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Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft

Dr. Johannes Grössl

Akademischer Rat

Sprechstunde

Dienstag 15:30 - 16:30 Uhr

Kontakt

Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Sanderring 2, Raum 31
97072 Würzburg

Tel. +49 (0) 931/31-82525 (siehe Sekretariats-Öffnungszeiten)  

johannes.groessl@uni-wuerzburg.de

Lebenslauf

Kurzvita
ab Wintersemester 2018/19 Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Würzburg
im Wintersemester 2017/18 Professurvertretung für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie an der WWU Münster. 
2015-2018 Lehrbeauftragter der Loyola Marymount University, Los Angeles, CA: Study-Abroad-Program in Bonn (AIB).
2014-2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Fachvertretung Christliche Ethik am Lehrstuhl für Systematische Theologie (Prof. Dr. Veronika Hoffmann) am Seminar für Katholische Theologie der Universität Siegen.
Januar bis Mai 2014 Forschungsaufenthalt und Lehrtätigkeit an der Rutgers University, New Jersey, USA. 
Mai 2013 Forschungsaufenthalt an der University of Notre Dame, Indiana, USA.
2014 Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit über die Vereinbarkeit von göttlicher Allwissenheit und menschlicher Freiheit 
2011 - 2014 Promotionsstudium an der Universität Innsbruck 
2011 - 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Christliche Philosophie der Universität Innsbruck
2011 - 2012 Lehrbeauftragter an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München (Lehrstuhl Fundamentaltheologie)
2010 - 2011 Studium der Katholischen Theologie an der LMU München
2009 - 2010 Studium der Theologie, Philosophie und Logik an der Harvard University
2005 - 2009 Theologie an der LMU München, Stipendiat der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk
2004 - 2005 Studium der klassischen Philologie am Theologischen Vorseminar Ambrosianum, Ehingen (Donau)
2004 Abitur am Freihof-Gymnasium Göppingen
2001 - 2002 USA-Aufenthalt und Erwerb eines High-School-Diploms als Stipendiat des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses
Lebenslauf

Lebenslauf

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

Die Freiheit des Menschen als Risiko Gottes. Der Offene Theismus als Konzeption der Vereinbarkeit von göttlicher Allwissenheit und menschlicher Freiheit (Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie, hrsg. v. Thomas Marschler und Thomas Schärtl), Münster: Aschendorff 2015. 

Rezensionen in Zeitschrift für Katholische Theologie 137.2 (2015), 225-229; Theologische Revue 112.6 (2015); Theologische Literaturzeitung 141.6 (2016), 677-679, von Klaus Müller; Theologie und Philosophie 92.1 (2017), 148-151, von Johannes Stoffers SJ.

Göttliche Allwissenheit und Menschliche Freiheit. Beiträge aus der aktuellen analytischen Religionsphilosophie, Stuttgart: Kohlhammer 2015 (hrsg. zusammen mit Eleonore Stump und Georg Gasser)

Mit Beiträgen von Nelson Pike, Marilyn Adamas, John Martin Fischer, Alvin Plantinga, Eleonore Stump, David Widerker, Linda Zagzebksi, Thomas Flint, Robert Adams, William Hasker, Robert Koons, John Lucas, Richard Swinburne.

 Proceedings to the Conference "Divine Action. Philosophical and Theological Inquiries", erschienen als Special Issue des European Journals for Philosophy of Religion (Herbst 2015, hrsg. zusammen mit Georg Gasser und Lukas Kraus)

Mit Beiträgen von Charles Taliaferro, Adonis Vidu, Paul Helm, Helen Steward, Thomas Schärtl, Robert Garcia, Thomas Tracy, Lydia Jaeger, Ingolf Dalferth, Klaus von Stosch, Gregory Boyd, Kevin Timp, Georg Gasser, Josef Quitterer.

Zeitschriften- und Buchbeiträge

(18) „Open Theism“, in: Viertbauer, Klaus / Gasser, Georg (Hrsg.), Handbuch Analytische Religionsphilosophie, Stuttgart: Metzler 2019, i.E. (Artikel eingereicht).

 

(17) „Traditional Prophecy: Can God know and tell the future?“, in: Schulz, Heiko (Hrsg.), Reason and Prophecy in Judaism, Christianity and Islam, Tübingen: Mohr Siebeck 2019, i.E. (Artikel eingereicht).

(16)  "Verbesserung oder Zerstörung der menschlichen Natur? Eine theologische Evaluation des Transhumanismus", in: Göcke, Benedikt / Meier-Hamidi, Frank (Hrsg.), Designobjekt Mensch. Die Agenda des Transhumanismus auf dem Prüfstand, Freiburg: Herder 2018, 339-361.(15) "Gottes Zeit und Gottes Freiheit - Oder: Wie verhält sich ein ewiger Schöpfer zu seiner freien Schöpfung?", in: Hutter, Axel / Sans, Georg (Hrsg.), Zeit - Sprache - Gott, Stuttgart: Kohlhammer 2018, i.E. (14) "Open Theism", in: Viertbauer, Klaus / Gasser, Georg (Hrsg.), Handbuch Analytische Religionsphilosophie, Stuttgart: Metzler 2018, i.E.  

(13) "Die ambivalente Rolle von Religion in einer offenen Gesellschaft – eine theologische Rezeption der Sozialphilosophie Karl Poppers", in: Kirschner, Martin / Ruhstorfer, Karlheinz, Die gegenwärtige Krise Europas. Theologische Antwortversuche, Freiburg: Herder 2018, 189-209.

(12) "Freiheit - Gott - Verantwortung. Ein Plädoyer für einen philosophisch und theologisch verantworteten Freiheitsbegriff auf Grundlage des restriktiven Libertarismus", Theologie und Philosophie 92.3 (2017), 371-390 [peer reviewed]. 

(11) "Gottes Allwissen und menschliche Freiheit. Response zu Paul Weingartner", in: Gasser, Georg / Jaskolla, Ludwig / Schärtl, Thomas: Handbuch der analytischen Theologie (Studien zur systematischen Theologie, Ethik und Philosophie 11), Münster: Aschendorff 2017, i.E.

(10) "Die Offenheit eines handelnden Gottes", in: Göcke, Benedikt / Schneider, Ruben (Hg.): Gottes Handeln in der Welt. Probleme und Möglichkeiten aus Sicht der analytischen Theologie und Religionswissenschaft, Regensburg: Pustet 2017, 335-360.

(9) "Die kenotische Christologie Luthers", in: Stephan Mokry / Reinhard Grütz / Ludger Nagel (Hg.): Neu hinsehen: Luther. Katholische Perspektiven - Ökumenische Horizonte, Leipzig - Paderborn 2016, 214-237.

(8) "Gebet und Vorsehung im Offenen Theismus", Geist und Leben. Zeitschrift für Christliche Spiritualität, 89.2 (2016), 187-196.

(7) „Ein Dialog über Gottes Allwissenheit und menschliche Freiheit”, in: Eleonore Stump / Georg Gasser / Johannes Grössl (Ed.): Göttliche Allwissenheit und Menschliche Freiheit. Beiträge aus der aktuellen analytischen Religionsphilosophie, Stuttgart: Kohlhammer 2015.

(6) „Closing the Door on Limited-Risk Open Theism”, mit Leigh Vicens, Faith and Philosophy 31.4 (2014). [peer reviewed]

(5) „Ewige Kontingenzpläne – Gottes Handeln in der Welt eternalistisch gedacht”, Zeitschrift für Katholische Theologie 136.4 (2014), 405-422 [peer reviewed].

(4) „Schöpfung, Ewigkeit und Allwissenheit – eine Antwort auf Thomas Schärtl”, Theologie und Philosophie 89.2 (2014), 200-214 [peer reviewed].

(3) „Theistic Multiverse and Slippery Slopes. A Response to Klaas Kraay”, mit Anna Ijjas and Ludwig Jaskolla, Theology and Science 11.1 (2013), 62-76 [peer reviewed].

(2) „Gott als Liebe denken – Anliegen und Optionen des Offenen Theismus”, Neue Zeitschrift für Systematische Theologie und Religionsphilosophie 54.4 (2012), 469-488. Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 16.1.13, Seite N4 [peer reviewed].

(1) „Verantwortbare Kernenergie? Versuch einer Abwägung von Wohlstand und Risiko unter Berücksichtigung von Generationengerechtigkeit und demokratischer Legitimation”, in: Tegeder, Gudrun (Hrsg.), Powered By? Szenarien nachhaltiger Energienutzung, Schriften des Cusanuswerks 18 (2008), 103-124.

Lexikonartikel

Art. "Open Theism", Special Divine Action Encyclopedia, University of Oxford, 2017.

Übersetzungen

„Thomas Flint: Die Molinistische Theorie der Vorsehung“, in Stump/Gasser/Grössl, Göttliche Allwissenheit und Menschliche Freiheit , Stuttgart 2015. Original: Flint, T., Divine Providence: The Molinist Account, Ithaca: Cornell University Press, Kapitel "The Molinist Account of Providence", 75-108.

„John Lucas: Die Verwundbarkeit Gottes“, in Stump/Gasser/Grössl, Göttliche Allwissenheit und Menschliche Freiheit, Stuttgart 2015. Orginal: Lucas, J.: The Future: An Essay on God, Temporality, and Truth. Oxford: Blackwell Publishers, Kapitel “The Vulnerability of God”, 209-223.

Rezensionen, interdisziplinäre und kleinere Beiträge

Kevin Timpe / Daniel Speak: Free Will and Theism. Connections, Contingencies, and Concerns. Oxford University Press, 2016, in: Journal of Analytic Theology 6 (2018), 739-742.

"Die Abschaffung des Todes: Was Transhumanisten Glauben", in: Herder Korrespondenz Spezial: "Komm, süßer Tod. Konflikte am Lebensende" (Oktober 2017), 13-16.

"Analytisches Denken im Dialog. Eine philosophisch-theologische Reflexion auf das Gebet", in: Religionsunterricht Heute 2/2017, 13-17. 

"Wie viel 'Mehr' braucht die Kirche?", in: Herder Korrespondenz 71.3 (März 2017), 29-31.

Martin Hailer: Religionsphilosophie, Göttingen 2014, in: Theologische Literaturzeitung 141.11 (2016), 1253-1255.

Craig Keener: Miracles. The Credibility of the New Testament Account. Grand Rapids 2011, in: Faith and Philosophy 33.1 (2016), 118-124. 

Hilal Sezgin: Artgerecht ist nur die Freiheit. Eine Ethik für die Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Beck'sche Reihie; Band 6134), München 2014, in: Theologie und Philosophie 90.2 (2015), 273-275.

“Wir haben keinen freien Willen. Eine Glosse“, geist.voll – Zeitschrift des Bereiches „Förderung Geistlichen Lebens“ des Pastoralamtes Wien (2/2013), 22-23.

„Christliche Werte in der Politik“, ÖkologiePolitik 153 (2012), 24-26.

Forschungsprofil, Drittmittelprojekte und Kooperationen

Forschungsprofil

 

Mein Spezialisierungsbereich innerhalb der systematischen Theologie ist die Schnittstelle von analytischer Religionsphilosophie und kontinentaler Fundamentaltheologie. Es ist mir ein Anliegen, nicht nur die drei klassischen Traktate der katholischen Fundamentaltheologie – die demonstrationes religiosa, christiana und catholica – in Forschung und Lehre aufzugreifen, sondern auch Fragen der theologischen Erkenntnislehre als modernen vierten Traktat nicht zu vernachlässigen.

In meiner Dissertation behandelte ich das Problem der Vereinbarkeit von göttlicher Allwissenheit und menschlicher Freiheit als ein Thema der klassischen Gotteslehre, das seit den 1960er Jahren im englischen Sprachraum von zahlreichen analytischen Philosophinnen und Philosophen bearbeitet wurde, unter Rezeption scholastischer Denker wie Thomas von Aquin, William von Ockham oder Luis de Molina. Ich wählte dieses Thema auch deswegen, weil daran gezeigt werden kann, wie theologische Detailarbeit eine hohe Relevanz für existentielle Fragen von gläubigen Menschen haben kann: Kennt Gott die Zukunft? Kennt Gott mich besser als ich selbst? Hat Gott einen Plan für mein Leben? Eine kritische Überprüfung der gängigen Argumentationslinien in diesem Bereich setzt detaillierte Kenntnisse innerhalb der philosophischen Forschung zur Willensfreiheit, des Leib-Seele-Problems, der Ethik und der Wissenschaftstheorie voraus. Auf Basis meines Philosophiestudiums bei den Jesuiten in München, der Arbeit und Mitwirkung am Institut für christliche Philosophie in Innsbruck und meines viermonatigen Forschungsaufenthaltes am Philosophy Department der Rutgers University in New Jersey konnte ich theologische Forschung im Austausch mit dem aktuellen Stand philosophischer Modellbildung betreiben. Meine Verteidigung eines philosophischen und theologischen Indeterminismus wurde bereits von zahlreichen Autoren im deutschen und englischen Sprachraum rezipiert.

In den vergangen drei Jahren verlagerte sich meine Forschung zunehmend in die Bereiche der demonstratio christiana und der theologischen Methodenlehre: Ich beschäftige mich mit der logischen Konsistenz und Kohärenz der christlichen Zweinaturenlehre, vor allem hinsichtlich der Frage, ob die Unfähigkeit zu Sünde (Unsündlichkeit), wie sie Christus traditionellerweise zugeschrieben wird, mit wahrem Menschsein vereinbar ist. Hiergegen spricht die u.a. auf Kant basierende Vorstellung der Moderne, dass es das Wesen des Menschen ausmacht, potentiell moralisches Subjekt zu sein, verbunden mit einer inkompatibilistischen Grundüberzeugung (die zwar nicht beim frühen Kant und den meisten Kantianern, aber sehr wohl in seiner Religionsschrift zu finden ist), nach der moralische Verantwortung neben den Kriterien Rationalität und Urheberschaft die Macht über moralisch relevante alternative Möglichkeiten voraussetzt.

Methodisch wirft die Bearbeitung dieses Themas immer wieder die Frage auf, inwiefern man Gott in logisch ausgearbeitete, konsistente Modelle einordnen kann. Analytische Theologie ist dem Vorwurf ausgesetzt, die Unbegreiflichkeit, Allmacht und Unendlichkeit Gottes zu negieren. Doch bereits Thomas von Aquin war der Überzeugung, dass Gottes Allmacht logische Grenzen hat und dass diese logischen Grenzen vom Menschen zumindest ansatzweise erkannt werden können, beispielsweise wenn wir Lösungsansätze für das Theodizee-Problem oder Rahmenbedingungen für die Erlösung der Menschheit formulieren. Mir ist es ein Anliegen, diese erkenntnistheoretische Voraussetzung kritisch zu evaluieren und einer Ablehnung objektiver logischer Standards wie dem Nichtwiderspruchsprinzip (nicht nur in der Theologie) durch bestimmte Strömungen der Postmoderne gegenüberzustellen. Meiner Ansicht nach bietet Karl Poppers Erkenntnistheorie einen guten Mittelweg zwischen den beiden rationalistischen und fideistischen Extrempositionen: Über Gottes Wesen können wir nur in vorläufigen Theorien denken, wir können niemals eine Theorie beweisen, niemals eine unfehlbare Überzeugung besitzen; wir können allerdings inkonsistente oder zu unseren anderen Überzeugungen inkohärente Theorien falsifizieren und dadurch aussortieren. Theologischer Erkenntnisfortschritt besteht demnach nicht darin, die richtige Theorie zu finden, sondern fehlerhafte oder aus anderen Gründen problematische Theorien auszuschließen.

Eingeworbene Drittmittel

Drittmittelprojekt „Divine Impeccability“ (Cluster beim Analytic Theology Projekt der Universität Innsbruck, der Hochschule für Philosophie München und der Universität Regensburg): Is the concept of an impeccable Deity compatible with the Christian doctrine of the Incarnation? (2017-2019). Antragstellung zusammen mit Klaus von Stosch.

Projektgruppe: Prof. Dr. Klaus von Stosch, Universität Paderborn; Dr. Aaron Langenfeld, Universität Paderborn; Prof. Dr. Hans-Ulrich Weidemann, Universität Siegen; Prof. Dr. Dieter Schönecker, Universität Siegen; Prof. DDr. Thomas Schärtl, Universität Regensburg; Prof. Dr. Brian Leftow, Oxford University.

Eingeworbene Drittmittel für einen „Tag der Religionsfreiheit“ und ein dazugehöriges Filmprojekt, finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Projekt „Demokratie leben!“) und der Klaus-Tschira-Stiftung (Projekt „Eine Uni – ein Buch“). Antragstellung zusammen mit Dietrich Hoof-Greve.

Eingeworbene Drittmittel (Stiftung Propter Homines) zur Finanzierung eines Übersetzungsbandes mit Texten zum Thema göttliche Allwissenheit und menschlicher Freiheit (erschienen im Kohlhammer-Verlag). Antragstellung zusammen mit Georg Gasser.

Kooperationen

Fellow des Internationalen Analytic Theology Projektes der Universität Innsbruck, der Hochschule für Philosophie München und der Universität Regensburg

Gründungsmitglied der Society for Philosophy of Time (internationales Forschungsnetzwerk zur Philosophie der Zeit an der Universität Bonn)

Mitglied des gemeinsamen Forschungsverbundes „Religion und Reflexivität“ am Seminar für Katholische Theologie der Universität Siegen (bis 2018)

Mitglied des Religionsphilosophischen Kolloquiums Rhein-Main-Sieg (bis 2018)

Mitglied der European Society for Philosophy of Religion, der Society of Christian Philosophers, der American Academy of Religion, des Nachwuchsnetzwerkes Dogmatik und Fundamentaltheologie, des Religion and Science Network Germany

Gutachter-Tätigkeit für internationale Zeitschriften (u.a. European Journal for Philosophy of Religion, Topoi – An International Review of Philosophy, Zeitschrift für Praktische Philosophie)

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97070 Würzburg

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