich mit dem Katze-Q-Team über die Auszeichnungen.

    Drei auf einen Streich: Die Spiele-App Katze Q und ihr Nachfolgeprojekt QUANTube vom Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat erhielten gleich drei Auszeichnungen an einem Tag.

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    Afrikanische Matabele-Ameisen bei einem Jagdzug.

    Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Ein Team um den Würzburger Biologen Dr. Patrick Schultheiss und die Biologin Dr. Sabine Nooten liefert nun die Antwort. Neben der Anzahl wurde auch die Verteilung ermittelt.

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    Egal, ob ein Gesicht Wut zeigt oder Freude: Beide erzeugen Aufmerksamkeit. Aus Sicht der Psychologie handelt es sich in beiden Fällen um sogenannte Annäherungs-Emotionen.

    Ein direkter Blick erzeugt immer Aufmerksamkeit? Das stimmt so pauschal nicht, wie ein Forschungsteam am Institut für Psychologie der Uni Würzburg zeigen konnte. Es kommt auf den Kontext an.

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    Der Biologe Dr. Erik Frank erforscht, wie eine afrikanische Ameisenart ihre Verwundeten versorgt. Zur Fortsetzung seiner Arbeit hat ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) nun eine Emmy-Noether-Gruppe bewilligt.

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    Die Botschaft ist klar: Sowohl University als auch die City von Würzburg sind für alle, die sich für ein Studium interessieren, die ideale Entscheidung.

    Neuer Slogan, neue Farben, neue Wege: Mit ihrer aktuellen Imagekampagne will die Universität Lust auf das Studium an der JMU und Lust auf die Stadt wecken – natürlich online und digital, aber auch klassisch in Print.

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    Dem Nachbarn in Coronazeiten helfen, wenn er in Isolation ist? Manche Menschen tun sich damit leichter, wenn sie dafür eine Belohnung erhalten.

    Wer anderen Menschen hilft, will dafür nicht unbedingt eine Belohnung erhalten. Menschen mit einem geringen Grad an Empathie kann eine Belohnung allerdings zur Hilfeleistung animieren. Das zeigt eine neue Studie.

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    Eine Venusfliegenfalle mit ihrer Beute (mitte): Kommt die Fliege an die sensorischen Haare, wird in der Venusfliegenfalle ein Aktionspotential (AP) ausgelöst (links). Verglichen mit dem tierischen AP der Fliege (rechts) sind deutlich andere Ionenflüsse an den unterschiedlichen APs beteiligt.

    Die Venusfliegenfalle setzt beim Beutefang auf Glutamat-Rezeptoren. Die entsprechenden Reize überträgt sie elektrisch. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt den dahinterstehenden Mechanismus erklärt.

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    Künstlerische Darstellung eines Blazars

    Ein internationales Forscherteam hat einen lang vermuteten Prozess im Plasma-Jet eines Galaxienkerns nachgewiesen. Daran beteiligt sind Forschende aus Würzburg und Dortmund sowie Schüler und Lehrkräfte eines Würzburger Gymnasiums.

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    Zwei Personengruppen und ein Individuum in der Mitte zwischen ihnen

    Eine realistische Einschätzung der eigenen sozialen Gruppe kann dazu beitragen, die Einstellung gegenüber anderen Gruppen zu verbessern. Das zeigt eine neue Studie der Würzburger Universitätsmedizin.

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    Die Forscher haben im Paper, das im Fachjournal Nature Communications erschienen ist, drei Muster der Tumor-Evolution entdeckt: Einzelne Zelle überlebt, mehrere Zellen überleben an einem Ort und ringen miteinander, mehrere Zellen überleben an verschiedenen Orten.

    Ein internationales Team unter Würzburger und Heidelberger Führung hat zentrale Evolutionsmechanismen beim Multiplen Myelom entschlüsselt. Bereits eine einzige überlebende Tumorzelle kann demnach zum Rückfall führen.

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