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Deutsch Intern
    Lehrstuhl für Dogmatik

    Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021


    Sexualität – Synodalität – Gelassenheit

    So vielfältig war unser Lehrangebot noch nie!

    Neben den klassischen Vorlesungen zur Gotteslehre, Sakramentenlehre und Eschatologie stehen in diesem Sommer auch Sexualität, Meister Eckhart als Erfinder der Gelassenheit und die Herausforderungen des synodalen Wegs im Fokus unserer Lehrveranstaltungen.
     

    Die aktuellen Veranstaltungen der Dogmatik im Vorlesungsverzeichnis

    Weitere Informationen zum modularisierten Studium sowie nach älterer LPO 


    Prof. Dr. Christine Büchner


    ©lizenz

    Obwohl es einen Kerninhalt des christlichen Glaubens darstellt, dass Gott Beziehung der Liebe ist, wurden in den maßgeblichen Beiträgen der Theologiegeschichte bis in die Gegenwart hinein Erotik, Sexualität und überhaupt Geschlechtlichkeit meist in Verbindung mit Sünde gebracht. Damit wurde, was einen wesentlichen Teil menschlicher Beziehungen ausmacht, aus der Beziehung zu Gott und auch aus der Rede über Gott ausgeklammert.
    Erst in jüngster Zeit gibt es – u.a. in Reaktion auf die Missbrauchskrise in der Kirche, auf  wissenschaftliche Körperdiskurse sowie in den Anfängen einer queeren Theologie  – Ansätze, die versuchen, die Relevanz von Geschlecht und Begehren für das Gottesverhältnis zu reflektieren und theologisch zu integrieren. Dabei werden auch marginalisierte Stimmen der christlichen Tradition wiederentdeckt, die (z.B. beeinflusst vom biblischen Hohelied) ihre Gottesbeziehung in einer sinnlich-erotischen Sprache beschreiben.

    Im Seminar werden historische sowie und aktuelle Ansätze erarbeitet und diskutiert.

    Zeit: Montag 16-18 Uhr

    Ort: Die Veranstaltung findet online statt.

    Beginn: 12.04.2021

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA Gymnasium
    • LA Realschule
    • LA GWS 
    • LA alle Schularten (Freier Bereich) 
    • BA Theologische Studien
    • Master Theologische Studien

    Literatur zur Einführung: 

    • Sarah Coakley, The New Asceticism, Sexuality, Gender and the Quest for God, London/New York 2015

    Anmeldung über wuestudy

    Wir leben in einer Zeit, die von Unruhe, Unsicherheit und Krisen geprägt ist. Im Netz häufen sich Artikel, in denen es darum geht, mit dieser Situation „gelassen“ umzugehen. Können wir Gelassenheit lernen? Und was bedeutet das überhaupt?  

    Bereits für die Theologie und Mystik des mittelalterlichen Dominikaners Meister Eckhart (1260-1328) spielt Gelassenheit eine zentrale Rolle. Er war nicht nur eine akademischer Lehrer, sondern zugleich ein beim Volk äußerst beliebter Prediger in einem großstädtischen Umfeld. In seinen Erfurter Reden, seinem frühesten deutschsprachigen Werk, gibt er spirituell Suchenden den Hinweis: „Nimm dich selbst wahr und wo Du dich findest lass dich.“ In seinem weiteren Werk baut er diesen Hinweis zu einer Theologie vom gelassenen Menschen aus.

    In der Übung lesen wir exemplarische Texte Meister Eckharts auf dem Hintergrund ihres historischen Kontextes und mit Blick auf die uns aktuell bestimmenden Lebensumstände.
     

    Zeit: Montag 12-14 Uhr 

    Ort: Die Veranstaltung findet online statt.

    Beginn: 12.04.2021

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA GWS (für alle Unterrichtsfächer)
    • LA alle Schularten (Freier Bereich) 
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien

    Organisatorische Hinweise: 

    Die Veranstaltung findet wöchentlich in der ersten Hälfte des Semesters statt. 
    Zuzüglich umfasst sie einen Studientag am 12.06.2021. 

    Literatur zur Einführung:

    • Meister Eckhart, Werke, Bd. 1 und 2, hg. von Niklaus Largier, Frankfurt a.M. 2008.


    Anmeldung über wuestudy

    Theologie ist Rede von Gott. Diese Rede ist nicht selbstverständlich, weil ihr Gegenstand nicht selbstverständlich ist. Überall erfahren Menschen eher die Abwesenheit als die Anwesenheit Gottes. Wie ist unter diesen Bedingungen verantwortet von Gott zu sprechen?
    Und weiter: Wie ist von Gott zu sprechen unter der Annahme seiner Selbsterschließung im Menschen Jesus von Nazaret? Die Lehre von der Trinität Gottes versucht zu verstehen, wie dieser Mensch so vorbehaltlos liebend und damit so durchsichtig auf Gott sein konnte und was es für den Glauben an Gott bedeutet, wenn Gott ist, wie Jesus war.

    Die Vorlesung erarbeitet diese Zusammenhänge in ihrer biblischen und geschichtlichen Entwicklung sowie in ihrer systematischen Entfaltung angesichts der Herausforderungen und Anfragen des neuzeitlichen Denkens sowie der Pluralität der Religionen.
     

    Zeit: Dienstag 16-18 Uhr

    Ort: Die Vorlesung findet online statt.

    Beginn: 13.04.2021

    Zielgruppe:

    • 01-M07 – Magister Theologie
    • Bachlor Theologie in diversen Modulzuweisungen
       

    Literatur zur Einführung: 

    • Karlheinz Ruhstorfer, Gotteslehre (Gegenwärtig Glauben Denken, Bd. 2), Paderborn u.a. 2010.
       

    Anmeldung über wuestudy

    Unsere Gegenwart ist geprägt von religiöser Pluralität. Diese Situation ist signifikant für die gegenwärtigen gesellschaftlichen Dynamiken und macht es auch zu einer wesentlichen Aufgabe einer konfessionell gebundenen katholischen Theologie, sich mit der Rede über Gott bzw. Göttliches in den nichtchristlichen Weltreligionen zu beschäftigen. Alle Religionen verbinden gemeinsame Fragestellungen: Wie verhalten sich Mensch, Welt und Gott/Göttliches zueinander? Wie kann der Mensch einen Zugang zur Transzendenz finden? Welche Relevanz hat der Glaube für das Leben im Hier und Heute? Wie Religionen diese Fragen beantworten hängt entscheidend davon ab, wie das Gottesbild in den (auch intrareligiös) pluralen Traditionen und theologischen Überlegungen gefüllt wird. Ausgehend von einer Einführung in die Positionen einer christlichen Theologie der Religionen (vor allem mit Bezug zum II. Vatikanum) vermittelt die Vorlesung hierzu exemplarische Grundkenntnisse. 

    Zeit: Montag 12-14 Uhr

    Ort: Die Veranstaltung findet online statt.

    Beginn: 31.05.2021

    Zielgruppe: 

    • Lehramt 2015
    • Interessierte

    Organisatorische Hinweise: 

    Die Vorlesung wird zweistündig ein halbes Semester angeboten.

    Literatur zur Einführung: 

    • ​​​Andreas Renz, Gott und die Religionen. Orientierungswissen Religionen und Interreligiosität, Stuttgart 2020. 


    Anmeldung über wuestudy

    Das Oberseminar bietet Doktorand*innen der Dogmatik und angrenzender Fächer sowie fortgeschrittenen Studierenden, die Möglichkeit, ihre Arbeitsergebnisse und –fortschritte innerhalb ihres Promotionsvorhabens oder ihrer Abschlussarbeit regelmäßig in einem kleinen Kreis von Expert*innen vorzustellen und zu diskutieren.

    Zeit: Mittwochs 10-14 Uhr

    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Termine: 

    • 21.04.21
    • 19.05.21
    • 02.06.21
    • 23.06.21
    • 14.07.21

    Zielgruppe: 

    • Promovendinnen und Promovenden der Theologie und benachbarter Wissenschaften
    • Fortgeschrittene Studierende der Theologie

    Organisatorische Hinweise: 

    In der ersten Sitzung wird gemeinsam der Seminarverlauf besprochen.


    Anmeldung über wuestudy


    Dr. Lic theol. Florian Klug


     

    Die Vorlesung „Grundfragen der Dogmatik II“ bietet im Basismodul der modularisierten Lehramtsstudiengänge eine Einführung in die Traktate Schöpfungstheologie und Sakramentenlehre. Die Vorlesung beginnt mit der Schöpfungs­theologie, innerhalb derer dargelegt wird, wie die Schöpfungserzählungen der Bibel in moder­ner Exegese gedeutet werden. Von daher kann gefragt werden, welche Berührungspunkte es heute zwischen einer zeitgemäßen Schöpfungstheologie und naturwissenschaftlichen Erkennt­nissen gibt.

    In einem zweiten Teil wird der Frage nachgegangen, wie Symbole der Schöpfung in christ­licher Perspektive als sakramentale Zeichen des Nähe Gottes zu verstehen sind. Dazu ist zunächst der Blick auf das Leben und Sterben Jesu zu richten, um anschließend die sakramentalen Deutungen der Tradition zu be­denken. Indem auf die Sakramente von Eucharistie und Taufe gesondert eingegangen wird, soll ein Sakramentenverständnis entwickelt werden, dass die Einsichten der Tradition in die Selbstoffenbarung wie das kirchliche Handeln ernst nimmt und anschlussfähig an einen heutigen Verständnishorizont ist.

     

    Organisatorischer Hinweis: 

    Die Lehrveranstaltung findet als digitale Veranstaltung statt. 
    Sie beginnt mit einem Zoommeeting am 14.04.2021 um 8:15 Uhr

    Zeit: Mittwoch 08-10 Uhr

    Ort: Digitale Zoom-Meetings

    Beginn: 14.04.2021

    Zielgruppe: Lehramt; alle Schularten

    Literatur: 

    Zur Schöpfungslehre:

    • A. Ganoczy, Schöpfungslehre, in: Glaubenszugänge. Lehrbuch der Katholischen Dogmatik, hg. v. W. Beinert, Bd. 1, Paderborn u. a. 1995, 363-495.
    • M. Kehl, Und Gott sah, dass es gut war – eine Theologie der Schöpfung, Freiburg i. Br. 2006.
    • G. Langemeyer, Die theologische Anthropologie, in: Glaubenszugänge. Lehrbuch der Katholischen Dogmatik, hg. v. W. Beinert, Bd. 1, Paderborn u. a. 1995, 497-622.
    • Chr. Link, Schöpfung. Schöpfungstheologie angesichts der Herausforderungen des 20. Jahrhunderts (HST 7/2), Gütersloh 1991.
    •  G. L. Müller, Ka¬tholische Dogmatik. Für Studium und Praxis der Theologie, Freiburg/Basel/Wien 1995, 105 154 (Theol. Anthropologie); 155-223 (Schöpfungslehre).
    • D. Sattler/Th. Schneider, Schöp¬fungslehre, in: Handbuch der Dogmatik, hg. v. Th. Schneider, Bd. 1, Düsseldorf 1992, 120 238.

    Zur Sakramentenlehre:

    • G. Koch, Sakramentenlehre - Das Heil aus den Sakramenten, in: Glaubenszugänge. Lehrbuch der Katholischen Dogmatik, hrsg. v. W. Beinert, Bd. 3, Paderborn u. a. 1995, 307-380.
    • G. L. Müller, Katholische Dogmatik. Für Studium und Praxis der Theologie, Freiburg/Basel/Wien 1995, 627-657.
    •  F.-J. Nocke, Allgemeine Sakramentenlehre, in: Handbuch der Dogmatik, hrsg. v. Th. Schneider, Bd. 2, Düsseldorf 1992, 188-225.
       

    Anmeldung über wuestudy

     

    Die Vorlesung versucht eine Antwort darauf zu finden, wie die Nähe Gottes zur und in der Welt verstanden und gedeutet werden kann.

    Wir werden „allgemeinen Sakramentenlehre“ zentrale Kategorien wie Zeichen, Symbol, (Sprach-)Handlung, Ritual und Feier heranziehen und analysieren, wie in der Vergangenheit die Nähe Gottes verstanden wurde. Dazu greifen wir auf zentrale Texte des christlichen Glaubenslebens zurück, um eine Grundgrammatik des Sakramentalen zu ermitteln.
    In einem zweiten Schritt werden in der "Speziellen Sakramentenlehre" die Sakramente von Taufe und Eucharistie auf ihre Bedeutung für den christlichen Glauben und ihre theologische Tiefendimension untersucht.
    Um die Frage der gegenwärtigen Relevanz in den Vorlesungshorizont einzubeziehen, sollen die bisherigen Ergebnisse einer kritischen Würdigung unterzogen werden, um daran anschließend ein Sakramentenverständnis für die Gegenwart im Anschluss an die derzeitige Theologie und Philosophie vorzustellen.

    Organisatorischer Hinweis: 

    Die Lehrveranstaltung findet als digitale Veranstaltung statt. 
    Sie beginnt mit einem Zoommeeting am 13.04.2021 um 10:15 Uhr.

    Zeit: Dienstag 10-12 Uhr 

    Ort: Digitale Zoom-Meetings

    Beginn: 13.04.2021

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA Gymnasium
    • LA GWS
    • LA  alle Schularten (Freier Bereich)
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien

    Literatur: 

    • Agamben, Giorgio (2010): Das Sakrament der Sprache. Eine Archäologie des Eides (homo sacer II.3). Berlin: Suhrkamp.
    • Chauvet, Louis-Marie (2015): Symbol und Sakrament. Eine sakramentale Relecture der christlichen Existenz (Theologie der Liturgie 8). Regensburg: Pustet. 
    • Faber, Eva-Maria (2002): Einführung in die katholische Sakramentenlehre. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    • Fischer-Lichte, Erika (2004): Ästhetik des Performativen. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verl.
    • Ganoczy, Alexandre (1991): Einführung in die katholische Sakramentenlehre. 3. Aufl. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    • Hoffmann, Veronika (2016): Christus - die Gabe. Zugänge zur Eucharistie. Freiburg im Breisgau: Herder.
    • Höhn, Hans-Joachim (2020): Gottes Wort - Gottes Zeichen. Systematische Theologie. Würzburg: Echter.
    • Koch, Günter (1991): Sakramentenlehre. Graz, Wien: Verl. Styria.
    • Marion, Jean-Luc (2014): Gott ohne Sein. Paderborn u.a.: Schöningh.
    • Menke, Karl-Heinz (2012): Sakramentalität. Wesen und Wunde des Katholizismus. Regensburg: Pustet.
    • Meuffels, H. Otmar (1995): Kommunikative Sakramententheologie, Freiburg im Breisgau: Herder.
    • Nocke, Franz-Josef (1997): Sakramententheologie. Ein Handbuch. Düsseldorf: Patmos Verl.
    • Oster, Stefan (2010): Person und Transsubstantiation. Mensch-Sein, Kirche-Sein und Eucharistie - eine ontologische Zusammenschau. Freiburg im Breisgau: Herder.
    • Schneider, Theodor (1998): Zeichen der Nähe Gottes. Grundriss der Sakramententheologie. Durchgängig überarbeitet und ergänzt zusammen mit Dorothea Sattler. 7. Aufl. Mainz: Matthias-Grünewald-Verl.

    Anmeldung über wuestudy


    Prof. Dr. Matthias Reményi

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Nach herkömmlichem Verständnis hat die Eschatologie als "Lehre von den Letzten Dingen" einerseits die Ereignisse des einzelnen Menschen in bzw. nach seinem Tod zu bedenken (personale Eschatologie), andererseits aber auch das Ende der Weltgeschichte im Ganzen in den Blick zu nehmen (geschichtliche Eschatologie). Seit dem II. Vatikanischen Konzil mit seiner Hinwendung zur Welt ist aber noch ein weiterer Kontext der Eschatologie hinzugekommen: die kosmische Dimension der erhofften Vollendung durch Gott. Eine solchermaßen dreifach ausgerichtete Eschatologie ist aber nicht nur um "Letzte Dinge" be­müht, sondern es geht zugleich um die Frage, wie die erhoffte personale, geschichtliche und kosmische Vollendung als Perspektive christlicher Hoffnung zu einer Neuschöpfung aller Dinge führt, die bereits im Hier und Jetzt anhebt, da uns der Grund unserer Hoffnung, Jesus Christus, längst gegeben ist.

    Zeit: Dienstag 14-16 Uhr und Mittwoch 13-14 Uhr

    Ort: Die Veranstaltung findet online statt.

    Beginn: 13.04.2021

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA Gymnasium
    • LA GWS
    • LA  alle Schularten (Freier Bereich)
    • Bachelor Theologische Studien
    • Master Theologische Studien


    Anmeldung über wuestudy


    Philippa Haase OSF

     

    Was bedeutet es, gemeinsam mit anderen zu versuchen, aus der unbedingten Zuwendung Gottes heraus zu leben? - Diese globale Frage der Ekklesiologie gilt es immer wieder neu zu stellen und nach Antworten zu suchen. Auch heute.
    Im Sommersemester 2021 setzt sich die Lektüreübung Ekklesiologie daher mit dem aktuell stark diskutierten Thema der "synodalen Strukturen" auseinander. Im Zentrum steht der Synodale Weg der deutschen Kirche, der im Dezember 2019 begann.

    Die Übung skizziert die gegenwärtige theologische Diskussion zum Thema Synodalität und will anhand ausgewählter Lektüre die Sprachfähigkeit Teilnehmer:innen zu aktuellen ekklesiologischen Themen fördern.

    Zeit: Dienstag 13-14 Uhr

    Beginn: 13.04.2021

    Zielgruppe: 

    • Magister Theologie
    • LA Gymnasium 
    • LA (Freier Bereich)
    • LA GWS
    • BA Theologische Studien

    Organisatorische Hinweise: 

    Der Lektürekurs findet im Rahmen der Onlinelehre statt. #wueonline


    Anmeldung über wuestudy


    Felix Fleckenstein


     

    Dieser Kurs dient der Vertiefung in der Vorbereitung auf das Staatsexamen. Inhaltich behandelt er die examensrelevanten Themen für die dogmatischen Traktate der Gotteslehre, Christologie, Schöpfungslehre, Eschatologie/Ekklesiologie und Sakramentenlehre.

    Der Kurs orientiert sich an Vorgaben des Kultusministeriums und arbeitet den geforderten Stoff umfassend anhand von Lehrbuch- und Primärliteratur auf. Des Weiteren bietet er Raum zur Klärung offener Fragen und eine Vorbereitung im Hinblick auf potenzielle Prüfungsfragen.


    Der begleitende WueCampus-Kursraum bietet vollumfänglich alle erforderlichen und hilfreichen Materialien für die Vorbereitung auf das systematische Staatsexamen.

    Zeit: Freitags 12-16 Uhr

    Ort: wird noch bekannt gegeben

    Beginn: 16.04.2021

    Organisatorische Hinweise:

    Der erste Termin dient der konkreten Terminfindung in Absprache mit den KursteilnehmerInnen.
    Die Termine der inhaltlichen Sitzungen können vom angegebenen Termin in WueStudy abweichen.

    Zielgruppe:

    Lehramtsstudierende jeder Schulart, die sich in der Vorbereitung auf das Staatsexamen im Bereich der Dogmatik befinden, sowie alle Interessierte, die sich im Bereich der Dogmatik eine Vertiefung und Sicherung ihres Wissenstandes wünschen.

    Anmeldung über wuestudy

    Materialien über wuecampus 

    Einschreibeschlüssel: ontologie


    Franziska Rebhan

     

     

     

     

     

     

     

     

    Das Tutorium beleuchtet die wichtigsten Aspekte der klassischen dogmatischen Traktate: Schöpfungslehre und Sakramentenlehre. Hierbei werden explizit Inhalte aus der Grundlagenvorlesung erläutert, vertieft und eingeübt.
    Des Weiteren steht die Vorbereitung auf die Klausur am Ende des Semesters im Fokus des Tutoriums.

    Zeit: entweder Dienstag 10-11 Uhr oder Mittwoch 8-9 Uhr

    Beginn: 13.04.2021

    Ort: wird noch bekannt gegeben
     

    Zielgruppe:

    Lehramtsstudierende, die an der Vorlesung Grundfragen der Dogmatik II bei Dr. Lic. theol. Florian Klug teilnehmen.
    Ebenso all jene Studierende, welche die Klausur zur Einführung in die Dogmatik im Sommersemester 2021  nachholen.
     

    Anmeldung über wuestudy