Lehrveranstaltung im WiSe 2011/12
2 SE Der Dialog der Religionen in der Welt von heute
Differenzierte Eigenwahrnehmung in Vorbereitung auf die Begegnung mit dem Anderen
PD Dr. Chibueze C. Udeani
Termin
| Zu erarbeitender und zu präsentierender Inhalt | Literatur | Name + e-mail-Adresse |
Freitag, 20.01.12
8.00-12.00 Referate 1-2
13.00-18.00 Referate 3-5
Samstag, 21.01.12
8.00-13.00 Referate 6-8
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Die Eigenwahrnehmung und -definition der katholischen Kirche im Hinblick auf den interreligiösen und interkulturellen Dialog
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Thematische Einführung |
| C.C. Udeani | |
1. Das Volk Gottes |
Gaudium et Spes/II. Vat. |
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2. Religionsfreiheit |
Dignitatis Humanae/II. Vat. |
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3. Dialog innerhalb der eigenen Reihen mit den „getrennten Brüdern“ – Ökumene |
Unitatis Redintegratio/II. Vat. |
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4. Die Missionstätigkeit der Kirche |
Ad Gentes/II. Vat. |
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5. Die Würdigung der nicht-christlichen Relgionen |
Nostra Aetate/II. Vat. |
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6. Evangelii Nuntiandi |
Enzyklika Paul VI. |
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7. Redemptoris Missio |
Enzyklika Johannes Paul II. |
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8. Dialog und Verkündigung | Päpstlicher Rat für den interreligiösen Dialog, Kongregation für die Evangelisierung der Völker |
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Freitag, 27.01.12
8.00-12.00 Referate 9-10 13.00-18.00 Referat 11
Samstag, 28.01.12
8.00-13.00
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Anfragen an die katholische Kirche aus dem weltlichen Kontext
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Thematische Einführung |
| C.C. Udeani | |
9. Der gegenwärtige globale Kontext
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Globalisierung, Pluralisierung, Säkularisierung, Migration |
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10. Der/die Fremde unter uns |
Wahrnehmung des Fremden, Begegnung mit dem Fremden |
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11. Mit dem Fremden reden
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Interkulturelle Kommunikation und interkultureller Dialog |
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Conclusio: Den Fremden verstehen – zur interkulturellen Hermeneutik im Dialog der Religionen |
Interkulturelle Hermeneutik |
C.C. Udeani | |
Prüfungsmodalitäten: Bei der Anmeldung zur LV ist verbindlich ein Vortragsthema aus der Themenliste zu wählen. Im Rahmen der angesetzten Termine werden zu zweit 20minütige Vorträge mit anschließender Diskussion gehalten. Bei einer Zahl von weniger als 10 TeilnehmerInnen werden die Vorträge einzeln erarbeitet und präsentiert. Die Präsentation wird unter Einarbeitung zentraler Diskussionsimpulse überarbeitet und in schriftlicher Form (5 Seiten incl. Literaturangaben) abgegeben.
Ort: Sanderring 2, Raum 312 (Ostkirchengeschichte und Ökumenische Theologie)


