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Professur für biblische Einleitung und biblische Hilfswissenschaften

Studium

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Aktuelle Veranstaltungen: Sommersemester 2026

Termin Donnerstag, 16.00-18.00 Uhr,
Ort Neue Uni, Sanderring 2, Seminarraum 129
Beginn 16. April 2026
Dozentin Prof. Dr. Veronika Bachmann
Inhalt Womit haben wir es mit dem Neuen Testament eigentlich zu tun? Die Vorlesung vermittelt Grundkenntnisse zu den Entstehungskontexten, der Kommunikationsabsicht sowie der literatur- und theologiegeschichtlichen Einordnung der neutestamentlichen Schriften. Damit verbunden kommen wesentliche Fragen wie diejenige nach dem historischen Jesus, nach der Kanonwerdung und überhaupt der Entstehung von Judentum und Christentum in den Blick.
Empfehlung
Ein Besuch des Tutoriums, das parallel zur Vorlesung angeboten wird, ist zur Unterstützung empfohlen.
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Termin Dienstag, 10–12 Uhr
Ort Kath.-Theol. Fakultät, Bibrastr. 14, SR 3
Beginn 21. April 2026
Dozentin Prof. Dr. Veronika Bachmann
Inhalt Unter dem Titel "Judentum und Christentum in Geschichte und Gegenwart" geht die Vorlesung der gegenseitigen Wahrnehmung von Christentum und Judentum und Verhältnisbestimmungen v. a. aus christlicher Warte nach. Sie greift die komplexe Frage nach den Anfängen von Judentum/Judentümern und Christentum/Christentümern auf und beleuchtet exemplarisch und von den historischen Wurzeln her erschlossen Kernthemen- und -fragen, die für das Selbstverständnis unterschiedlicher Gruppierungen wichtig geworden sind. Nicht zuletzt werden antijüdische Haltungen und Muster und ihre Überwindung in Theologie und Kirche, jedoch auch gesamtgesellschaftlich Thema sein.
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Dozierende   Prof. Dr. Veronika Bachmann und Prof. Dr. Barbara Schmitz
Inhalt

Im Oberseminar stehen die Präsentation und Diskussion von Zwischenergebnissen im Rahmen von Promotionsprojekten im Zentrum.

Organisatorische Hinweise

 

Zielgruppe

Links

 

Die Teilnahme am Oberseminar erfolgt über persönliche Einladung. Bei Interesse am Oberseminar können Prof. Dr. Barbara Schmitz oder Prof. Veronika Bachmann kontaktiert werden. Die Seminartermine werden per E-Mail kommuniziert.

Promovierende im bibelwissenschaftlichen und insbesondere im alttestamentlichen Fachbereich sowie fortgeschrittene Studierende mit besonderem Interesse an bibelwissenschaftlichen Fragestellungen.

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Dozent Lukas Schumm

Organisatorisches

 

Inhalt

Der wöchentliche Termin des Tutoriums wird in der ersten Sitzung der neutestamentlichen Einheitsvorlesung von Prof. Dr. Veronika Bachmann und dem Tutor/-in zusammen mit den Studierenden festgelegt.

Im Tutorium werden die Inhalte aus der neutestamentlichen Einleitungsvorlesung (Literaturgeschichte des Neuen Testaments)  mit Blick auf die Prüfung am Ende des Semesters wiederholt und vertieft.

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Termin Dienstag, 8–10 Uhr
Ort Bibrastrasse 14, Seminarräume 2 und 3 (zwei Gruppen)
Beginn 21. April 2026
Dozierende Sven Mau (M.A.) und Dr. Maximillian Häberlein
Inhalt Die biblischen Schriften des Alten und Neuen Testaments vereinen eine außergewöhnliche Vielfalt an Erzählungen, Redeformen und literarischen Gattungen. Sie sind über einen Zeitraum von rund 1200 Jahren in unterschiedlichen kulturellen und historischen Kontexten entstanden und spiegeln so eine beeindruckende Breite religiöser Erfahrungen und theologischer Deutungen wider. Im Vordergrund stehen Aufbau und Inhalt einzelner alt- und neutestamentlicher Schriften - mit Blick auf das "große Ganze". Exkurse in ihre Theologie, in die Entstehung der Bücher und die Umwelt des Alten und Neuen Testaments dienen zur Vertiefung. Für das AT sind dies v.a. der Pentateuch und die Prophetie, im NT stehen die Evangelien und die Briefe des Apostels Paulus im Fokus.
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Termin Dienstag, 12–14 Uhr
Ort Bibrastrasse 14, Seminarraum 3
Beginn 14. April 2026
Dozierende Dr. theol. Barbara Bargel
Inhalt

Die biblischen Texte präsentieren uns eine ‚fremde Welt‘. Die aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. und den ersten zwei Jahrhunderten n. Chr. stammenden Texte des Alten und Neuen Testaments transportieren und beinhalten das kulturelle Wissen vergangener Epochen. Auch wenn diese Texte damaligen Zeitgenossen wohl verständlich waren, so sind wir heutzutage auf Verstehenshilfen angewiesen, wenn wir den Text vor dem Horizont seiner Entstehungskontexte verantwortet lesen wollen. Als solche haben sich verschiedene exegetische Methodenschritte bewährt, die als Handwerkszeug für Theologinnen und Theologen einen textgemäßen Umgang mit den biblischen Schriften erlauben.

Das Seminar führt in die Verwendung dieser so genannten „synchronen“ sowie „diachronen“ Methodenschritte der literaturwissenschaftlichen sowie historisch-kritischen Exegese ein, übt diese anhand exemplarischer Texte ein und stellt grundlegende Hilfsmittel für exegetisches Arbeiten vor. Die Veranstaltung versteht sich dabei als Hinführung zum exegetischen Fachstudium, wobei über die Einführung in das Methodenspektrum eine kritische Auseinandersetzung mit dem Umgang biblischer Texte erreicht werden soll.

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Termin Mittwoch, 18:00 - 19:30 Uhr
Ort online
Beginn 15. April 2026
Dozierende Dr. Monika Berwanger
Inhalt Ein Schwerpunkt des Online-Seminars ist das gemeinsame Entziffern und Entschlüsseln von hebräische Grabinschriften. Wir wenden dabei bereits erworbene Hebräischkenntnisse an und erweitern zusätzlich unseren Wortschatz.
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Prüfungen

Die Prüfungsanmeldung erfolgt im entsprechenden Anmeldezeitraum des jeweiligen Semesters (WS oder SS) über WueStudy.

Die schriftlichen Prüfungen im WS25/26 finden am Donnerstag, 12. Februar 2026, 12.00-14.00 Uhr in HS 318, Neue Uni, Sanderring 2 statt. Dauer je nach Prüfungstyp (gemäß Ansage in den Veranstaltungen). 

Die  schriftlichen Nachprüfungen für das WS25/26 finden am 13. April 2026 von 12-14.00 Uhr statt. Der Raum wird noch bekanntgegeben.

Online-Ressourcen

Fürs bibelwissenschaftliche Arbeiten, aber auch für biblisches Arbeiten in verschiedenen beruflichen Praxisfeldern (Schule, Pfarrei, Erwachsenenbildung, …) gibt es zahlreiche hilfreiche Online- und E-Ressourcen.

Sich mit den folgenden ausgewählten Ressourcen vertraut zu machen, lohnt sich sowohl für Studium wie für die Praxis unbedingt:

  • Das Wichtigste bleibt immer, Bibeltexte zu lesen und fürs Anfertigen von Textblättern in ausgewählten Übersetzungen kopieren zu können. Sowohl auf www.bibleserver.com als auch auf www.die-bibel.de lassen sich verschiedene deutsche Standardübersetzungen nicht nur aufrufen, sondern – als Hilfe für Übersetzungsvergleiche – auch parallel anzeigen.
  • Auf beiden Portalen fehlt die eine oder andere Übersetzung. Auf einer separaten Seite ist zum Beispiel die Bibel in gerechter Sprache zugänglich (BigS online).
  • WiBiLex steht für „Wissenschaftliches Bibellexikon im Internet“. Über das Webportal der Deutschen Bibelgesellschaft erreichbar, bietet es wissenschaftlich fundierte Lexikonartikel zu Stichworten im Bereich des Alten und Neuen Testaments. Das Lexikon wird fortlaufend erweitert.
  • Für religionspädagogische Kontexte bietet das Schwesternlexikon von WiBiLex, das WiReLex, gute Hilfen. Auch WiReLex wird fortlaufend erweitert.

Griechisch- oder Hebräischfont für schriftliche Arbeiten gesucht? Oder besteht Lust oder Bedarf, Blicke auf ausgewählte Bibelhandschriften zu werfen? Eine umfangreiche Liste diverser Ressourcen pflegt Prof. Dr. Thomas Hieke, Professor für Altes Testament an der Universität Mainz, unter www.bibel.thomashieke.de