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Intern
    Lehrstuhl für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen

    Dissertationen

    Folgende Dissertationen werden aktuell am Lehrstuhl betreut:

    • Teresa Amend: Fiktionalität und Professionstheorie. Modellierung einer Professionstheorie zur Erschließung des bildenden Potenzials alttestamentlicher Erzählungen im Anschluss an die COACTIV-Studie und die Fiktionstheorie von Wolfgang Iser
    • Julia Rath: „Einen Bund hast du geschlossen mit unseren Vätern unseretwegen“ (PsSal 9,10). PsSal 9 im Kontext der „Psalmen Salomos“ (Arbeitstitel)
    • Verena Sauer: „Und ich sagte: Verloren ist mein Glanz und meine Hoffnung auf den HERRN.” (Klgl 3,18) – Klgl 3 unter der Perspektive von Trauma und Resilienz im Alten Testament (Arbeitstitel)
    • Maximilian Häberlein: Durch Wirbelsturm und Wolken: Gottes Entgegnung an Ijob in der Septuaginta
    • Valerie Adam: Vom aufständischen Heerführer zum Hohepriester. Legitimationsstrategien hasmonäischer Herrschaft im Ersten Makkabäerbuch
    • Jana Hock:  „Zwischen Aufstand und Aushandlung. Die Bedeutung von 2 Makk 10,10-15,39 für das Zweite Makkabäerbuch“.

       

      Folgende abgeschlossene Dissertationen wurden am Lehrstuhl betreut:

      2016

      • Dr. theol. Lic. theol. Lydia Lange: Die Juditfigur in der Vulgata - Eine theologische Studie zur lateinischen Bibel (DCLS 36), Berlin: de Gruyter 2017.
        Frau Dr. Lydia Lange wurde für ihre Dissertation mit dem Kulturpreis Bayern 2016 der Bayernwerk AG ausgezeichnet.