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Deutsch Intern
    Lehrstuhl für Theologische Ethik - Moraltheologie

    Aktuelles aus der Uni

    Hildegard Stuff und Arne Hopf vom Akademischen Auslandsam. Foto: Margarete Pauli

    Um den Service für ihre Studierenden weiter zu verbessern, hat die Universität Würzburg eine Beratungsstelle im Mensagebäude am Hubland eingerichtet. Dort stehen zunächst eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter des Akademischen Auslandsamtes als Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Berater von anderen Stellen sollen folgen.

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    Blick in die Vakuumkammer: Von oben ragt ein mit Helium gefülltes Röhrchen in den Raum. Wird es von einem Laserblitz (violett) durchquert, entstehen dabei extrem kurze Röntgenpulse. Foto: József Seres

    Viele Physiker, Chemiker, Biologen und Materialwissenschaftler träumen davon, das Verhalten von Atomen und Elektronen direkt beobachten zu können. Das allerdings geht nur mit Hilfe extrem kurzer Röntgenblitze. Über Fortschritte auf diesem Gebiet berichten Physiker von der Universität Würzburg gemeinsam mit Kollegen aus Wien und München in der Zeitschrift „Nature Physics“.

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    IBM-Tag an der Uni

    11/13/2007
    Logo des Career Service

    Studierende und Absolventen aufgepasst! Wer sich über die Berufsmöglichkeiten bei der IBM Deutschland GmbH informieren möchte, sollte sich Dienstag, den 13. November, im Kalender vormerken. An diesem Tag veranstaltet der Career Service der Uni in Kooperation mit dem Unternehmen einen Info-Tag.

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    Ein Amazonenkärpfling. Foto: Kathrin Lampert

    Viele Erkrankungen und Fehlentwicklungen des Menschen haben ihre Wurzeln in dessen evolutionärer Geschichte. Die meisten Tiere und Pflanzen setzen bei der Fortpflanzung auf eine bewährte Strategie: Sie kombinieren ihr Erbgut neu und halten dabei dessen Gesamtmenge konstant. Dieses Ziel lässt sich auf verschiedenen Wegen erreichen. Einer davon (Automixis) war bislang nur bei Insekten bekannt, doch Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben ihn jetzt erstmals auch bei Wirbeltieren nachgewiesen. Damit können sie unter anderem eine häufige Ursache für Defekte bei menschlichen Embryonen erklären, wie sie in der Zeitschrift Current Biology berichten.

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    Fiktiver 500-Euro-Geldschein

    Für dieses Wintersemester haben die Studierenden der Universität Würzburg rund 6,7 Millionen Euro an Studienbeiträgen überwiesen. „Wofür wird unser Geld verwendet?“ Viele Studierende, aber auch ihre Eltern, stellen nun diese Frage. Die Studentenabteilung der Uni Würzburg will darum in ihrem Internet-Auftritt transparent machen, was mit den Beiträgen der Studierenden geschieht.

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    Einige Textilien aus dem Uni-Shop. Fotos: Dennis Rehner

    Am Mittwoch, 7. November, ist es soweit: In der Uni am Sanderring, direkt am Haupteingang, öffnen sich um 11 Uhr die Pforten des neuen Uni-Shops. Nach dem Motto „Von Studenten für Studenten“ wird der Laden von Studierenden betrieben – und die hoffen, bei der Neueröffnung viele interessierte Kommilitonen begrüßen zu können.

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    Joachim Morschhäuser und Julia Blaß-Warmuth betrachten eine Petrischale, in der sie den Pilz Candida albicans kultivieren (Foto Robert Emmerich).

    Kein anderer krankheitserregender Pilz macht dem Menschen so häufig zu schaffen wie Candida albicans. Hinzu kommt, dass dieser Hefepilz gegen die verfügbaren Medikamente resistent werden kann. Wie diese Wandlung vor sich geht, haben Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Infektionsbiologie der Universität Würzburg mit Kollegen aus den USA herausgefunden. Über die neuen Erkenntnisse berichtet das Fachblatt PLoS Pathogens.

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    Spir- und Cappuccino-Proteine kommen in Zellen immer gemeinsam an den gleichen Strukturen vor, wie diese Abbildung zeigt: Spir (grün) und Cappuccino (Capu, rot) wurden in Maus-Fibroblastenzellen hergestellt und ihre Lokalisation mittels Fluoreszenzmikros

    Wenn Zellen sich im Organismus fortbewegen oder sich teilen, spielt das Protein Aktin dabei eine wichtige Rolle. Es lagert sich zu langen, flexiblen Strängen zusammen, ohne die es um die Vermehrung und die Beweglichkeit der Zellen schlecht bestellt wäre. Würzburger Forscher haben nun herausgefunden, dass bei der Entstehung dieser Stränge Proteine aus der Familie der Formine und der Spir-Proteine kooperieren.

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    Michael Klett (links) und Alfred Forchel.

    Der Hochschulrat und der Senat der Universität Würzburg sind zu ihren ersten Sitzungen zusammengetreten. Beide Gremien haben dabei ihre Vorsitzenden gewählt: Der Stuttgarter Verleger Michael Klett leitet künftig den Hochschulrat, der Würzburger Physiker Alfred Forchel den Senat.

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    Axel Haase auf der Erstsemester-Messe

    Am Montag, den 22. Oktober, lädt die Universität alle Erstsemester zur Infomesse am Hubland ein. Rund 60 studentische Gruppierungen, Organisationen und Einrichtungen werden die Neuen dort über ihre Aktivitäten informieren. Unipräsident Axel Haase, Oberbürgermeisterin Pia Beckmann sowie Vertreter der Studierenden werden die Besucher begrüßen – und zu einem Glas Frankenwein einladen.

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    Axel Haase beim Verteilen der Schreibunterlagen

    Um 9.00 Uhr standen die ersten Studierenden vor der Tür – dabei war erst um 10 Uhr Vorlesungsbeginn. Zum Start des Wintersemesters hat Universitätspräsident Axel Haase am Dienstag Studierende der Wirtschaftswissenschaften an ungewohnter Stelle begrüßt: Im Groß-Kino Cinemaxx am Alten Hafen. Dort werden die rund 700 Erstsemester in den kommenden Monaten ihre Vorlesungen in den Bachelor-Studiengängen hören.

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    Studirende im überfüllten Hörsaal

    Selbst der größte Hörsaal kann die hohe Zahl der Erstsemester nicht mehr fassen: Studierende der Wirtschaftswissenschaften werden deshalb im Wintersemester 2007/08 ihre Einführungsveranstaltungen im größten Saal im Cinemaxx besuchen. Raumnot bereitet allerdings auch in anderen Fachbereichen Probleme. Über den Stand der Dinge berichtete Universitätspräsident Axel Haase jetzt auf einer Pressekonferenz.

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    Computerbildschirm und Tastatur. Foto: Klicker/Pixelio.de

    Mit einem neuen eLearning-Angebot geht die Uni Würzburg im Wintersemester an den Start. Mehr darüber können alle Studierenden und Dozenten sowie andere Interessierte am Montag, 15. Oktober, von 11.45 bis 12.15 Uhr im Audimax der Uni am Sanderring erfahren.

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    Ein Quecksilberatom in der Mitte, quadratisch um es herum angeordnet vier Fluor-Atome. So sieht die neu gefundene Oxidationsstufe von Quecksilber aus. Bild: Sebastian Riedel

    Bis die Schul- und Lehrbücher für Chemie umgeschrieben sind, wird es sicher noch einige Zeit dauern. Doch alle Schüler und Studenten können sich jetzt schon darauf einstellen, dass sie das altvertraute Periodensystem der Elemente künftig mit anderen Augen betrachten müssen. Schuld daran sind Chemiker aus Würzburg und Charlottesville (USA): Sie haben für das Element Quecksilber eine neue Oxidationsstufe nachgewiesen, wie die Zeitschrift Angewandte Chemie in ihrer neuesten Ausgabe berichtet.

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    Professor Laurens Molenkamp. Foto: Benedikt Rupprecht

    Schon wieder geht der Nobelpreis für Physik an einen Deutschen: Peter Grünberg vom Forschungszentrum Jülich hat die Auszeichnung in diesem Jahr gemeinsam mit dem Franzosen Albert Fert erhalten. Beide Forscher sind an der Universität Würzburg gut bekannt; mit der Arbeitsgruppe von Laurens Molenkamp, dem Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Physik III, bestehen zahlreiche Kontakte.

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