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    Katholisch-Theologische Fakultät

    KOMPASS Tutoren- und Mentorenprogramm

    Zur Unterstützung von Studierenden in der Studieneingangsphase wurde das KOMPASS Tutoren- und Mentorenprogramm ins Leben gerufen. Im Rahmen des vom Bildungsministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes aus dem „Qualitätspakt Lehre“ sollen mehr Studierende als TutorInnen und MentorInnen universitätsweit eingesetzt werden.

    Das Tutoren- und Mentorenprogramm dient vor allem in der Anfangsphase des Studiums als Hilfestellung. Es bietet durch vielfältige Veranstaltungen eine Orientierung im Studium und den Lernphasen. Hierbei werden die Studierenden individuell unterstützt.

    Die TutorInnen helfen in Workshops grundsätzliche Probleme des Studiums und des Lernens zu bewältigen.

    Die MentorInnen bilden die Schnittstelle zwischen den Studierenden und den Lehrstühlen, um die Kommunikation zu verbessern und entstehende Probleme leichter zu lösen.

    Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

    Neuigkeiten und Termine

    Ein Produkt der Moderne ist ein Vereinheitlichungsprogramm unseres Wissens über die Natur. Dem steht eine Pluralität von Religionen gegenüber. In den hitzigen Debatten um das Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion wirkt sich das nachteilig für Religionen aus. Es scheint absolut willkürlich ein Leben gemäß einer der vielen Religionen zu führen.

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    Die Beiträge des SBL Annual Meeting 2016 sind nun in dem "The Early Reception of the Book of Isaiah" bei de Gruyter in der Reihe Deuterocanonical and Cognate Literature Studies 37, herausgegeben von Prof. Dr. Kristin de Troyer und Prof. Dr. Barbara Schmitz, erschienen.

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    Die Wechselwirkungen zwischen lokaler Selbstorganisation und staatlicher Regulierung: Damit beschäftigt sich eine neue Forschungsgruppe an der Universität Würzburg. Prof. Dr. Barbara Schmitz ist mit einem Projekt beteiligt. Zum Projekt gehören zwei Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d). Die Stellenausschreibung zum Projekt finden Sie hier zum Download.

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    Die Wechselwirkungen zwischen lokaler Selbstorganisation und staatlicher Regulierung: Damit beschäftigt sich eine neue Forschungsgruppe an der Universität Würzburg. Sie erhält dafür rund 2,5 Millionen Euro. Prof. Dr. Barbara Schmitz ist mit einem Projekt beteiligt.

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    Am 12. November 2018 fand der „Tag der Frauenbeauftragten“ anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Frauenwahlrecht und 30 Jahre Frauenbeauftragte an bayerischen Universitäten statt. Die Frauenbeauftragten der Katholisch-Theologischen Universität, Prof. Dr. Barbara Schmitz und Julia Rath, haben daher einen Schwerpunkttag zur Theologischen Frauenforschung organisiert.

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