Maßnahmen zur Umsetzung der Qualitätsziele

  • Institutionalisierte Zusammenarbeit mit den kirchlichen Ausbildungspartnern (Priesterseminar, Zentrum für Theologiestudierende und zukünftige PastoralreferentInnen, Mentorat künftiger ReligionslehrerInnen) in der gemischten Kommission
  • Optimierung und Weiterentwicklung der Informationen zum Studium auf der fakultätseigenen Homepage
  • Dauerhafte Dokumentation der Studienentwicklung im jährlich erscheinenden Lehrbericht
  • Durchführung und Weiterentwicklung (z.B. Clicker) der semesterweisen Evaluation der Lehrveranstaltungen, sowie der Studiengangevaluation und der Absolventenbefragung
  • Organisation einer überschneidungsfreien und effizienten Nutzung der Hörsäle und Seminarräume in Zusammenarbeit mit den Instituten und anderen Fakultäten / Optimierung der Zeitfensterplanungen für das Lehrangebot
  • Weiterentwicklung des Praxis-Forums und der Mentoren- und Tutorenprogramme
  • Stärkung von besonderen Angeboten zur Sicherung interdisziplinärer und interkultureller Kompetenzen (z.B. GSiK)
  • Ausbau der Angebote im Bereich E-learning (vhb, Casetrain, WueCampus)
  • Optimierung des Klausuren- und Prüfungsplans in Abstimmung mit den Fächern
  • Etablierung eines regelmäßigen Austauschs von Lehrenden und Studierenden (vornehmlich mit der Fachschaftsvertretung) im sog. Bologna-Forum
  • Strukturierte Promotions- und Habilitationsverfahren
  • Mitarbeit in den Prozessen der Systemakkreditierung
  • Zusammenarbeit und Mitgliedschaft in den kirchlichen Organisationen für Qualitätssicherung (AVEPRO, AKAST, ACQUIN)
  • Etablierung und Ausbau des Qualitätsmanagements
  • Einführung fakultätsspezifischer dezentraler Strukturen in der Systemverwaltung und Steigerung der Akzeptanz der modularisierten Studien
  • Mitarbeit in fachspezifischen Arbeitsgemeinschaften (z.B. AG kath. Kirchenhistoriker im deutschen Sprachraum)
  • Personalentwicklung (u.a. Hochschuldidaktische Weiterbildung des Katholisch-Theologischen Fakultätentages, ProfiLehre der Universität Würzburg)