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Intern
    Lehrstuhl für Pastoraltheologie

    Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2018/19

    Prof. Dr. Johannes Först

    Lehrstuhlinhaber
    Sprechstunden: Mi, 17.00 – 18.00 Uhr, nach vorheriger Vereinbarung

     

    01510000, Vorlesung:
    Dimensionen und Vollzüge des Glaubens – Formen der Glaubenspraxis

    Zeit:
    Fr, 08.00 – 10.00 Uhr (2 SWS)
    Beginn: 02.11.2018
    Ort:
    HS 317, Sanderring 2
    Zielgruppe:
    Mag, MA, BA, LA
    Module:
    01-M11-1 (320483) 11 ECTS
    01-M11-4V (331532) 2,5 ECTS
    01-MA-ThSt-GGS2-1 (321226) 5 ECTS
    01-BA-ThSt-WPF-Past-1 (326792) 5 ECTS
    01-BATS-PT-1V (319626) 5 ECTS
    01-ASQ-KGWPTh1 + 2 (327618 + 327619) 5, bzw. 3 ECTS
    01- LA-GWS-RKG1 (327501) 3 ECTS
    01-GWS1 (315777) 3 ECTS

    Zum Thema:
    Die Zugehörigkeitsformen zur Kirche haben sich hinsichtlich Teilnahmeverhalten und Einstellung zur Kirche in den vergangenen Jahrzehnten stark pluralisiert. Eine verhältnismäßig kleine Gruppe von rund 10% der Katholik/inn/en nimmt regelmäßig am Sonntagsgottesdienst und dem Leben einer Kirchengemeinde teil. Die große Mehrheit hingegen partizipiert ausschließlich okkasionell am kirchlichen Leben, also bei „guter Gelegenheit“ (v.a. Kasualien wie Taufe, Hochzeit, Erstkommunion und Beerdigung). Eine relativ kleine Gruppe von rund 10 % partizipiert überhaupt nicht am Leben der Kirche, tritt aus ihr jedoch auch nicht aus. Auf der anderen Seite haben sich verschiedene Partizipationsmuster herauskristallisiert wie Projekt- oder Eventformen usf. Auch die „klassische“ Sakramentenpastoral ereignet sich längst in diesen neuen Partizipationsformaten. Diese Vorlesung will eine Beschreibung der gegenwärtigen Formen der Glaubenspraxis leisten und dazu befähigen, die existentiellen Motivlagen und Interessen der Menschen in ihrer jeweiligen Lebensphase und -situation herauszuarbeiten. Auf der Basis des Pastoralverständnisses des Zweiten Vatikanischen Konzils soll dann zu einem differenzierten pastoralen Handeln befähigt werden.

    Literatur:
    Först, Johannes, Moderne Menschen – Moderne Religiositäten – Moderne Kirche? Kompe-tenzanforderungen an pastoral und religionsunterrichtlich Handelnde. Zu diesem Heft, in: Bibel und Liturgie 86 (2013) 2, 90-92.
    Först, Johannes, Jugendliche und Säkularisierung Ein Vorschlag zur theologischen Aner-kennung der ‘Erlebnisrationalität’ junger Menschen, in: Gärtner, Eva-Maria, Kießig, Sebastian, Kühnlein, Marco (Hg.), „. damit eure Freude vollkommen wird!:Theologische Anstöße zur Synode Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung 2018, Würzburg (erscheint 2018).
    Först, Johannes, Kirche in ‘nachmetaphysischer’ Zeit. Zu den veränderten Verstehens-bedingungen von Liturgie und Pastoral, in: Bibel und Liturgie 85 (2012) 3, 173-182.
    Först, Johannes, Die unbekannte Mehrheit. Sinn- und Handlungsorientierungen kasualien-frommer Christ/inn/en, in: Först, Johannes / Kügler, Joachim (Hg.), Die unbekannte Mehrheit. Mit Taufe, Trauung und Bestattung durchs Leben? Eine empirische Untersuchung zur "Kasualienfrömmigkeit" von KatholikInnen - Bericht und interdisziplinäre Auswertung (Werkstatt Theologie - Praxisorientierte Studien und Diskurse 6), Münster 22010, 17-87 (erstmals: 2006).
    Gräb, Wilhem, Religion als Deutung des Lebens. Perspektiven einer Praktischen Theologie gelebter Religion, Gütersloh 2006.

     

    01550000, Seminar:
    Homiletik: Theorie und Praxis der (Schrift-)Predigt

    Zeit:
    Do, 15.00 – 18.00 Uhr (3 SWS)
    Beginn 08.11.2018
    Ort:
    Lehrstuhl für Pastoraltheologie, Neubaustraße 11
    Zielgruppe:
    MagTheol, MA, BA
    Module:
    01-M21-3V (331559) 3,5 ECTS
    01-M21-2 (320542) 2 TL, 6 ECTS
    01-MA-ThSt-VPast-1 (324430) 2 TL, 5 ECTS
    01-BA-ThSt-SQ-Hom-1 (326818) 5 ECTS
    01-BATS-FSQ2-1S (319636) 4 ECTS
    Teilnehmerzahl:
    max. 12

    Zum Thema:
    Dieses Seminar führt sowohl in die theoretischen Grundlagen der (Schrift-) Predigt als auch in die Praxis des Predigens ein. Im Mittelpunkt des theoretischen Teils steht eine theologische Rezeptionstheorie, die Text, Leser (Prediger/in) und Predigthörer in den Blick nimmt, und alle drei Instanzen als einen hermeneutischen Gesamtkomplex mit ‘Gegenverkehr’ betrachtet. Die ersten praktischen Schritte im Erlernen des Predigens wollen diese theologisch-hermeneutische Kompetenz dann anfänglich ins Wort bringen. Ziel ist es, das Predigen als ein wichtiges pastorales Handeln zu erlernen, das im Dienste der Menschen steht, damit diese das „Wort Gottes“ als bedeutungsvoll und relevant im eigenen Leben entdecken können. Ferner werden verschiedene Predigtanlässe und –formen (bspw. Sonntagspredigt, Kasualpredigt u.a.) differenziert und hinsichtlich ihrer sozialen Situation hermeneutisch zugespitzt.

    Literatur:
    Först, Johannes/Först, Wolfgang, Von der Gefahr, in der Predigt den Olymp zu besteigen. Kritische Anmerkungen zur Rezeption der „Sinus-Studie“, in: Meyer-Blanck, Michael / Roth, Ursula / Seip, Jörg (Hgg.), Jugend und Predigt. Zwei fremde Welten?, München 2008, 39-52.
    Engemann, Wilfried, Einführung in die Homiletik, Tübingen/Basel 22011.
    Grözinger, Albrecht, Homiletik. Lehrbuch Praktische Theologie, Bd. 2, hrsg. v. Grözinger, A. u.a., Gütersloh 2008.
    Schöttler, Heinz-Günther, „Der Leser begreife!“ Vom Umgang mit der Fiktionalität biblischer Texte, Berlin 2006.
    Schöttler, Heinz-Günther, Christliche Predigt und Altes Testament. Versuch einer homiletischen Kriteriologie, Ostfildern 2001.
    Zerfaß, Rolf, Grundkurs Predigt, 2 Bde., Düsseldorf 1992/1995.

     

    01530000, Übung:
    Papst Franziskus

    Zeit:
    Mi, 08.00 – 10.00 Uhr (2 SWS)      
    Beginn: 31.10.2018

    Ort:
    Lehrstuhl für Pastoraltheologie, Seminarraum
    Zielgruppe:
    MagTheol, MA, BA, LA FB, GWS

    Zum Thema:
    Kein Papst der jüngeren Kirchengeschichte hat weltweit derart hohe Erwartungen und Hoffnung auf ein neuerliches „aggiornamento“ der Kirche geweckt wie der gegenwärtige. Anders als sein Vorgänger, der Kirche und Weltöffentlichkeit durch ein großes Schrifttum bekannt war, stützten sich die Erwartungen an Papst Franziskus (zumindest in Europa) kaum auf dessen Texte. In dieser Übung werden die lehramtlichen Schreiben von Papst Franziskus gelesen und hinsichtlich des „aggionamento“ pastoraltheologisch analysiert. Auf diesem Wege sollen die Teilnehmer/innen zu einem eigenen hermeneutisch-kritischen Zugang zur Theologie von Papst Franziskus angeleitet werden.

    Literatur:
    Evangelii gaudium (2013), Amoris laetitia (2016) und Gaudete et exsultate (2018).

     

    01520000, Oberseminar:
    Oberseminar Pastoraltheologie

    Zeit:
    Blockveranstaltung (2 SWS)
    Ort:
    Seminarraum Lehrstuhl für Pastoraltheologie
    Zielgruppe:
    Doktoranden und Habilitanden in den Fächern Pastoraltheologie und Homiletik, Verfasser von Abschlussarbeiten.

    Zum Thema:
    Das Oberseminar Pastoraltheologie steht für Promovierende im Fach Pastoraltheologie und für fortgeschrittenen Studierende offen, die eine pastoraltheologische Abschlussarbeit schreiben. Im Seminar präsentieren die Teilnehmer/inn/en ihre Forschungsprojekte. Die Präsentationen werden im Seminar im Sinne kollegialer Beratung kritisch besprochen und weiterentwickelt. Das Oberseminar findet in Zusammenarbeit mit der Tilburg School of Catholic Theology in den Niederlanden statt und wird als interuniversitäres, internationales Oberseminar organisiert. Die Treffen finden abwechselnd an der Tilburg University (NL) und an der Universität Würzburg statt.

    Eine vorherige persönliche Anmeldung am Lehrstuhl für Pastoraltheologie ist zwingend erforderlich!

     

    Dr. Peter Frühmorgen

    Wiss. Assistent, AR
    Sprechstunde: Mi, 16.00 – 17.00 Uhr, nach vorheriger Vereinbarung

     

    01559000, Seminar:
    Führen in der Pfarrgemeinde

    Zeit:
    Do, 12.00 – 14.00 Uhr (2 SWS)
    Beginn: 25.10.2018
    Ort:
    Lehrstuhl für Pastoraltheologie, Neubaustraße 11
    Zielgruppe:
    MagTheol, Ma, BA
    Module:
    01-M24-4 (331569 + 320592) 4 ECTS für 6 Leistungen
    01-M24-5 (331570 + 320593) 4 ECTS für 6 Leistungen
    01-M23e (320550) 3 ECTS
    01-BA-ThSt-ThWD1-3, je V+Ü (32673-75) jeweils 5 ECTS
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD1-3, je V+Ü, je 5 ECTS
    01-MA-ThSt-GGS3-1 (321227) 5 ECTS
    01-BATS-TWD1-4 (319614, -15, -16, -35) jeweils 5 ECTS

    Zum Thema:
    Angehende Priester, pastorale und kirchliche MitarbeiterInnen werden im späteren Berufsalltag mit dem Thema „Führung“ auf unterschiedliche Weise in Berührung kommen. Wird dabei „Führung“ als zielorientierte, wechselseitige Verhaltensbeeinflussung von anderen Menschen verstanden, so wird deutlich, dass es damit nicht zuvorderst um Fragen der Personalführung von Mitarbeitern geht, sondern um vielfältige soziale Beeinflussungsprozesse in den Gemeinden. Bekannte Beispiele hierfür sind der Umgang mit Ehrenamtlichen, das Organisieren und Aushandeln von Zuständigkeiten, die Gestaltung von Kommunikationsprozessen oder die Bearbeitung von Konflikten. Veränderte gesellschaftliche und kirchliche Rahmenbedingungen (Veränderung des Machtgefüges, Mitbestimmungsrechte, Individualisierungsprozesse, usw.) führen zu den Fragen, welches führungsbezogene Handeln in den Formen kirchlichen Lebens heute möglich ist, welches Verhalten von (haupt- und ehrenamtlichen) Mitarbeitern der Kirche heute erwartet wird und auf welche Reaktionen diese Erwartungen bei den Mitarbeitern treffen. Damit verbunden sich auch Fragen nach dem Rollenverständnis: Müssen sich kirchliche MitarbeiterInnen heute eher als Koordinatoren, Moderatoren, Berater oder Sinnstifter verstehen? Brauchen Sie ein bestimmtes Charisma? Und welche Auswirkungen haben Führungs- und Machtmissbrauch in der Kirche für das Selbst- und Fremdbild der Mitarbeiter? Im Seminar werden auch aktuelle Ergebnisse eines Kooperationsprojekts mit dem Bistum Würzburg besprochen, in dessen Rahmen Leitungsmodelle in pastoralen Räumen evaluiert werden. Studierende können sich auf unterschiedliche Weise in das Seminar einbringen: Möglich sind Referate zu einem ausgewählten Thema, die Durchführung und Auswertung eines Interviews mit einem kirchlichen Mitarbeiter zum Thema „Führung“ oder die Moderation und Koordination von Seminarsitzungen.

    Literatur wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.

     

    01552000, Übung:
    Interview-Auswertung in der Gruppe
    (zusammen mit „Führen in der Pfarrgemeinde“)

    Vorbesprechung:
    Mi, 12.00 – 13.00 Uhr (2 SWS) Hier werden die weiteren Termine vereinbart!
    Ort:
    Lehrstuhl für Pastoraltheologie, Neubaustraße 11
    Zielgruppe:
    MagTheol, Ma, BA
    Anmeldung:
    bis 23.10. an peter.fruehmorgen@uni-wuerzburg.de

    Zum Thema:
    In dieser Übung erhalten Sie die Möglichkeit, in der Gruppe eine Gesprächsauswertung durchzuführen. Diese Übung richtet sich an Teilnehmer des Seminars „Führen in der Pfarrgemeinde“ sowie an Studierende, die am Lehrstuhl für Pastoraltheologie im Rahmen eines kleinen empirischen Projekts (zum Beispiel für eine Abschlussarbeit) Interviews durchführen. Neben kurzen inhaltlichen Inputs zum Thema qualitativer Sozialforschung werden die transkribierten Interviews gemeinsam gelesen, besprochen und diskutiert. Durch die Arbeit in der Gruppe erfolgt ein mehrperspektivischer und vertiefter Blick auf den jeweiligen Text.

    Voraussetzung für die Teilnahme an der Übung ist ein vertrauensvoller Umgang mit den Interviewtexten.

     

    PD Dr. Brigitte Fuchs

    Lehrbeauftragte

    0156100, Hauptseminar:
    Zeitdiagnosen und Zeittherapien – Beschleunigung, temporale Zerstreuung, Resonanz und Rhythmisierung

    Vorbesprechung:
    Mi, 07.11.2018, 15.00 Uhr
    Block:
    Fr, 14.12.2018, 15.00 – 20.00 Uhr
    Sa, 15.12.2018, 9.00 – 17.00 Uhr
    Fr, 11.01.2019, 15.00 – 20.00 Uhr
    Sa, 12.01.2019, 9.00 – 17.00 Uhr
    Ort:
    Lehrstuhl für Pastoraltheologie, Neubaustraße 11
    Teilnehmerzahl:
    Max. 20
    Zielgruppe:
    MagTheol, BA, MA, LA FB, Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst, GWS geeignet
    Module:
    01-M-24-4+5S2 (331569 + -70) je 4 ECTS | (320592 + -93)
    01-BA-ThSt-ThWD1-3, je V+Ü (32673-75) jeweils 5 ECTS
    01-BA-ThSt-WPF-ThWD1-3, je V+Ü, jeweils 5 ECTS
    01-MA-ThSt-GGS4-1 (321228) 5 ECTS
    01-BATS-TWD1-4-1S (319614-16, -35) jeweils 5 ECTS
    01-LA-GWS-RKG1-1) (327501 + 327502) 3 bzw. 5 ECTS
    01-GWS1+2-1V (315777 +-78) 3 bzw. 5 ECTS
    01-LA-FB-SIFTh1-2 (323187 + 323188) jeweils 5 ECTS
    01-PT-ThPT-1S (331081) 2 ECTS
    01-ASQ-SIFTh1-2) (327622 + 327623) jeweils 5 ECTS

    Zum Thema:
    Beschleunigung gilt als die Zeit-Diagnose der Gegenwart. Für den Philosophen Byung-Chul Han ist das Zeitalter der Beschleunigung bereits vorbei. Theologie und Kirche haben Teil an den Zeit-Verhältnissen der Gesellschaft. Gleichzeitig sind sie herausgefordert, dem Leiden an den Zeitverhältnissen, an Hetze, Druck, Zeitknappheit, Erschöpfung zu entgegnen. Im Seminar wollen wir die „Zeitdiagnosen“ und die damit angedachten „Zeit-Therapien“ Beschleunigung- Resonanz (Hartmut Rosa) und „temporale Zerstreuung/Dyschronie – Ordnung der Zeit/Sinn“ (Byung-Chul Han) gegenüberstellen und Konsequenzen und Impulse für pastorales und religionspädagogisches Handeln bedenken.

    Literatur:
    Rosa, Hartmut: Beschleunigung. Die Veränderungen der Zeitstruktur in der Moderne. Frankfurt a.M. 2005
    Ders.: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Frankfurt a. M. 2106 Ders.: Beschleunigung und Entfremdung. Entwurf einer kritischen Theorie spätmoderner Zeitlichkeit. Frankfurt a.M. 2013
    Byung-Chul Han: Müdigkeitsgesellschaft, Berlin 4. Auflage 2010 Ders.: Duft der Zeit. Ein philosophischer Essay zur Kunst des Verweilens, Bielefeld ²2010
    Klädden Tobias, Schüßler Michael (Hg.): Zu schnell für Gott. Theologische Kontroversen zu Beschleunigung und Resonanz, Freiburg i. Br. 2017

    In den Teilmodulen 01-M24-4 und 01-M24-5 sind zwei VERSCHIEDENE FÄCHER aus der Praktischen Theologie nachzuweisen!


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