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    Lehrstuhl für Dogmatik

    Dr. Lic. theol. Florian Klug

     

     

     

     

     

     

     

    Die Vorlesung „Grundfragen der Dogmatik I“ bietet eine prüfungsorientierte Einführung in die Traktate Gotteslehre und Christologie.

    Den Anfang bildet die Gotteslehre, die beim Jahweglauben des Volkes Israel und seinen verschiedenen Entwicklungsstadien ansetzt. Dieser alttestamentlich geprägte Gottesglaube erhält allerdings durch die Verkündigung und das Handeln Jesu bedeutsame neue Aspekte, da Gott durch die Auferweckung seines gekreuzigten Sohnes nicht nur den Anspruch Jesu bestätigt, sondern sich damit zugleich selbst vor den Menschen neu bestimmt – als Gott der Liebe. Die Gotteslehre im christlichen Sinne bedarf deshalb der christologischen Grundlegung, das heißt einer Sichtung und Interpretation der Person und des Lebens Jesu (Gleichniserzählungen, Wunderthematik, Kreuz und Auferstehung). Gottesglaube und Christologie bilden so einen hermeneutischen Zirkel, in dem eines ohne das andere nicht einsehbar ist. Von daher beginnt die angezeigte Vorlesungsreihe mit den beiden Traktaten Gotteslehre und Christologie in ihrer gegenseitigen Bezogenheit.

    Zeit: Dienstag 14-16 Uhr

    Ort: Hörsaal 317 (Neue Universität)

    Beginn: 15.10.2019

    Zielgruppe: 

    • 01-ST-GFDG1-1V Lehramt modularisiert
    • 01-ST-GFDG1a-1
    • 01-LA-GDogm

    Literatur:

    • A. McGrath, Der Weg der christlichen Theologie. Eine Einführung, München 1997.
    • H.-M. Gutmann/N. Mette, Orientierung Theologie. Was sie kann, was sie will (Rowohlts Enzyklopädie 55613), Reinbek bei Hamburg 2000. 
    • D. Korsch, Dogmatik im Grundriß. Eine Einführung in die christliche Deutung menschlichen Lebens mit Gott (UTB 2155), Tübingen 2000.
    • D. Ritschl/M. Hailer, Grundkurs christliche Theologie. Diesseits und jenseits der Worte, Neukirchen-Vluyn 22008.
    • G. Sauter, Zugänge zur Dogmatik (UTB 2064), Göttingen 1998.
    • Th. Schneider, Was wir glauben. Eine Auslegung des apostolischen Glaubensbekenntnisses, Düsseldorf 1985.
    • G. Schneider-Flume, Grundkurs Dogmatik. Nachdenken über Gottes Geschichte (UTB 2564), Göttingen 2004.
    • N. Scholl, Das Glaubensbekenntnis Satz für Satz erklärt, München 2000.
    • J. Wohlmuth (Hrsg.), Katholische Theologie heute. Eine Einführung in das Studium, Würzburg 1990.

    Anmeldung über wuestudy

     

     

     

     

     

     


     

     

    Wie viele andere Institutionen unserer heutigen Gesellschaft wird die Kirche vielfach angefragt oder abgelehnt. Aber auch im Innern findet sich die Kirche erheblichen Spannungen ausgesetzt: Wie gehen wir mit diesen Spannungen im christlichen Sinn um, damit wir in der Verschiedenheit dennoch die eine Kir­che

    Jesu Christi bilden und so in der Gesell­schaft glaubwürdig sind?

    Die Vorlesung möchte im Blick auf das neutestamentliche Zeugnis sowie auf die Vätertradition Antwortelemente erarbeiten, die uns in Einheit mit den wegweisenden Aussagen des II. Vati­kanischen Konzils mögliche Zukunfts­perspektiven aufzeigen können. Auf diesem generellen Hintergrund werden dann verschiedene Einzelfragen (Infallibilität, Amt und Laiendienst, Ver­hältnis von Gesamt- und Ortskirche) aufgegriffen.

    Zeit: Montag 14-16 Uhr & Mittwoch 13-14 Uhr

    Ort: Hörsaal 127 (Neue Universität)

    Beginn: 14.10.2019

    Zielgruppe:

    • 01-M10
    • 01-LA-Gym

    Organisatorische Hinweise:

    Der/die Studierende muss insgesamt eine Vorlesung und eine Übung besuchen, so dass beide Themengebiete abgedeckt sind.
    Vorlesung und Übung werden jeweils thematisch überkreuzt angeboten.
    In diesem Semester ist als Übung der Lektürekurs zur Eschatologie bei Felix Fleckenstein zu belegen.

    Literatur: 

    • Y. Congar, Die Lehre von der Kirche, in: Handbuch der Dogmen­geschichte III 3 c u. 3 d, Freiburg 1967.
    • Ekklesiologie I, bearb. von P. Neuner (TxT.D 5,1), Graz u. a. 1994.
    • Ekklesio­logie II, bearb. von P. Neuner (TxT.D 5,2), Graz u. a. 1995. 
    • H. Fries/K. Rahner, Einigung der Kirchen - reale Möglichkeit (QD 100), Freiburg 1983.
    • M. Kehl, Die Kirche. Eine katho­lische Ekklesiologie, Würzburg 1992.
    • E. Klinger/R. Zerfaß (Hrsg.), Die Kirche der Laien, Würzburg 1987. 
    • G. Lohfink, Braucht Gott die Kirche? Zur Theologie des Volkes Gottes, Freiburg i. Br. u. a. 21998.
    • J. Meyer zu Schlochtern, Sakrament Kirche. Wirken Gottes im Handeln der Menschen, Freiburg u. a. 1992.
    •  P. Neuner, Ekklesiologie - Die Lehre von der Kirche, in: W. Beinert (Hrsg.), Glaubenszugänge, Paderborn u. a. 1995, 399-578.
    • J. Werbick, Kirche. Ein ekklesiologischer Entwurf für Studium und Praxis, Freiburg u. a.1994.
    • S. Wiedenhofer, Ekkle­siologie, in: Th. Schneider (Hrsg.), Handbuch der Dogmatik 2, Düsseldorf 1992, 47-154.
    • S. Wiedenhofer, Das katholische Kirchenverständnis. Ein Lehrbuch der Ekklesiologie, Graz u. a. 1992.

    Anmeldung über wuestudy


    Dr. Sibylle Trawöger

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Vorlesung dient einer ersten Erschließung zentraler Inhalte des christlichen Glaubens mittels dogmatischer Annäherungen an das (Apostolische) Glaubensbekenntnis. Die bleibende Relevanz des christlichen Glaubens in unserer Zeit wird plausibilisiert und die Unumgänglichkeit seiner reflektierten Verantwortung herausgestellt. Der erste Hauptteil der Vorlesung dient neben der Analyse von Genre und Genese des Glaubensbekenntnisses auch der Einführung in die vielfältigen Zugangsweisen der Dogmatik. Im zweiten Hauptteil der Vorlesung liegt der Fokus auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den im Glaubensbekenntnis verankerten Grundgehalten des christlichen Glaubens. So wird beispielsweise im Zuge eines Einblicks in die Gotteslehre die Rede von Gott als „Vater“ beleuchtet, in der Beschäftigung mit der Schöpfungslehre der „Stachel“ der Theodizeefrage mitbedacht, unter christologischem Gesichtspunkt die „Erlösungslehre“ (Soteriologie) bearbeitet und der Verknüpfung von Pneumatologie („Lehre vom Hl. Geist“) und Ekklesiologie („Lehre von der Kirche“) nachgegangen. Die Vorlesung ist methodisch auf die aktive Beteiligung der Studierenden angelegt.

    Zeit: Montag 12-14 Uhr 

    Ort: Seminarraum 2 (Zobelhof)

    Beginn: 14.10.2019

    Zielgruppe: 

    • 01-M3
    • 01-BA-ThSt-GDogmFund-1
    • 01-BATS-GDF-1

    Organisatorische Hinweise: 

    Vorlesung entfällt am 02.12.2019

    Literatur:

    • Greshake, Gisbert, Hinführung zum Glauben an den drei-einen Gott, Freiburg im Breisgau 62014.
    • Jung, Martin H., Einführung in die Theologie, Darmstadt 2004.
    • Kehl, Medard, Die Kirche. Eine katholische Ekklesiologie, Würzburg 1992.
    • Körner, Bernd, Baich, Christa, Klimann, Christine, Glauben leben – Theologie studieren. Eine Einführung, Innsbruck 2008.
    • Matena, Andreas, Das Credo. Einführung in den Glauben der Kirche, Paderborn 2009.
    • Rahner, Johanna, Einführung in die katholische Dogmatik, Darmstadt 22014.
    • Rahner, Karl, Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums, Freiburg im Breisgau 1976.
    • Ratzinger, Joseph, Einführung in das Christentum, München 1968.
    • Sauer, Hanjo, Wie von Gott reden? Ansätze der Theologie im 20. Jahrhundert, Frankfurt 2013.
    • Scholl, Norbert, Das Glaubensbekenntnis. Satz für Satz erklärt, München 2000.
    • Schneider, Theodor, Was wir glauben. Eine Auslegung des apostolischen Glaubensbekenntnisses, Düsseldorf 1985.
    • Stosch, Klaus von, Einführung in die Systematische Theologie, Paderborn 2009.
    • Walter, Peter, Theologischer Grundkurs: Einführung in die katholische Glaubenslehre, in: Ruhstorfer, Karlheinz (Hg.), Systematische Theologie, Paderborn 2012, S.89-187.

    Anmeldung über wuestudy


    Felix Fleckenstein



     

    „Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben!
    Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: »Was machst du? Dein Tun ist ungeschickt!«“
    (Jes 45,9)
     

    Wie sind die vielen Übel dieser Welt mit einem guten Schöpfergott in Einklang zu bringen? Handelt Gott noch immer in der Welt und wenn ja, wie? Was bietet der christliche Schöpfungsglaube im Angesicht der naturwissenschaftlichen Welterklärung? Ist der christliche Schöpfungsglaube durch die Evolutionslehre überholt?
    Die Vorlesung versucht auf diese zentralen Fragen des Menschen aus christlicher Perspektive Antworten zu geben. Sie entfaltet daher vor dem Hintergrund der einschlägigen Aussagen von Hl. Schrift und Tradition das christliche Verständnis von Mensch und Schöpfung. Dabei nimmt sie den Menschen als Geschöpf, Bild Gottes und als Sünder in den Blick. Auch die Frage nach dem Leid in dieser Welt will diese Vorlesung nicht ausblenden. Daher stellt sie aktuelle Forschungen zum Verhältnis von Gott und Welt, zur Theodizee und zur Erbsünde zur Disposition.
    Auf diese Weise soll die Frage geklärt werden, wie der überlieferte Glaube an den Schöpfer der Welt bzw. das Bekenntnis zu dieser Welt als seiner Schöpfung und zum Menschen als Geschöpf in einer aktuell akzeptanzfähigen Weise vertreten werden kann.


    Zeit: Mittwoch 8-10 Uhr

    Ort: Seminarraum 3 (Zobelhof)

    Beginn: 16.10.2019

    Zielgruppe: 

    • Magisterstudierende (M6 Mensch und Schöpfung)
    • Bachelor Theologische Studien (01-BA-ThSt-WPF-Dogm; 01-BATS-SPS; 01-BATS-DO)
    • LA alle Schularten (Freier Bereich: 01-LA-FB-TSTh2-152-m01)

    Organisatorische Hinweise: 

    Die Vorlesung fördert und fordert die eigenständige Lektüre dogmatischer Texte. Daher lesen die KursteilnehmerInnen in der Vorbereitung auf einige wenige Sitzungen eigenständig Ausschnitte zur Verfügung gestellter Primärliteratur. Diese finden Sie rechtzeitig im WueCampus-Kursraum zur Verfügung gestellt.

    Literatur: 

    Im Sinne einer Vertiefung zur Vorlesung erweisen sich folgende Werke als lohnend:

    • Dirscherl, Erwin, Grundriss theologischer Anthropologie. Die Entschiedenheit des Menschen angesichts des Anderen, Regensburg 2006.
    • Kehl, Medard, Und Gott sah, das gut war. Eine Theologie der Schöpfung, Freiburg/ Basel/ Wien 22008.
    • Oord, Thomas Jay, The uncontrolling love of God. An open and relational account of providence, Westmont 2015.
    • Zenger, Erich/ Löning, Karl, Als Anfang schuf Gott. Biblische Schöpfungstheologien, Düsseldorf 1997.

    Eine vollständige Literaturliste zur Vorlesung finden Sie im begleitenden WueCampus- Kursraum. 


    Anmeldung über wuestudy








     

     

     

     

     


     

    Die Lektüreübung Eschatologie setzt sich mit den zentralen Motiven der jüdisch-christlichen Hoffnungsgeschichte (Verheißung, Apokalyptik, Wiederkunft Christi, Auferstehung der Toten, Gericht) auseinander. Dabei skizziert sie die gegenwärtige theologische Diskussion zum Thema eschatologischer Hoffnung als Zukunftsperspektive für den einzelnen Menschen (Tod, Gericht, Läuterung, Himmel oder Hölle) und bettet diese in den größeren Rahmen der Hoffnung für die Welt ein.

    Dreh- und Angelpunkt ist dabei die kleine Eschatologie des emeritieren Professors für systematische Theologie Franz-Josef Nocke. Anhand dieser Lektüre wird der Kurs sich mit den zentralen Hoffnungsinhalten des christlichen Glaubens auseinandersetzen. Ziel ist es dabei die KursteilnehmerInnen sprachfähig zu machen, sodass Sie als zukünftige LehrerInnen ihren SchülerInnen Rede und Antwort stehen können zur eschatologischen Hoffnung des christlichen Glaubens.
     

    Zeit: Dienstag 14-15 Uhr

    Ort: Sitzungszimmer (Zobelhof)

    Beginn: 15.10.2019

    Zielgruppe: 

    • LA Gymnasium LPO 2009: Dogmatischer Lektürekurs (01-ST-EKES-1)
    • LA alle Arten LPO 2015: Freier Bereich (01-LA-FB-TSTh3-152-m01)

    Organisatorische Hinweise: 

    Als Lektürekurs fördert und fordert der Kurs die eigenständige Lektüre dogmatischer Texte.
    Daher lesen die KursteilnehmerInnen in der Vorbereitung auf die jeweiligen Sitzungen eigenständig Ausschnitte aus der gewählten Primärliteratur.
    Bitte bringen Sie zur ersten Sitzung entweder ihr eigene Ausgabe der Primärlektüre, oder eine ausgedruckte Version des im WueCampus-Kursraum zur Verfügung gestellten Exemplars mit.

    LA Gymnasium LPO 2009:

    Die Lektüreübung Eschatologie wird gemeinsam mit der Vorlesung zur Ekklesiologie bei Dr. lic. theol. Florian Klug abgeprüft. Im Rahmen einer 90-minütigen Klausur erhalten Sie neben einer Frage zur Ekklesiologie (60 min) eine Frage zur Eschatologie, die sie in 30 Minuten beantworten. Die Veranstaltung wird gemeinsam dann mit der Vorlesung Ekklesiologie verbucht.

    LA LPO 2015: Freier Bereich:

    Mündliche Einzelprüfung 15 Minuten

    Literatur:

    • Nocke, Franz-Josef, Eschatologie (Leitfaden Theologie; 6), Düsseldorf 72005.


    Eine digitalisierte Version der verwendeten Literatur finden Sie im begleitenden WueCampus-Kursraum.
    Gerne können Sie jedoch ein eigenes Exemplar der Literatur verwenden.

    Anmeldung über wuestudy



     

     

     

     

     

     

     

     

    Dieser Kurs dient der Vertiefung in der Vorbereitung auf das Staatsexamen. Inhaltich behandelt er die examensrelevanten Themen für die dogmatischen Traktate der Gotteslehre, Christologie, Schöpfungslehre, Eschatologie/Ekklesiologie und Sakramentenlehre.

    Der Kurs orientiert sich an Vorgaben des Kultusministeriums und arbeitet den geforderten Stoff umfassend anhand von Lehrbuch- und Primärliteratur auf. Des Weiteren bietet er Raum zur Klärung offener Fragen und eine Vorbereitung im Hinblick auf potenzielle Prüfungsfragen.


    Der begleitende WueCampus-Kursraum bietet vollumfänglich alle erforderlichen und hilfreichen Materialien für die Vorbereitung auf das systematische Staatsexamen.

    Zeit: Montag 21.10.2019 16-17 Uhr

    Ort: Sitzungszimmer (Zobelhof)

    Organisatorische Hinweise:

    Der angegebene Termin dient der Terminfindung in Absprache mit den KursteilnehmerInnen. Er ist rein organisatorischer Natur. Die Termine der inhaltlichen Sitzungen können vom angegebenen Termin in WueStudy abweichen. 

    Zielgruppe:

    Lehramtsstudierende jeder Schulart, die sich in der Vorbereitung auf das Staatsexamen im Bereich der Dogmatik befinden, sowie alle Interessierte, die sich im Bereich der Dogmatik eine Vertiefung und Sicherung ihres Wissenstandes wünschen.

    Anmeldung über wuestudy

    Materialien über wuecampus 

    Einschreibeschlüssel: ontologie


    Prof. Dr. Matthias Reményi


    Jesus Christus ist der Urgrund des christlichen Glaubens und zugleich das „Ursakrament“ der Kirche. Somit ist er der Dreh- und Angelpunkt der christlichen Theologie, insbesondere der kirchlichen Dogmatik. Der Person des Jesus von Nazareth und seiner zentralen Bedeutung im Glauben der Kirche geht die Vorlesung auf den Grund. Drei Zugänge zum Messias Jesus sind in der Lehrveranstaltung zu entfalten:

    1.) ein grundlegender Befund neutestamentlicher Christologien
    2.) die wesentlichen theologie- und dogmengeschichtlichen Entwicklungen und
    3.) einige neueren christologischen Entwürfe, wie sie vor allem mit und seit dem II. Vatikanischen Konzil das Heilsmysterium in Christus ausdrücken.

    Zeit: Dienstag 16-18 Uhr; Mitwosch 12-13 Uhr 

    Ort: HS 127 (Neue Universität)

    Beginn: 15.10.2019

    Zielgruppe: 

    • 01-M8-4 Mag
    • Master
    • LA Gym


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    Prof. Dr. Frank Ewerszumrode OP

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     


    Das Seminar will einen Überblick über die verschiedenen Positionen und Entwicklungen der Eucharistielehre geben, angefangen von den Zeugnissen der Heiligen Schrift bis in die Gegenwart hinein. Ein Schwerpunkt wird dabei auch auf die reformatorische Abendmahlslehre gelegt. Weiter werden auch andere ökumenische Fragestellungen sowie aktuelle systematische Aspekte behandelt.


    Zeit (unter Vorbehalt): 

    • Freitag    18.10.2019  13:15-19:00 Uhr
    • Samstag 19.10.2019   9:00-18:00 Uhr
       
    • Freitag     13.12.2019  13:15-19:00 Uhr
    • Samstag  14.12.2019   9:00-18:00 Uhr


    Ort:  wird noch bekannt gegeben 

    Organisatorische Hinweise:

    Von den Teilnehmenden werden die Lektüre der Texte jede Woche sowie aktive Beteiligung an den Diskussionen im Seminar erwartet.

    Zielgruppe: 

    • M24-3 / M24-3S3 Hauptseminar
    • 01-GWS1, 01-GWS2, 01-PT-PRV

    Literatur:

    Literatur wird im Laufe des Semesters zur Verfügung gestellt.


    Anmeldung über wuestudy


    Gabriel Abb


    Das Tutorium beleuchtet die wichtigsten Aspekte der klassischen dogmatischen Traktate: Gotteslehre und Christologie. Hierbei werden explizit Inhalte aus der Grundlagenvorlesung erläutert, vertieft und eingeübt.
    Des Weiteren steht die Vorbereitung auf die Klausur am Ende des Semesters im Fokus des Tutoriums.

    Zeit: Montag 11-12 Uhr oder  Dienstag 10-11 Uhr

    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Beginn: 22.10.2019

    Organisatorische Hinweise:

    Das Tutorium wird in zwei Gruppen inhaltsidentisch zu zwei verschiedenen Terminen in der Woche angeboten.
     

    Zielgruppe:

    Lehramtsstudierende, die an der Vorlesung Grundfragen der Dogmatik I bei Dr. Lic. theol. Florian Klug teilnehmen.
    Sowie Magisterstudierende, die die Vorlesung Einführung in die Dogmatik bei Dr. Sibylle Trawöger besuchen.
    Ebenso all jene Studierende, welche die Klausur zur Einführung in die Dogmatik im Wintersemester 2019/20 nachholen.
     

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