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Deutsch Intern
    Lehrstuhl für Theologische Ethik - Moraltheologie

    Aktuelles aus der Uni

    Glaskolben in einem Labor (Foto Christina Zube)

    Acht neue Sonderforschungsbereiche / Transregios (SFB/TR) richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG zum 1. Juli an deutschen Hochschulen ein. Zwei von ihnen gehen an die Universität Würzburg. Während im Mittelpunkt des TR 52 die Frage steht, wie die Gene von T-Lymphozyten, das heißt von bestimmten weißen Blutkörperchen die Immunantwort steuern, dreht sich im TR 58 alles um Furcht, Angst und Angsterkrankungen beim Menschen.

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    Würzburger Studenten bei der Konstruktion des Kleinstsatelliten UWE-2 im Reinraum des Mikrostrukturlabors: Karthik Ravandoor aus Indien, im Hintergrund Stefan Busch und Oliver Kurz (rechts). Foto: Robert Emmerich

    Karthik Ravandoor (29) und Oliver Kurz (26) sind Space Master der ersten Stunde. Sie waren unter den ersten Studierenden, die sich im Herbst 2005 für den Studiengang „Joint European Master in Space Science and Technology“ eingeschrieben haben, der damals neu am Institut für Informatik der Universität Würzburg eingerichtet worden war, einzigartig in Deutschland. Von ihrem Fach sind sie anhaltend fasziniert. Auch davon, wie es sie in seiner Komplexität persönlich herausfordert. Diana Stöhr (27) ergeht es ähnlich mit der Mathematik – dem zweiten Fachbereich in der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Würzburg.

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    Heiß auf die Trophäe: Die Mediziner (von links) Niklas Beyersdorf, Paul Klingbeil, Volker Wiebking und Christian Oberste bekamen von Präsident Axel Haase den Wanderpokal der Universität zum Würzburger Residenzlauf überreicht. Rechts Christian Zillob

    Fitness und Gesundheit – für welche Berufsgruppe sollten diese Werte eine größere Bedeutung haben als für Ärzte! Kein Wunder also, dass die Medizinische Fakultät beim Würzburger Residenzlauf die Nase vorn hatte: Sie stellt das schnellste Uni-Team und bekam nun den Wanderpokal überreicht, den Universitätspräsident Axel Haase im Jahr 2007 gestiftet hatte. Die Mathematiker mussten die Trophäe zähneknirschend abgeben.

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    Stelzenläufer mit Publikum beim Würzburger Africa Festival. Foto: Bugs Steffen

    Musik, Kultur und Politik – diese drei Bereiche standen bislang stets im Mittelpunkt des Würzburger Africa Festivals. Erstmals kommt in diesem Jahr die Wissenschaft hinzu: Die Universität Würzburg präsentiert in einem eigenen Zelt einige ihrer Kooperationen mit afrikanischen Forschern.

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    Verena Kleiner und Manuel Röder studieren an der Uni Würzburg im vierten Semester "Technologie der Funktionswerkstoffe". Foto: Robert Emmerich

    Sie sind echte Pioniere: Verena Kleiner (20) und Manuel Röder (22) waren unter den ersten, die sich im Herbst 2006 an der Uni Würzburg im damals brandneuen Studiengang Technologie der Funktionswerkstoffe eingeschrieben haben. Jetzt sind sie im vierten Semester und bereuen ihre Entscheidung nicht: „Wir würden das jederzeit wieder studieren“, sagen beide.

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    Universitätspräsident Axel Haase. Foto: Christoph Naumann

    Bologna-Prozess, Bauunterhalt, Exzellenzinitiative und natürlich die Erweiterung der Universität: Diese und andere Themen sprach Universitätspräsident Axel Haase (Foto: Christoph Naumann) in seiner Rede beim Stiftungsfest am 9. Mai in der Neubaukirche an. Die Festrede hielt Professor Wolfgang Riedel, Dekan der Philosophischen Fakultät I. Sein Thema: "Lieben Dichter die Naturwissenschaften - und warum?"

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    Frau mit Kleinkind

    Studierende, die Kinder erziehen, und Beschäftigte, die eine Familie gründen, sollen an der Universität Würzburg zunehmend Unterstützung erfahren. Denn es ist das erklärte Ziel der Hochschulleitung, die Uni so familienfreundlich wie möglich zu machen. Diese Bemühungen wurden jetzt auch offiziell anerkannt: Die Universität hat ein entsprechendes Grundzertifikat verliehen bekommen.

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    Dieses Team aus dem Rechenzentrum stellt die Universität auf das neue Telefonsystem um: hinten links Jürgen Thomeier, daneben Projektleiter Helmut Celina, vorne links Ingo Kietzerow, neben ihm Andreas Koch. Es fehlt Winfried Fuchs. Foto: Michael Tschern

    Ein neues technisches Großprojekt steht kurz vor dem Start: Ab Herbst soll das Telefonieren für alle Beschäftigten der Universität wesentlich komfortabler werden. Die bisherige Telefonanlage wird dann durch ein grundlegend neues System ersetzt, bei dem die Sprachdaten nicht mehr durch Telefonleitungen, sondern im hochschuleigenen Datennetz fließen.

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    Geldscheine

    Die Studierenden der Universität Würzburg fühlen sich von der Hochschule überwiegend gut darüber informiert, wofür ihre Studienbeiträge von 500 Euro pro Semester verwendet werden. Das zeigt eine Untersuchung des Lehrstuhls für Marketing der Universität Hohenheim.

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    Lernender Student

    Wenn es an der Universität auf die Prüfungstermine zugeht, geraten viele Studierende ins Schleudern. „Es ist so viel Stoff! Habe ich genug gelernt? Und dabei die Schwerpunkte richtig gesetzt?“ Solche und andere Fragen können den Alltag schnell belasten. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, bietet die Uni Würzburg ein Modellprojekt an. Es richtet sich vorwiegend an Erst- bis Viertsemester aus Jura, Medizin und Wirtschaftswissenschaften, steht aber auch anderen Interessierten offen.

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    T-Zellen unter dem Mikroskop

    Multiple Sklerose ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems in Europa und Nordamerika. Mehr als eine Million Menschen sind derzeit weltweit davon betroffen. Bis heute existiert keine Therapie, die zur Heilung führt. Eine Entdeckung Würzburger Wissenschaftler lässt allerdings Hoffnung aufkommen: An Tieren gelang es ihnen, das Krankheitsbild deutlich zu lindern.

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    Skilling me softly

    04/16/2008
    Logo des Career Service

    Reines Fachwissen reicht Absolventen heute nicht mehr aus – es muss schon frühzeitig vor dem Start ins Berufsleben durch kommunikative und soziale Fähigkeiten ergänzt werden. Diese Anforderungen greift der Career Service jetzt verstärkt auf.

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    Nervenzellen der Maus

    Embryonale Stammzellen mit Erbgut ausschließlich von männlicher oder weiblicher Seite sind schon länger im Fokus der Forschung. Jetzt ist es Wissenschaftlern des Instituts für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung (MSZ) der Universität Würzburg in der Arbeitsgruppe um den Biologen Professor Albrecht Müller gelungen zu zeigen, dass embryonale Stammzellen der Maus, die Erbinformation ausschließlich von männlicher Seite enthalten, normale Vorläuferzellen des Nervengewebes bilden können. Damit könnten sie zur Alternative zu den „normalen“ embryonalen Stammzellen werden, deren Verwendung ethisch umstritten ist. Die Erkenntnisse sind in der Fachzeitschrift „Stem Cells“ publiziert.

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    Die Augenklinik

    In den kommenden Jahren will der Freistaat Bayern das Klinikum der Universität Würzburg weiter modernisieren und ausbauen. In einem ersten Schritt steht dabei die Sanierung der Kopfklinik an, die rund 100 Millionen Euro kosten wird. Dies erklärte Wissenschaftsminister Thomas Goppel nach einer Besichtigung des Klinikgeländes.

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    Zwei Fußballer kämpfen um den Ball.

    Die Wahrscheinlichkeit, sich beim Training auf einem Sportrasen oder beim Spiel im Fußballstadion eine Zecke zu holen, geht gegen Null. Diese Ansicht vertritt Dr. Dieter Mahsberg, Zoologe am Biozentrum der Universität Würzburg. Zwar finde man Zecken im Prinzip überall in der Vegetation: in der Laubstreu, im Unterholz, auf Sträuchern und in höherem Gras. Auf einem High-Tech-Produkt wie einem Sportrasen seien die Parasiten aber kaum zu erwarten. Zudem dürfte es dort auch keine Mäuse geben – wenn Zecken an den Nagern saugen, können sie sich dabei mit Krankheitserregern beladen.

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