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Intern
    Lehrstuhl für Dogmatik

    Lehrveranstaltungen im Wintersemester 21/22


    Zwischen der Sorge um uns und der Sorge um die Welt

    Diese beiden Pole bilden die Brennpunkte unserer Lehrveranstaltungen im WS 21/22. Prof. Christine Büchner nähert sich in ihrer Vorlesung zur Ökotheologie diesen Polen aus einer schöpfungstheologischen Perspektive. Die Eschatologie-Übung ›Einfach Leben‹ von Sr. Philippa begegnet dieser Sorge, indem sie das unbedingte Ja Gottes zu uns als den Mittelpunkt der christlichen Hoffnung betont. 

    Dr. Florian Klug und Apl. Prof. Petro Müller stellen sich in diesem Semester der ›Sorge um uns – als Gemeinschaft der Kirche‹. Während die Vorlesung von Dr. Klug versucht, eine ekklesiologische Grunddynamik zu erarbeiten, reflektiert das Hauptseminar von Prof. Müller die pastoralen und ökumenischen Wegmarken der Kirchenkonstitution Gaudium et spes

    Jun.-Prof. Sibylle Trawöger bietet darüber hinaus in diesem Semester erstmalig eine eigene Veranstaltung nur für Studierende des Lehramts an. Diese geht schöpfungstheologischen und anthropologischen Fragestellungen nach und bearbeitet diese unter der Zusammenschau von Dogmatik, Fundamentaltheologie und Religionsdidaktik. 

    Weitere Informationen zu den genannten Lehrveranstaltungen und unserem vollständigen Lehrangebot finden Sie nachfolgend und in WueStudy

    Wir freuen uns auf Sie! 


    Prof. Dr. Christine Büchner

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Vorlesung bietet Studierenden im Anfangssemester eine grundlegende Einführung in die Gotteslehre und Christologie und damit in die Basisinhalte des christlichen Glaubens. Die Dogmatik reflektiert die Entstehungen der entsprechenden Glaubensformulierungen der Tradition, befragt sie auf ihre Bedeutung für heute und entwickelt sie unter aktuellen Denkvoraussetzungen weiter.

    Leitfragen sind daher: Wie ist von Gott verantwortet zu sprechen – insbesondere unter der Annahme seiner Selbsterschließung im Menschen Jesus von Nazaret als unbedingt allen geltende Liebe? Und: Welche Relevanz hat dieser Glauben für das Leben von Menschen heute?
     

    Zeit: Dienstag 14-16 Uhr

    Beginn: 19.10.2021

    Ort: wird noch bekannt gegeben
     

    Zielgruppe: 

    • Lehramt Katholische Theologie
       

     ​​​​Organisatorischer Hinweis: Die Vorlesung wird durch ein Tutorium bei Frau Anna-Tabea Schug begleitet.
     

    Literatur:

    • Josef Ratzinger, Einführung in das Christentum (Gesammelte Schriften, Bd.4), Freiburg i.Br. u.a. 2014.
    • Theodor Schneider, Was wir glauben. Das apostolische Glaubensbekenntnis verstehen. Ostfildern 2017.
       

    Anmeldung über wuestudy

     

     

     

     

     

     

     

     



    Ursprung und Zentrum des christlichen Glaubens ist eine lebendige Person: Jesus Christus. Daher ist die Frage danach, wer Jesus Christus ist, auch die Kernfrage der Dogmatik – in doppelter Hinsicht: als die Frage nach dem Menschen Jesus von Nazaret und zugleich nach dem Bekenntnis zu diesem Menschen als dem Christus, d.h. dem Gesalbten Gottes, in dessen Leben, Sterben und Auferstehen Gott selbst für uns geschichtlich erfahrbar und sichtbar geworden ist und von dem der Glaube daher als dem Heilbringer spricht.   

    Die Vorlesung hat das Ziel, Studierende mit der skizzierten Doppelfrage vertraut zu machen: im Hinblick auf das biblische Zeugnis, die theologiegeschichtlichen Entwicklungen und systematisch-theologische Ansätze der Gegenwart.

    Konkrete Teilfragen werden z.B. sein: Was bedeutet es zu sagen, Jesus Christus sei die Inkarnation Gottes? Was bedeutet es zu sagen, wir seien durch Christus erlöst? Inwiefern ist der Tod Jesu als ein Opfer zu verstehen? Was meint eigentlich Auferstehung? Wie lässt sich von Jesus Christus sprechen angesichts des Judentums und inmitten religiöser Pluralität?

    Zeit: Montag 16-17 Uhr & Mittwoch 12-14 Uhr

    Beginn: Montag 18.10.2021

    Ort: Seminarraum 2 (Bibrastr. 14)


    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie (M8 Jesus Christus und die Gottesherrschaft)
    • Lehramt (Freier Bereich)
    • Lehramt (GWS-Bereich)
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien
       

    Hinweise für die Belegung der Veranstaltung für Module die mehr als eine Veranstaltung umfassen finden Sie in  WueStudy
     

    Literatur:

    • Hans Kessler, Christologie, in: Th Schneider (Hg.), Handbuch der Dogmatik, Ostfildern 52013, Bd.1, 241-442.
    • Otto Hermann Pesch, Katholische Dogmatik aus ökumenischer Erfahrung, Bd. 1: Die Geschichte der Menschen mit Gott, Teilbd. 1: Wort Gottes und Theologie; Christologie, Ostfildern 2008, S. 371-934.
    • Jürgen Werbick, Gott – menschlich. Elementare Christologie, Freiburg 2016.


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    ©lizenz


    Die Sorge um zukünftige Lebensmöglichkeiten verbindet derzeit alle Wissenschaften. Die Theologie versteht alles Leben als Schöpfung Gottes, war aber lange Zeit ausschließlich auf den Menschen als Partner Gottes konzentriert. Angesichts von Klimawandel und Ausbeutung der Natur, von wachsender Angst um den eigenen Lebensentwurf und von interdisziplinären posthumanistischen Überlegungen gewinnen aber kosmisch orientierte, ökotheologische und panentheistische Ansätze an Bedeutung, welche über Begriffe wie Kreativität die Kontinuität allen Lebens betonen.

    Die Vorlesung gibt daher zunächst einen kritisch-konstruktiven Überblick über biblische Fundierung und ausgewählte theologiegeschichtliche Entwicklungen der Schöpfungslehre und diskutiert in einem weiteren Schritt gegenwärtige schöpfungstheologische Entwürfe, die in den Dialog mit den skizzierten Gegenwartsphänomenen hineinführen. 


    Zeit: Montag 14-16 Uhr

    Beginn: 18.10.2021

    Ort: Seminarraum 2 (Bibrastr. 14)


    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie (M6 Mensch und Schöpfung)
    • Lehramt (Freier Bereich)
    • Lehramt (GWS-Bereich)
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien
       

    Hinweise für die Belegung der Veranstaltung für Module die mehr als eine Veranstaltung umfassen finden Sie in  WueStudy


    Literatur: 

    • Katrin Bederna, Every Day for Future. Theologie und religiöse Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Ostfildern 2019. 
    • Simone Horstmann/ Thomas Ruster/ Gregor Taxacher, Alles, was atmet. Eine Theologie der Tiere, Regensburg 2018. 
    • Hans Kessler, Das Stöhnen der Natur. Plädoyer für Schöpfungsspiritualität, Düsseldorf 1990. 
    • Gregor Predel, Schöpfungslehre (Gegenwärtig Glauben Denken; 4), Paderborn 2015. 
       

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    Das Oberseminar bietet fortgeschrittenen Studierenden, Doktorand*innen und Habilitand*innen der Dogmatik und angrenzender Fächer die Möglichkeit, ihre Arbeitsergebnisse und –fortschritte innerhalb ihres Promotionsvorhabens oder ihrer Abschlussarbeit regelmäßig in einem kleinen Kreis von Expert*innen vorzustellen und zu diskutieren. Darüber hinaus einigen wir uns im Kreis der Teilnehmenden auf eine begleitende gemeinsame Lektüre, über die wir in der Gruppe sprechen. 

    Ort: Seminarraum 1 (Bibrastr. 14)

    Termine: 

    • 26.11.21 (14:00-18:00 Uhr)
    • 27.11.21 (09:30-18:30 Uhr)
    • 29.01.22 (09:30-18:30 Uhr)
       

    Zielgruppe: 

    • Promovendinnen und Promovenden der Theologie und benachbarter Wissenschaften
    • Fortgeschrittene Studierende der Theologie
       

    Organisatorische Hinweise: In der ersten Sitzung wird gemeinsam der Seminarverlauf besprochen.


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    Dr. Lic. theol. Florian Klug

     

    Die Vorlesung möchte ein Grundverständnis vermitteln, was die Dogmatik als theologische Reflexionsdisziplin ausmacht und welches theologische Grundvokabular dafür essentiell ist. Grundlegend wird der Frage nachgegangen, was Form und Inhalt des katholischen Glaubens ist. Hierzu wird insbesondere die Genese und Gültigkeit des Glaubensbekenntnisses in den Blick genommen.

    Zeit: Montag 12-14 Uhr 

    Beginn: 18.10.2021

    Ort: Hörsaal 318 (Sanderring 2)

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie 
    • Bachelor Theologische Studien


    Organisatorischer Hinweis: Die Vorlesung wird durch ein Tutorium bei Frau Anna-Tabea Schug begleitet.


    Literatur:

    • F. Klug, Sprache, Geist und Dogma, Über den Einbruch Gottes in die Wirklichkeit des Menschen und dessen sprachliche Aufarbeitung, Paderborn 2016.
    • J. Rahner, Einführung in die katholische Dogmatik, Darmstadt 2014.
    • K. Rahner, Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums, Freiburg im Breisgau 1976.
    • J. Ratzinger, Einführung in das Christentum, München 1968.

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    Die katholische Kirche befindet sich in einem Spannungsverhältnis, das von einer Gleichzeitigkeit in Kontinuität und Diskontinuität zwischen ihrem frühchristlichen Ursprung und ihrer aktuellen Krisengestalt bestimmt ist.

    Das Ziel der Vorlesung ist es, eine ekklesiologische Grundgrammatik zu erarbeiten, mit der die Kirche von ihrem Wesen verstanden und die aktuellen Krisenphänomene gedeutet werden können. Insbesondere will die Vorlesung die Frage der institutionellen Glaubwürdigkeit und der gesellschaftlichen Relevanz in den Blick nehmen, um eine zukunftsoffene Ekklesiologie zu entwickeln. Einen besonderen Schwerpunkt wird die Vorlesung auf das Zweite Vatikanische Konzil legen.

    Zeit: Montag 16-18 Uhr & Mittwoch 13-14 Uhr

    Beginn: Montag 18.10.2021

    Ort: Montag im Hörsaal 127 (Sanderring 2) und Mittwoch im Hörsaal 318 (Sanderring 2)
     

    Zielgruppe:

    • Magister Theologie (M10 Die Kirche als Mysterium und als Volk Gottes)
    • Lehramt Gym 2009 (zusammen mit 1 SWS der Übung zur Eschatologie bei Sr. Philippa) 
    • Lehramt (Freier Bereich)
    • Lehramt (GWS-Bereich)
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien
       

    Hinweise für die Belegung der Veranstaltung für Module die mehr als eine Veranstaltung umfassen finden Sie in  WueStudy


    Literatur: 

    • Y. Congar, Die Lehre von der Kirche, in: Handbuch der Dogmen­geschichte III 3 c u. 3 d, Freiburg 1967.
    • M. Kehl, Die Kirche. Eine katholische Ekklesiologie, Würzburg 1992.
    • P. Neuner, Ekklesiologie - Die Lehre von der Kirche, in: W. Beinert (Hrsg.), Glaubenszugänge. Lehrbuch der Katholischen Dogmatik, Paderborn u. a. 1995, 399-578.
    • F. Sullivan, Salvation Outside the Church? Tracing the History of the Catholic Response, Eugene (OR) 2002.
    • W. Kasper, Katholische Kirche. Wesen, Wirklichkeit, Sendung, Freiburg 2011.
    • B. P. Prusak, The Church Unfinished. Ecclesiology Through the Centuries, New York 2004.
    • G. M. Hoff, Ekklesiologie, Gegenwärtig Glauben Denken, Bd. 6, Paderborn 2011.


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    Jun.-Prof. Dr. Sibylle Trawöger

     

    In dieser Lehrveranstaltung werden Schöpfungstheologie, Theologische Anthropologie und Fragen zum Grundlagendiskurs der Theologie unter Zusammenschau von Dogmatik, Fundamentaltheologie und Religionsdidaktik bearbeitet.

    Aktuelle naturwissenschaftliche Erkenntnisse haben Auswirkungen auf eine Schöpfungstheologie und eine Theologische Anthropologie, die auf dem Prinzip des Dialogs zwischen Naturwissenschaft und Theologie basiert. So liefern beispielsweise Erkenntnisse zu Mikrobiom oder Mikroplastik nicht nur neue Fakten, sondern fordern die systematische Theologie auch auf grundlagentheoretischer Ebene heraus. Zudem geben sie Impulse, Wissensgenerierungsprozesse innerhalb der Wissenschaften didaktisch angemessen offenzulegen und das Thema Nachhaltigkeit ins Zentrum schöpfungstheologischer Abhandlungen zu stellen.

    Unter Bezugnahme auf das Elementarisierungsmodell werden diese ausgewählten systematisch-theologischen Themenbereiche mit didaktischen Überlegungen zusammengeführt und somit paradigmatisch für den Religionsunterricht strukturiert. Die Lehrveranstaltung ist methodisch auf eine aktive Beteiligung der Studierenden angelegt.

    Zeit: Dienstag 09-12 Uhr 

    Beginn: 19.10.2021

    Ort: Seminarraum 2 (Bibrastr. 14)
     

    Zielgruppe: 

    • Lehramt Gymnasium (Vertiefung systematische Theologie)
    • Lehramt (GWS-Bereich)
    • Lehramt (Freier Bereich)


    Hinweise für die Belegung der Veranstaltung für Module die mehr als eine Veranstaltung umfassen finden Sie in  WueStudy


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    Apl. Prof. Dr. Petro Müller

     


    Hauptseminar: »Gaudium et spes – die andere Kirchenkonstitution.« Theologische, pastorale und ökumenische Wegmarken des II. Vatikanums für das 20. Jahrhundert und für heute.       

    Am Ende der 4. Sitzungsperiode des II. Vatikanischen Konzils wurde am 7. Dezember 1965, nur einen Tag vor dem feierlichen Abschluss des Konzils, die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ über die „Kirche in der Welt von heute“ verabschiedet. Das Dokument in seiner für die Kirche bisher ungewohnten Einzigartigkeit definiert die Rolle der Kirche im Verhältnis zur modernen Welt neu. Es zeigt damit, dass die Kirche in der Welt von heute eine pastorale Aufgabe hat, nicht nur im Sinne der Seelsorge, sondern insgesamt im Verhältnis zwischen Kirche und Gesellschaft. Die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland, die vor 50 Jahren im Würzburger Dom eröffnet wurde, wollte die Pastoralkonstitution und die weiteren Konstitutionen, Dekrete und Erklärungen des Konzils für die damalige Bundesrepublik (Westdeutschland) „übersetzten“.

    Das Seminar wird sich zum einen mit dem neuen Verhältnis zwischen Kirche und Welt aus theologischer, pastoraler und ökumenischer Perspektive beschäftigen. Die Entstehung der Pastoralkonstitution und ihre wichtigsten Themen zum Menschenbild sowie zur menschlichen Gesellschaft rücken dabei in den näheren Fokus. Die Frage der Deutung der „Zeichen der Zeit“ und eines „Aggiornamento“ der Kirche und ihrer Lehre ist auch nach fast 60 Jahren hochaktuell. Zum anderen stellt sich die Frage, welche Rolle die Pastoralkonstitution und weitere Texte des Konzils und der Würzburger Synode für heutige Reformanliegen innerhalb der katholischen Kirche spielen.


    Zeit: 

    • Freitag,    05.11.21 – 14-17 Uhr 

    • Samstag, 06.11.21 – 09-17 Uhr

    • Freitag,     14.01.22 – 14-17 Uhr

    • Samstag,  15.01.22 – 09-17 Uhr

    Ort:  Seminarraum 3 (Bibrastr. 14)
     

    Organisatorische Hinweise:

    Das Seminar findet als Blockseminar statt (s.o.). Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars wird als Prüfungsleistung ein ca. 30-minütiges Impulsreferat erwartet, das auf ca. 10 Seiten zu verschriftlichen ist.
     

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA Gymnasium
    • LA Realschule
    • LA GWS 
    • LA alle Schularten (Freier Bereich) 
    • BA Theologische Studien
    • Master Theologische Studien
       

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    Philippa Haase

     


    Endlich leben. Himmel, Hölle, Fegefeuer – what’s next? – Übung Eschatologie

    Dass unser irdisches Leben begrenzt ist, wird uns nahezu jeden Tag auf die ein oder anderen Weise vor Augen geführt. Aber was bedeutet der Tod für unseren Glauben? Und wie steht es um die Rede von einem „Untergang der Welt“, von ihrer „Vollendung am jüngsten Tag“? Wenn wir aus christlicher Perspektive heraus davon ausgehen, dass Gottes unbedingtes Ja zu uns nicht durch den Tod begrenzt ist, dann müssen auch die Fragen nach den „letzten Dingen“ genau vor diesem Hintergrund gestellt werden. Die Eschatologie sucht daher zu entfalten, wie dieses unbedingte Ja Gottes über die Grenze des Todes hinaus zu wirken vermag.

    Die Übung ist in diesem Semester zweigeteilt, d.h. sie kann auch nur als einstündige Veranstaltung in der ersten Semesterhälfte belegt werden.
    In der ersten Hälfte des Semesters werden Grundlagen erarbeitet, um einen Überblick über die Eschatologie zu gewinnen. In der zweiten Hälfte widmen wir uns konkreten Fragestellungen, um sprachfähig zu werden, wenn es um die „letzten Dinge“ geht. Welche Konsequenzen hat die Endlichkeit des irdischen Lebens? Was kommt danach? Worauf hoffen wir? Himmel, Hölle, Fegefeuer – what’s next?    


    Zeit: Montag  12-14 Uhr 

    Beginn: 18.10.2021

    Ort: Seminarraum 3 (Bibrastr. 14)
     

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA GWS (für alle Unterrichtsfächer)
    • LA alle Schularten (Freier Bereich) 
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien
       

    Organisatorische Hinweise: 

    Die Übung ist in diesem Semester inhaltlich zweigeteilt (s.o.). D.h.: Sie kann als einstündige Übung (erste Semesterhälfte) mit einer anderen Vorlesung kombiniert werden, oder als zweistündige Übung belegt bzw. kombiniert werden.

    Hinweise für die Belegung der Veranstaltung für Module die mehr als eine Veranstaltung umfassen finden Sie in  WueStudy
     

    Literatur zur Einführung:

    • Nocke, Franz-Josef, Eschatologie, in: Th. Schneider (Hg.), Handbuch der Dogmatik (Bd. 2), Düsseldorf 22005, S.377-478. 


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    Felix Fleckenstein


     

     

     

     

     

     

    Dieser Kurs dient der Vertiefung in der Vorbereitung auf das Staatsexamen. Inhaltlich behandelt er die examensrelevanten Themen für die dogmatischen Traktate der Gotteslehre, Christologie, Schöpfungslehre, Eschatologie/Ekklesiologie und Sakramentenlehre.

    Der Kurs orientiert sich an Vorgaben des Kultusministeriums und arbeitet den geforderten Stoff umfassend anhand von Lehrbuch- und Primärliteratur auf. Des Weiteren bietet er Raum zur Klärung offener Fragen und eine Vorbereitung im Hinblick auf potenzielle Prüfungsfragen. Der begleitende WueCampus-Kursraum bietet vollumfänglich alle erforderlichen und hilfreichen Materialien für die Vorbereitung auf das systematische Staatsexamen.
     

    Einführende und organisatorische Sitzung: Freitag 22.10.2021 –  12-14 Uhr

    Ort: Seminarraum 3 (Bibrastr. 14)


    Organisatorische Hinweise:

    Der angegebene Termin dient der Terminfindung in Absprache mit den KursteilnehmerInnen. Er ist rein organisatorischer Natur. Die Termine der inhaltlichen Sitzungen können vom angegebenen Termin in WueStudy abweichen, finden jedoch voraussichtlich an fünf Freitagen von 12-16 Uhr statt.  


    Zielgruppe:

    Lehramtsstudierende jeder Schulart, die sich in der Vorbereitung auf das Staatsexamen im Bereich der Dogmatik befinden, sowie alle Interessierte, die sich im Bereich der Dogmatik eine Vertiefung und Sicherung ihres Wissenstandes wünschen.


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    Materialien über wuecampus    (Einschreibeschlüssel: ontologie)


    Anna-Tabea Schug

     

    Das Tutorium begleitet die Vorlesung von Prof. Büchner (Grundlagen der Dogmatik I) für alle Lehramtstudierende sowie die Einführung in die Dogmatik bei Dr. Klug für Studierende des Magisters bzw. des Bachelors Theologische Studien.

    Inhaltlich beleuchtet es die wichtigsten Aspekte der klassischen dogmatischen Traktate: Gotteslehre und Christologie. Hierbei werden explizit Inhalte aus der Grundlagenvorlesung erläutert, vertieft und eingeübt. Des Weiteren steht die Vorbereitung auf die Klausur am Ende des Semesters im Fokus des Tutoriums.
     

    Zeit: Montag 10-11 Uhr oder  Dienstag 13-14 Uhr

    Ort: jeweils Hörsaal 317 (Sanderring 2)

    Beginn: 18.10.2021 oder  19.10.2021
     

    Organisatorische Hinweise:

    Das Tutorium wird in zwei Gruppen inhaltsidentisch zu zwei verschiedenen Terminen in der Woche angeboten.
     

    Zielgruppe:

    • Lehramtsstudierende, die an der Vorlesung Grundlagen der Dogmatik I bei Prof. Büchner teilnehmen.
    • Magisterstudierende, die die Vorlesung Einführung in die Dogmatik bei Dr. Klug besuchen.
    • Ebenso all jene Studierende, welche die Klausur zur Einführung in die Dogmatik im Wintersemester 2021/2022 nachholen.
       

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