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Intern
    Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit

    Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2007/08

    bei Prof. Dr. Dominik Burkard

    Sprechstunde: nach Vereinbarung

    DIE VERANSTALTUNGEN IM WINTERSEMESTER 2007/08 ENTFALLEN
    WEGEN EINES FORSCHUNGSFREISEMESTERS

    Oberseminar

    Vorstellung von Zulassungsarbeiten sowie Dissertationsprojekten

    Zeit: Nach Vereinbarung, 2-std.
    Anmeldung: Persönlich
    Ort: Seminarraum 305

    Zielgruppe: Studierende mit Schwerpunkt Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit (Staatsexamensarbeit, Diplomarbeit, Dissertation). Das Oberseminar dient der Begleitung und Diskussion der aktuell im Entstehen begriffenen Arbeiten. Besprochen werden auch Methodik, Struktur und praktische Arbeitsschritte.


    Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2007/08

    Bei wiss. Mitarbeiterin Dipl.-Theol. Kathrin Brüggenthies

    kathrin.brueggenthies@theologie.uni-wuerzburg.de

    Sprechstunde: Dienstag 10 – 12 Uhr

    Prüfungskolloquium Diplom

    Von der Säkularisation bis zum 2. Vatikanischen Konzil

    Zeit: Mo 8-10 Uhr, 2-std.
    Ort: R. 305
    Zielgruppe: Diplomstudierende
    Beginn: 15.10.2007

    Anstelle der entfallenden Vorlesung „Allgemeine Kirchengeschichte IV“ bei Herrn Professor Dr. D. Burkard werden im Prüfungskolloquium zentrale Themen des 19. und 20. Jahrhunderts erarbeitet, u.a. Säkularisation, Vormärz, 1848 und „Katholisches Milieu“, Pius IX., I. Vatikanum, Kulturkampf, Modernismus, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Neuanfang nach 1945 und II. Vatikanum.

    Weiterführende Literaturhinweise werden im Kolloquium gegeben.

    Prüfungskolloquium Lehramt

    Von der Säkularisation bis zum 2. Vatikanischen Konzil

    Zeit: Di 8-10 Uhr, 2-std.
    Ort: R. 305
    Zielgruppe: Lehramtstudierende
    Beginn: 16.10.2007

    Anstelle der entfallenden Vorlesung „Allgemeine Kirchengeschichte IV“ bei Herrn Professor Dr. D. Burkard werden im Prüfungskolloquium zentrale Themen des 19. und 20. Jahrhunderts erarbeitet, u.a. Säkularisation, Vormärz, 1848 und „Katholisches Milieu“, Pius IX., I. Vatikanum, Kulturkampf, Modernismus, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Neuanfang nach 1945 und II. Vatikanum.

    Weiterführende Literaturhinweise werden im Kolloquium gegeben.

    Proseminar

    Johannes Paul der Große? – Johannes Paul II. in seiner kirchenhistorischen Bedeutung

    Zeit: Mo 16 – 18 h, 2std.
    Ort: R. 305
    Beginn: 15.10.2007
    Anmeldung: per eMail oder persönlich
    Zielgruppe: Lehramt, Diplom, sowie Interessierte
    Scheinerwerb: Proseminarschein
    Arbeitsweise: Kontinuierliche Mitarbeit, Kurzreferat, schriftliche Hausarbeit

    Zum Thema: „Santo subito!“, der Wunsch nach einer sofortigen Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. wurde bereits bei seinem Requiem laut. Und während die einen ihn als Heiligen verehren, warnen andere davor, ihm zu schnell das Prädikat „der Große“ zu verleihen. Johannes Paul II. setzte auf Diplomatie und Dialog und vermochte wie keiner seiner Vorgänger mit Worten und Gesten Zeichen zu setzen. In dem von vielen gefeierten Revolutionär und Friedenbringer sehen Kritiker einen Anachronisten, der z.B. in Sachen Sexualmoral und Zulassung von Frauen zu Weiheämtern nur Verbote statt Freiheit und Fortschritt gebracht habe. Doch fest steht, Johannes Paul II. gehört zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Johannes Paul der Große? Die Welt, die der Papst als Pilger so oft umrundete, kam angesichts des Todes pilgernd zu ihm zurück. Millionen nahmen Abschied und die Mächtigsten der Welt beugten ihre Knie vor dem Mann, der immer ganz echt und zugleich so voller (scheinbarer?) Widersprüche war.

    Das Proseminar will die Biographie Karol Wojtylas näher betrachten und Epochales in dem Pontifikat Johannes Pauls II. aufspüren. Dabei werden biographische Hintergründe besprochen, Enzykliken und Verlautbarungen diskutiert und in den Kontext neuerer Kirchengeschichte eingeordnet.

    Literatur wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.


    Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2007/08

    Bei wiss. Mitarbeiter Andreas Fieback OFM conv

    Andreas.Fieback@theologie.uni-wuerzburg.de

    Proseminar

    Himmlische Helfer – Heilige in der Kirchengeschichte

    Zeit: Mo 18-20, Fr 14-16 (nur 15.10.2007-14.12.2007), 2-std.
    Ort: R. 305
    Beginn: 15.10.2007
    Anmeldung: Per e-Mail oder persönlich im Sekretariat
    Zielgruppe: Diplom, Lehramt sowie Interessierte
    Arbeitsweise: Referat und schriftliche Hausarbeit

    Zum Thema: Heilige als Helfer und Fürsprecher, als Vorbild und exemplarisches Lebensmodell begleiten die Kirche im Lauf ihrer Geschichte fast von Anfang an, und die gewaltige Zahl der Kanonisationen unter Johannes Paul II. zeigt, dass es sich nicht nur um ein historisches Phänomen handelt. Das Proseminar will sich der Gestalt des Heiligen unter verschiedenen Aspekten nähern und dabei zugleich Überblick und Einführung in die Methoden und Hilfsmittel der Kirchengeschichte geben.

    Von den Teilnehmern wird neben der regelmäßigen und aktiven Teilnahme auch die Erstellung einer schriftlichen Arbeit von max. 15 Seiten erwartet.

    Literatur zur Vorbereitung: Stephen Wilson: Introduction, in: ders. (Hg.): Saints and their Cults. Studies in Religious Sociology, Folklore and History; Cambridge 1983, S. 1-53.

    Proseminar

    Stationen der (katholischen) Kirchengeschichte Englands

    Zeit: Mo 14-16, Fr 16-18 (nur 15.10.2007-14.12.2007), 2-std.
    Ort: R. 305
    Beginn:15.10.2007
    Anmeldung: Per e-Mail oder persönlich im Sekretariat
    Zielgruppe: Diplom, Lehramt sowie Interessierte
    Arbeitsweise: Referat und schriftliche Hausarbeit

    Zum Thema: Päpstliche Missionsbemühungen ließen auf den britischen Inseln eine romverbundene Kirche eigener Prägung entstehen, die das ganze Mittelalter hindurch auf den Kontinent ausstrahlte. Die Umwälzungen des 16. Jahrhunderts lassen jedoch leicht vergessen, dass es auch weiterhin eine katholische Kirche in Englang gab – und gibt.

    Das Proseminar will einzelne Stationen dieser bewegten Geschichte beleuchten. Die Veranstaltung gibt zugleich Überblick und Einführung in die Methoden und Hilfsmittel der Kirchengeschichte.

    Von den Teilnehmern wird neben der regelmäßigen und aktiven Teilnahme auch die Erstellung einer schriftlichen Arbeit von max. 15 Seiten erwartet.

    Literatur zur Vorbereitung: David Mathew: Catholicism in England. The Portrait of a Minority. Its Culture and Tradition, 3. Aufl., London 1955.

    Lektüreübung

    Quellen zur frühen Kirchengeschichte Englands

    Zeit: Di 16-18 (nur 16.10.2007-11.12.2007), 1-std.
    Ort: R. 305
    Beginn: 16.10.2007
    Anmeldung: Per e-Mail oder persönlich im Sekretariat
    Zielgruppe: Diplom, Lehramt sowie Interessierte

    Zum Thema: Über die Geschichte der frühen englischen Kirche sind wir insbesondere durch die „Kirchengeschichte“ des Mönches Beda Venerabilis unterrichtet. Wir wollen im Rahmen der Übung dieses Werk mit einigen ergänzenden Quellen lesen.

    Die Lektüre versteht sich als Ergänzung zum thematisch verwandten Proseminar, dessen Besuch allerdings keine Voraussetzung für die Teilnahme ist. Lateinkenntnisse sind von Vorteil, jedoch nicht zwingend notwendig. Die Texte (in Übersetzung) werden gestellt.

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    Kontakt

    Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-82268
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