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    Lehrstuhl für Theologische Ethik - Moraltheologie

    Aktuelles

    Zellbasierte Gewebemodelle zum Testen von Wirkstoffen.

    Mit Gewebemodellen der menschlichen Atemwegs-Schleimhaut suchen Würzburger Forschungsgruppen nach Wirkstoffen gegen das neue Coronavirus.

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    Bei der Expansionsmikroskopie wird das Präparat um mehr als das Vierfache vergrößert. Hier ist ein Keimschlauch von Aspergillus fumigatus vor und nach der Expansion zu sehen; der Maßstab entspricht zehn Mikrometern. Gefärbt wurden die Plasmamembran (türkis) und die Mitochondrien (pink).

    Die Zellen von Pilzen können erstmals auch mit einer relativ einfachen mikroskopischen Methode analysiert werden. Forscher aus Würzburg und Cordoba stellen die Neuerung in der Zeitschrift „Frontiers in Microbiology“ vor.

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    Viele Unternehmen und Bürger in Bayern haben in der Coronakrise Fragen rechtlicher Art. Unterstützung bekommen sie von einem Team an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg. Das Motto: „Wir.Helfen.Bayern“.

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    So könnte es einmal aussehen, wenn der Kleinsatellit INNOcube im Orbit ist.

    Er kommt ohne Verkabelung aus und seine tragende Struktur ist gleichzeitig ein Akku: An einem derart raffiniert gebauten Kleinsatelliten arbeiten Forschungsteams aus Braunschweig und Würzburg.

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    Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (r.) und JMU-Präsident Alfred Forchel waren vom Senatssaal aus in die Videokonferenz eingeschaltet.

    Das Sommersemester startet am 20. April – wegen der Corona-Pandemie vorerst ohne Präsenzlehre. Es wird nicht auf das Bafög angerechnet und um zwei Wochen verlängert. Die Uni baut die digitale Lehre aus.

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    Nichts hat ihn so stark und andauernd geprägt wie die Zeit im Ausland, sagt Arthur Neuberger.

    Biologie, Wirtschaftswissenschaften, Europarecht studiert – in Cambrigde, Tokio und New York: Arthur Neuberger hat eine beeindruckende Karriere absolviert. Das Abweichen vom normalen Weg hat sich für ihn gelohnt.

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    Der Sterlet (Acipenser ruthenus) zählt zu den Stören.  Deren Genom ist ein wichtiges Puzzleteil, um die Abstammung von Wirbeltieren zu verstehen.

    Störe lebten schon vor 300 Millionen Jahren auf der Erde und haben sich äußerlich seitdem kaum verändert. Einem Team von Forschern aus Würzburg und Berlin ist es jetzt gelungen, ihr Erbgut zu entschlüsseln.

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    Die Universität Würzburg bereitet sich intensiv auf das kommende Sommersemester vor, das in Zeiten der Corona-Pandemie durch veränderte Rahmenbedingungen geprägt sein wird.

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    Die Darstellung zeigt, wie Lichtteilchen in einem Trichter gefangen werden.

    Physikern der Universität Würzburg ist es gemeinsam mit Kollegen in Rostock gelungen, einen Trichter für Licht zu entwickeln. Er könnte als Grundlage für eine neue Generation hochsensibler Sensoren dienen.

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    Die Corona-Pandemie trifft den Welthandel hart. Man hätte gewarnt sein können, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Ronald Bogaschewsky.

    Wie beeinflusst die Corona-Pandemie den Welthandel? Was ist zu tun, damit sich die Folgen für die Wirtschaft zukünftig nicht wiederholen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich zur Zeit der Wirtschaftswissenschaftler Ronald Bogaschewsky.

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    Mit speziellen Liganden ließ sich nachweisen, dass Opioid-Rezeptoren auch als Zweierpaare in der Zellmembran vorliegen.

    Für die Verbesserung der Schmerztherapie könnte es ein wichtiger Fortschritt sein: Dank neu entwickelter molekularer Sonden lässt sich das Verhalten einzelner Opioid-Rezeptoren jetzt sehr genau untersuchen.

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    Die Ausbreitung des neuen Coronavirus verlangsamen: Das ist das Gebot der Stunde.

    Ob die drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wirken, wird sich nicht so schnell zeigen. Virologieprofessor Lars Dölken von der Uni Würzburg mahnt zu Geduld.

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    Der Eingang zum Priesterseminar der Diözese Würzburg in der Domerschulstraße.

    Die katholischen Priesteramtskandidaten werden künftig in München studieren. Das theologische Vollstudium (Magister theologiae) und das Lehramtsstudium an der Uni Würzburg sind davon nicht betroffen.

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    In Lateinamerika besitzt das Kino einen viel höheren Stellenwert als in Deutschland. Hier ein Foto vom Riviera Maya Film Festival in Mexiko, das über 130.000 Besucher hatte.

    In Lateinamerika kam es ab den 1990er-Jahren zu großen Umbrüchen. Darauf reagierte auch die Kino-Kultur sehr sensibel. Der Romanist Christian Wehr erforscht diesen Prozess; sein Projekt wird mit 300.000 Euro gefördert.

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